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[quote="GvC"]Warum beantwortest Du nicht meine Frage? [quote="GvC"]... aber [b]woher kennst Du Rp[/b]??? [/quote] Du willst doch Hilfe, oder?[/quote]
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GvC
Verfasst am: 30. Jun 2010 23:24
Titel:
Warum beantwortest Du nicht meine Frage?
GvC hat Folgendes geschrieben:
... aber
woher kennst Du Rp
???
Du willst doch Hilfe, oder?
GvC
Verfasst am: 30. Jun 2010 18:48
Titel:
bandchef hat Folgendes geschrieben:
Warum ist das so?
Mannomann, weil e^0=1
bandchef
Verfasst am: 30. Jun 2010 18:27
Titel:
Mal von der Aufgabe unabhängig:
GvC hat Folgendes geschrieben:
aber für t=0 ergibt sich natürlich automatisch der maximale Spannungswert)
Warum ist das so?
GvC
Verfasst am: 30. Jun 2010 18:10
Titel:
bandchef hat Folgendes geschrieben:
Helft ihr mir noch weiter?
Das wird schwer bis unmöglich sein, da Du uns nicht alle Informationen gibst. Und das, was Du uns gibst, z.B. als Musterlösung, passt nicht zusammen.
Z.B. Musterlösung zu b): Mit L=1,575H und tau=20ms müsste sein R=78,54Ohm, was sich übrigens auch aus den gegebenen Informationen errechnen lässt. Du gibst als Musterlösung aber R=75Ohm an.
Z.B. Musterlösung zu c): Mal abgesehen von der Frage, ob man die e-Funktion "vernachlässigen" kann oder nicht (man kann es nicht, aber für t=0 ergibt sich natürlich automatisch der maximale Spannungswert), aber
woher kennst Du Rp
???
Es gibt noch eine Menge mehr Ungereimtheiten, z.B. die Angabe einer Zeit t=8,57ms in der Musterlösung zu c). Welche Zeit soll das sein? In der Aufgabenstellung ist keine Frage dazu zu finden.
Dennoch ein Versuch zur Lösung von b): Denke daran, dass bei einem Trafo ohne Streuung das Spannungsverhältnis gleich dem Windungszahlenverhältnis ist. Da die Windungszahl der Flachspule bekannt ist, lässt sich aus dem Verhältnis der Spannungen zum Zeitpunkt t=0 leicht die Windungszahl der Primärspule sowie deren Induktivität bestimmen. Daraus lässt sich dann bei Kenntnis von tau auch R bestimmen.
c) kann erst gelöst werden, wenn Du uns sagst, wie groß Rp ist oder uns noch Informationen gibst, die sich auf den Ausschaltvorgang beziehen, z.B. die Zeitkonstante für den Ausschaltvorgang.
bandchef
Verfasst am: 30. Jun 2010 17:12
Titel:
Danke GVC für deine ausführliche Antwort. Ich werde versuchen mich daran zu halten.
So wie die Aufgabe da steht haben wir sie abzeichnen müssen. Meine Kollegen haben das genauso... Ich kann nicht mehr sagen. Die Tangente soll wahrscheinlich wirklich die Zeitkonstante angeben die dann 20ms beträgt.
Ich bräuchte nun Hilfe zur Aufgabe c). a) und b) haben wir mittlerweile selbst geschafft. Helft ihr mir noch weiter? Wäre sehr nett.
Ich bin auf das hier gestoßen:
Wenn ich hier nun die e-Fkt. vernachlässige, dann komme ich auf das richtige Ergebnis von 233,3V; aber ich darf doch die e-Fkt. nicht vernachlässigen, oder?
