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[quote="Saranja Merdaar"]"Die Spannungsquelle erzeugt eine Spannung und so fließt ein Strom in Reihe durch R_1, das Amperemeter und R_2." Ich hoffe, das ist so wenigstens halb richtig... *Kopf -> Tisch* Da sieht man, was eine Woche E-Technik mit einem anstellt (seit dem lern ich nämlich für die Klausur) Was R3 aber angeht, kann ich dir nichts weiter sagen... Es ist ein R_3 mit 100 Ohm angegeben, wird aber gleichzeitig gesucht... Möglich wäre es, dass der Dozent eigentlich ein Fragezeichen schreiben wollte, dieses allerdings vergessen hat (oder was auch immer)... Logisch gesehen müsste R_3 kleiner sein als R_iA, damit weniger Ampere durch das Amperemeter fließen. So könnte dann über U_3/iA und R_3/iA, die bekannt/berrechenbar sind, der Gesamtstrom durch I_2 gemessen werden... Seh ich das richtig?[/quote]
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GvC
Verfasst am: 11. Jul 2010 17:07
Titel:
Du hast also eine Reihenschaltung von R1, R2 und Ria an 1000V, wobei Ria in erster Näherung keine Rolle spielt. Damit fließt ein Strom von etwa 9,1 A. Es bietet sich also an, den Messbereich des Amperemeters um den Faktor 10 zu erhöhen. Das bedeutet nach Stromteilerregel, dass R3=Ria/9= 0,111mOhm sein muss. Durch R3 fließen damit 9/10 des Gesamtstromes. Daraus ergibt sich P = (0,9*9,1A)²*0,111*10^-3Ohm = 7,5mW im Widerstand R3.
Saranja Merdaar
Verfasst am: 11. Jul 2010 15:49
Titel:
"Die Spannungsquelle erzeugt eine Spannung und so fließt ein Strom in Reihe durch R_1, das Amperemeter und R_2."
Ich hoffe, das ist so wenigstens halb richtig... *Kopf -> Tisch*
Da sieht man, was eine Woche E-Technik mit einem anstellt (seit dem lern ich nämlich für die Klausur)
Was R3 aber angeht, kann ich dir nichts weiter sagen...
Es ist ein R_3 mit 100 Ohm angegeben, wird aber gleichzeitig gesucht...
Möglich wäre es, dass der Dozent eigentlich ein Fragezeichen schreiben wollte, dieses allerdings vergessen hat (oder was auch immer)...
Logisch gesehen müsste R_3 kleiner sein als R_iA, damit weniger Ampere durch das Amperemeter fließen.
So könnte dann über U_3/iA und R_3/iA, die bekannt/berrechenbar sind, der Gesamtstrom durch I_2 gemessen werden...
Seh ich das richtig?
GvC
Verfasst am: 11. Jul 2010 15:26
Titel:
Da geht bei Dir offenbar noch einiges durcheinander.
1. Du redest von einer Stromquelle, gibst aber eine Spannung als Kenngröße an. Also handelt es sich ganz offensichtlich nicht um eine Strom-, sondern um eine Spannungsquelle.
2. Du sagst, ein Widerstand R3 sei vorgegeben, gleichzeitig wird nach der Größe von R3 gefragt. Das passt nicht zusammen. Im Übrigen würdest Du bei einem Messgerätewiderstand von 1mOhm und einem dazu parallelen Widerstand von 100Ohm den Messbereich des Gerätes praktisch nicht beeinflussen.
Also klär' das erstmal. Dann sehen wir weiter.
Saranja Merdaar
Verfasst am: 11. Jul 2010 14:15
Titel: Messbereichserweiterung
Meine Frage:
Eine Stromquelle mit U=1000 V und einem Innenwiderstand
lässt Strom durch
einen Widerstand
dem Amperemeter mit einem Innenwiderstand
und einem Widerstand
fließen. Das Amperemeter hat einen Messbereich von 0-1 Ampere.
Weiterhin ist ein
angegeben.
a) Wie groß muss
(der Nebenwiderstand zum Amperemeter) gewählt werden, damit der Strom durch
gemessen werden kann?
b) Wie groß ist die Leistung, welche am
abfällt?
Meine Ideen:
a)
Bei
gäbe es eine Spannung von
Die gleiche Spannung liegt bei
an. --->
Ich werd nur jetzt das Gefühl nicht los, dass ich den Gesamtwiderstand
brauche.
Der lässt sich doch mit
berechnen.
Wie krieg ich
raus oder soll ich dafür den angegebenen
nutzen?
Ergo:
b)
Die ist ganz einfach mit