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[quote="schnudl"]:laut: oh mann- die Definition stimmt zwar, aber die Umsetzung mit dem Faktor 0,707 gilt doch nur für [b]sinusförmige [/b]Signale !!!!! Der Effektivwert wird im Englischen auch als RMS bezeichnet - das heisst root-mean-square und soll verdeutlichen, dass man die Wurzel aus dem quadratischen Mittelwert bestimmt. Nun hast du für die halbe Periodendauer den Wert 10V, und für die andere Hälfte -20V. 10² = 100 20² = 400 Mittelwert = 500/2 = 250 Wurzel(250) = 15,8 Also ist der Effektivwert 15,8V ... [b]Vielleicht solltest du dir das nochmals anschauen !!! [/b]Welche Art von Ausbildung geniesst du denn?[/quote]
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schnudl
Verfasst am: 05. Jul 2010 19:23
Titel:
oh mann- die Definition stimmt zwar, aber die Umsetzung mit dem Faktor 0,707 gilt doch nur für
sinusförmige
Signale !!!!!
Der Effektivwert wird im Englischen auch als RMS bezeichnet - das heisst root-mean-square und soll verdeutlichen, dass man die Wurzel aus dem quadratischen Mittelwert bestimmt.
Nun hast du für die halbe Periodendauer den Wert 10V, und für die andere Hälfte -20V.
10² = 100
20² = 400
Mittelwert = 500/2 = 250
Wurzel(250) = 15,8
Also ist der Effektivwert 15,8V ...
Vielleicht solltest du dir das nochmals anschauen !!!
Welche Art von Ausbildung geniesst du denn?
knallcop
Verfasst am: 05. Jul 2010 18:56
Titel:
Ohja, natürlich 8!!
Der Effektivwert gibt an, welcher Gleichstrom dieselbe Wärmeleistung am Widerstand erbringt wie der Wechselstrom. Das wäre x*0,707 (x=Scheitelwert)
schnudl
Verfasst am: 05. Jul 2010 17:53
Titel:
knallcop hat Folgendes geschrieben:
Ok gut, also die Frequenz ist der Kehrwert der Periodendauer. Die Periodendauer ist der Zeitraum wenn das Signal die Ausgangsamplitude wieder erreicht hat. In diesem Fall aslo 6u? Also T=1/6 Hz?
Von steigender Flanke zu steigender Flanke vergehen in deinem Bild vier Kästchen (divisions). Die entsprechende Zeit ist daher
T = 4 div * 2us/div = 8us.
Die Frequenz daher 1/T=125kHz !!!
Zum Effektivwert: Wie ist dieser denn definiert ?
knallcop
Verfasst am: 05. Jul 2010 09:10
Titel:
Ok gut, also die Frequenz ist der Kehrwert der Periodendauer. Die Periodendauer ist der Zeitraum wenn das Signal die Ausgangsamplitude wieder erreicht hat. In diesem Fall aslo 6u? Also T=1/6 Hz?
Der Effektivwert wäre 10 * 0,707 = 7,070 V?
Mein Hauptproblem besteht in en Aufgaben c und d. Könnte mir jemand ganz kurz erklären, wie man an diese Sache rangeht?
Leider habe ich keine entsprechenden Unterlagen, die mir das verständlich machen könnten. Von daher habe ich hier gefragt.
schnudl
Verfasst am: 05. Jul 2010 06:29
Titel:
Ich glaube hier ist definitiv der falsche Ort um Klausuraufgaben in dieser Art zu lösen.
Falls du keine der gestellten Fragen zu beantworten vermagst, empfehle ich dir dringend, deine Unterlagen nochmals anzusehen, denn dann hättest du die Funktionsweise eines Oszilloskops offenbar nicht verstanden. Sollten es nur einzelne Punkte sein, so konzentriere ich bei der Frage auf diese.
http://www.pmf.fh-goettingen.de/lehrgebiete/elektrotechnik/pdf/GET%20V2.pdf
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0307082.htm
...
Fang mal mit der Frequenz an: Was bedeutet denn die Angabe 2us/div ?
knallcop
Verfasst am: 04. Jul 2010 22:28
Titel: Oszilloskop
Hey Leute,
ich habe hier eine alte Klausuraufgabe und würde euch bitten, mir evtl. beim Lösen dieser zu helfen. Vielleicht hat jemand Ansätze, die ich weiterverfolgen könnte. Oder Links, die sowas gut erklären?