GvC
Verfasst am: 28. Jun 2010 09:34
Titel:
Hallo bandchef,
Das Problem bei Deinen Aufagben ist immer, dass Du nicht die Aufgabenstellung im originalen Wortlaut postest. Was bedeutet beispielsweise "Eisenfluss und mag. Streuung vem"? Oder heißt das letzte "Wort" vern.? Und ist damit "vernachlässigen" gemeint? Was ist dann aber der Eisenfluss? Den kann man doch nicht vernachlässigen! Gerade wenn keine Streuung existiert, geht der gesamte von der Spule erzeugte Fluss durch das Eisen. Vermutlich meinst Du was anderes. Aber was???
Und dann sagst Du, dass der zeitliche Verlauf einer gemessenen Spannung gegeben sei. Doch das, was Du da gezeichnet hast, kann doch so gar nicht gegeben sein. Oder doch? Was bedeutet dann die gerade Verbindung zwischen 10V auf der Ordinate und 20ms auf der Abszisse? Die Tangente an die Kurve zum Zeitpunkt t = 0? Das kann doch aber nicht sein. Denn wenn tau = 20ms, dann müsste der zugehörige Spannnungswert 3,7V und nicht 8V sein. Wenn Du aber, wie von isi1 getan, aufgrund der Anfangssteigung des Spannunsverlaufs die Zeitkonstante zu 50ms abschätzt, dann stimmt der zugehörige Spannungswert wieder nicht. Er liegt dann nämlich unter 3V anstatt bei 3,7V. Selbst wenn man die Zeitkonstante zu 40ms annimmt, stimmt es noch nicht, denn dann sind wir bei 3V anstatt bei 3,7V. Nach dem von Dir gezeichneten Spannungsverlauf müsste die Zeitkonstante in erster Näherung bei etwas weniger als 35ms liegen. Ist das wirklich so gemeint? Wie Du bei diesen Unsicherheiten Aufgabenteil a) fehlerfrei lösen konntest, ist mir schleierhaft. Wenn Du Dein Ergebnis wenigstens mit gepostest hättest und dazu geschrieben hättest, dass das mit der Musterlösung übereinstimmt, dann wäre ein Großteil der Fragen vielleicht schon beantwortet.
Weiter deutest Du die Flachspule im Luftspalt liegend so an, dass ihr größter Radius nicht größer als die äußeren Abmessungen des Luftspalts ist, d.h. dass nicht der gesamte von der Primärspule erzeugte Fluss durch die Flachspule geht. Wenn das so ist, müsste die Querschnittsfläche der Flachspule angegeben sein. Danach suche ich in Deiner Aufgabenstellung aber vergeblich.
Das müsstest Du alles erst noch deutlicher machen, am besten durch Posten der originalen Aufgabenstellung. Sonst gehen wir hier möglicherweise von falschen Voraussetzungen aus.
isi1
Verfasst am: 26. Jun 2010 18:03
Titel:
Wahrscheinlich soll man vom Bild ausgehen, daraus ist ein tau = 50ms zu entnehmen. Damit wäre L/(R+Rsp)=50ms.
Was soll nun das bedeuten: Usp gemessen 20ms? das vestehe ich nicht.
bandchef
Verfasst am: 26. Jun 2010 10:53
Titel:
Kann mir niemand weiterhelfen?
bandchef
Verfasst am: 25. Jun 2010 18:09
Titel: magnetische Induktion
Hi Leute!
Ich hab wiedermal eine Aufgabe die mir Probleme bereitet. Die Teilaufgabe a) hab ich selbst fehlerfrei gelöst. Ich komme auf das richtige Ergebnis. Ich soll nun aber in der Teilaufgabe b) die Windungszahl der linken Seite sowie die gesamte Induktivität L berechnen.
Ich habe für die Induktivität L so angesetzt:
RmL darf als Rmges angesehen werden, da der mag. Eisenwiderstand vernachlässigt werden darf. Wie man in der Aufgabe lesen kann...
Leider ist mein Ergebnis falsch. Was allerdings auffällt, ist, dass der Zahlenwert nur um 2 Zehnerpotenzen verschoben ist...
Könnt ihr mir weiterhelfen?