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[quote="franz"]Würde in Theoriebüchern nach dem [b]Fernfeld magnetischer Multipole[/b] blättern, wo es durchaus einen Zusammenhang zu Kreisströmen gibt. FLIEßBACH II 15, besser natürlich LANDAU LIFSCHITZ II § 44. [;\overline{\vec H}=\frac{1}{4\pi r^3}\left(3\vec e \left(\overline {\vec m}\cdot \vec e \right) - \overline{\vec m}\right);] Sieht schlimm aus :([/quote]
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Autor
Nachricht
franz
Verfasst am: 18. Jun 2010 22:04
Titel:
Würde in Theoriebüchern nach dem
Fernfeld magnetischer Multipole
blättern, wo es durchaus einen Zusammenhang zu Kreisströmen gibt.
FLIEßBACH II 15, besser natürlich LANDAU LIFSCHITZ II § 44.
[;\overline{\vec H}=\frac{1}{4\pi r^3}\left(3\vec e \left(\overline {\vec m}\cdot \vec e \right) - \overline{\vec m}\right);] Sieht schlimm aus
alex-cau
Verfasst am: 18. Jun 2010 13:28
Titel: Magnetfeld mit gegebenem magnetischen Dipolmoment ausdrücken
Hallo. Ich bin Physikstudent und habe eine Übungsaufgabe, bei der ich leider überhaupt nicht weiterkomme.
Der Knackpunkt bei der Aufgabe ist aus einem gegebenen magnetischen Dipolmoment direkt auf einen Magnetfeldausdruck zu schließen.
Es geht dabei um das Magnetfeld eines Eisenatoms (magn. Dipolmom. gegeben).
Mein Problem ist, dass wir bisher immer nur Magnetfelder stromdurchflossener Leiter behandelt haben. Aber hier fließt ja eindeutig kein Strom. Muss ich etwa das Eisenatom auseinanderdröseln und jetzt jedes einzelne Elektron betrachten, um einen Stromausdruck zu bekommen?
Da spielen aber viele queatenphysikalische Effekte mit oder?
Ich bin im 2. Semester und Quantenmechanik war, wenn überhaupt, nur äußerst peripher dran bisher.
Kann mir also jemand helfen?