Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="APP"]ok, hier die Schaltskizze: plasmatweeter.de/images/diy/mytweeter/Plasma_RF_new.GIF es geht um den linken Teil mit L1. Einmal gibt es da einen Schwingkreis aus L1, Feedback, C1 und Röhre, und einen Schwinkreis aus L2, C2 und Röhre. Das ganze soll nach dem Prinzip einer Huth-Kühn-Schaltung funktionieren. Mittlerweile hab ich gefunden, dass die Spannung am Spulenende die Spannung die eingespeist wird, mal die Güte des Schwingkreises ist. Da hab ich aber ein weiteres Problem: Ich speise 600V ein und wenn ich die Güte des Schwingkreises berechne, komme ich damit auf die erwartete Spannung an der Spitze (durch die Länge des Überschlags abgeschätzt). ABER: die Frequenz des Schwingkreises ist viel zu gering. Für den linken Teil der Schaltung habe ich mit unserer Spule 1MHz raus, für den rechten Teil ca. 24MHz (gemessen), damit das nach Huth-Kühn funktioniert müssen aber die Schwingkreise eine ähnliche Frequenz haben. Die TU Berlin schreibt dazu, dass der rechte Teil immer mit der Eigenfrequenz der Teslaspule schwingt (zum download hier: emsp.tu-berlin.de/lehre/mixed-signal-baugruppen/cwteslatrafo7mhz Seite 15 unten). Ich kann aber nirgendwo finden, wie ich die Eigenfrequenz der Spule selbst herausfinde. Ich dachte zuerst, ich könnte die Kapazitive Kopplung der Windungen untereinander bestimmen und das dann als Reihenschwingkreis ansehen, aber wie ich diese Kapazität bestimme weiß ich aber auch nicht. Die schaltung strahlt übrigends ca. 10 MHz ab, also sollten die beiden Kreise auch damit schwingen, nur warum? Und dann ne Frage am Rande: warum ist das ganze eigendlich ne Teslaspule? Ich dachte, die würde nur als Trafo funktionieren...[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
APP
Verfasst am: 14. Jul 2010 23:20
Titel:
Mit der rechten Schaltung meinte ich den Teil L2, C2, Röhre, der muss schwingen!
Die 1MHz hab ich nicht gemessen, sondern gerechnet über die Induktivität der Spule (12cm lang, 14 Windungen, 4cm Durchmesser) und dem 10 nF Kondensator. Aber das ist ja Kappes, das seh ich ein, ich weiß nur nicht, wie ich das sonst rechnen könnte.
Messen kann mans nicht, dann bricht sofort alles zusammen...
Die 10MHz hab ich gemessen.
isi1
Verfasst am: 14. Jul 2010 19:15
Titel:
Schöne Bilder!
http://www.plasmatweeter.de/images/diy/mytweeter/Plasma_RF_new.GIF
Die rechte Schaltung sollte nur die Schirmgitterspannung stabilisieren, nicht schwingen.
Die Frequenz der Teslaspule hängt von ihrem Aufbau ab.
Allerdings hat die EL519 ohnehin schon Schwierigkeiten, bei 25MHz ihre volle Leistung zu bringen. Wie hast Du denn die 1MHz gemessen?
10 MHz erscheinen mir realistischer.
APP
Verfasst am: 14. Jul 2010 18:41
Titel:
vor die Links jeweils noch ein www setzten, ich darf ja keine urls posten
APP
Verfasst am: 14. Jul 2010 18:39
Titel:
ok, hier die Schaltskizze:
plasmatweeter.de/images/diy/mytweeter/Plasma_RF_new.GIF
es geht um den linken Teil mit L1.
Einmal gibt es da einen Schwingkreis aus L1, Feedback, C1 und Röhre, und einen Schwinkreis aus L2, C2 und Röhre.
Das ganze soll nach dem Prinzip einer Huth-Kühn-Schaltung funktionieren.
