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[quote="schnudl"]Die Summe aller Spannungen in einer elektrischen Masche muss immer Null ergeben, solange diese nicht von einem sich ändernden magnetischen Fluss durchsetzt wird. Ob Widerstand oder Induktivität ist nebensächlich. Daher bleibt für U(ind) keine andere Wahl als U...[/quote]
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schnudl
Verfasst am: 20. Apr 2010 06:52
Titel:
Die Maschenregel beruht auf empirischen Beobachtungen und ist ist eine der 4 Maxwell-Gleichungen, für die es keinen Beweis gibt (zumindest keinen, für den keine anderen Voraussetzungen angenommen werden müssten):
Bei gleichbleibendem magnetischen Fluss wird daraus:
_-Alex-_
Verfasst am: 19. Apr 2010 21:40
Titel:
Okay. Gibt es eigentlich für die Maschenregel noch irgendeinen theoretischen Beweis. In der Schule mussten wir die Regel aus den Versuchen halt hinnehmen, aber mehr wurde da auch nicht gesagt.
schnudl
Verfasst am: 19. Apr 2010 20:23
Titel:
Die Summe aller Spannungen in einer elektrischen Masche muss immer Null ergeben, solange diese nicht von einem sich ändernden magnetischen Fluss durchsetzt wird. Ob Widerstand oder Induktivität ist nebensächlich. Daher bleibt für U(ind) keine andere Wahl als U...
_-Alex-_
Verfasst am: 19. Apr 2010 20:12
Titel: Wechselstromwiderstand einer Spule
Moin,
bei der mathematischen Behandlung von dem Thema, hat unser Buch den Ansatz
gemacht.
Mich würde mal interessieren, woher dieser Ansatz stammt, also wie man darauf kommt.
Für den Fall wurde eine ideale Spule angenommen.
Ich finde irgendwie es nicht für selbstverständlich, dass beide Spannungen direkt gleich groß sind.
Das einzigste was mir dazu irgendwie eingefallen ist, dass man es wie bei den Widerständen handhabt. Da wurden ja auch immer die Spannungen als Abfall an den einzelnen Widerständen eingetragen, damit am ende nichts "übrig" bleibt. Und dass man bei der Spule auch erstmal von einem Widerstand ausgeht, und dort dann ja die Spannung gesamt abfallen muss, weil nichts "über" sein kann.
lg