Mittlerweile hab ich gefunden, dass die Spannung am Spulenende die Spannung die eingespeist wird, mal die Güte des Schwingkreises ist.
Da hab ich aber ein weiteres Problem:
Ich speise 600V ein und wenn ich die Güte des Schwingkreises berechne, komme ich damit auf die erwartete Spannung an der Spitze (durch die Länge des Überschlags abgeschätzt).
ABER: die Frequenz des Schwingkreises ist viel zu gering.
Für den linken Teil der Schaltung habe ich mit unserer Spule 1MHz raus, für den rechten Teil ca. 24MHz (gemessen), damit das nach Huth-Kühn funktioniert müssen aber die Schwingkreise eine ähnliche Frequenz haben.
Die TU Berlin schreibt dazu, dass der rechte Teil immer mit der Eigenfrequenz der Teslaspule schwingt (zum download hier: emsp.tu-berlin.de/lehre/mixed-signal-baugruppen/cwteslatrafo7mhz Seite 15 unten).
Ich kann aber nirgendwo finden, wie ich die Eigenfrequenz der Spule selbst herausfinde. Ich dachte zuerst, ich könnte die Kapazitive Kopplung der Windungen untereinander bestimmen und das dann als Reihenschwingkreis ansehen, aber wie ich diese Kapazität bestimme weiß ich aber auch nicht.
Die schaltung strahlt übrigends ca. 10 MHz ab, also sollten die beiden Kreise auch damit schwingen, nur warum?
Und dann ne Frage am Rande: warum ist das ganze eigendlich ne Teslaspule? Ich dachte, die würde nur als Trafo funktionieren...
GvC
Verfasst am: 14. Jul 2010 17:46
Titel:
isi1 hat Folgendes geschrieben:
Schau mal beim Teslagenerator nach, Deine Spule ist wahrscheinlich auch in Resonanz.
Deshalb hab' ich ja nach 'ner Schaltskizze gefragt. Dass das nach Teslatrafo riecht, war mir auch klar, aber die Beschreibung taugt doch dafür nicht! Vor allem nicht dafür, die Spannung an der Teslaspule zu
berechnen
.
isi1
Verfasst am: 14. Jul 2010 16:50
Titel:
APP hat Folgendes geschrieben:
Ich meine die Spannung zwischen dem einen Spulenende und Masse, wenn das andere Ende 400V über der Masse liegt.
Schau mal beim Teslagenerator nach, Deine Spule ist wahrscheinlich auch in Resonanz.
GvC
Verfasst am: 14. Jul 2010 15:31
Titel:
So wie Du das beschreibst, passiert überhaupt nichts. Hast Du keine Schaltskizze?
APP
Verfasst am: 13. Jul 2010 17:52
Titel:
Ich meine die Spannung zwischen dem einen Spulenende und Masse, wenn das andere Ende 400V über der Masse liegt.
GvC
Verfasst am: 12. Jul 2010 19:21
Titel:
Eine Spannung kann immer nur zwischen zwei Punkten bestimmt werden. Eine Spannung an einem oder am anderen Ende einer Spule kann ich mir nicht vorstellen.
APP
Verfasst am: 12. Jul 2010 17:33
Titel: Spannung an einem Spulenende berechnen
Hi,
wir haben in der Uni einen Versuch aufgebaut, bei dem am Ende einer Spule eine Plasmaflamme entsteht.
Die Spule sieht so aus: 2mm Kupferdraht, 2cm Radius, 15 Windungen.
Am einen Ende liegt eine Spannung von ca. 400V an, die mit 24MHz wechselt, ein Strom kann da nicht gemessen werden.
Unser Problem ist, dass wir gerne wissen möchten, wie groß die Spannung am anderen Ende der Spule ist, aber nicht wirklich Plan haben, wie wir das rausbekommen.
Angeblich müssen das 10-15kV sein, damit das Plasma zündet.
Wir sind auf der Suche nach Tipps, wie die Spannung errechnet und ggf gemessen werden kann.
Vielen Dank schonmal!