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[quote="pressure"]Fällt den am Vorwiderstand wirklich eine Spannung von 230 V ab ? :haue:[/quote]
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Hilfebedürftiger
Verfasst am: 01. Okt 2010 16:09
Titel:
Vielen Dank. Die letzten 2 Sätze haben mir besonders weitergeholfen.
Ich werde gucken dass ich neben meinen Übungsblättern vielleicht noch im Internet die eine oder andere ähnliche Aufgabe finde um mehr Übung und Verständnis zu erlangen.
pressure
Verfasst am: 01. Okt 2010 15:48
Titel:
Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist darüber zu diskutieren was "der Strom" weiß...
Das die Glühbirne gerade ihre 12 V bekommt, hast
du
doch so arrangiert in dem du den betreffende Vorwiderstand geschaltet und berechnet hast.
Generell hast du immer erst mal eine Stromquelle, die dir eine konstante Spannung liefert. Abhängig davon, wie hoch nun der Gesamtwiderstand der Schaltung ist, fließt ein entsprechender Strom durch diese. Der Strom fließt dann so, dass in jeder Masche, also in jedem möglichen Weg zum anderen Ende der Stromquelle, die gleiche Spannung abfällt. An jedem Widerstand fällt dann eine zum Widerstand und zur Stromstärke proportionalen Spannung ab, steht also auf der weiteren Masche nicht mehr zur Verfügung.
Hilfebedürftiger
Verfasst am: 01. Okt 2010 15:24
Titel:
Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.
Meine Überlegung war das ja auch noch die 12V ggf. eine Rolle spielen. Dann habe ich 230V-12V=218V und ich komme auf die gesuchten 9,08W.
Ich habe generell ein großes Problem damit mir Ströme/Spannungen/Leistungen/Widerstände an den einzelnen Elementen / "davor" / "dahinter" vorzustellen.
Ich habe hier eine Spannungsquelle die 230 V liefert. Vor der Glühbirne ist ein Vorwiderstand geschaltet. Die Glühbirne benötigt 12V Betriebsspannung, aber bevor der Strom die Glühbirne erreicht muss er doch erst "am Vorwiderstand vorbei". Und von der Quelle kommen 230 V an, die auf den Vorwiderstand treffen. Der Strom "weiß" doch an dieser Stelle noch gar nicht, dass später noch eine Glühbirne kommt die 12V haben möchte ....
pressure
Verfasst am: 01. Okt 2010 15:02
Titel:
Fällt den am Vorwiderstand wirklich eine Spannung von 230 V ab ?
Hilfebedürftiger
Verfasst am: 01. Okt 2010 14:39
Titel: elektrische Leistung eines Vorwiderstandes
Hallo,
ich komme bei einem Aufgabeteil einfach nicht auf den richtigen Weg; die SuFu hat mir leider auch nicht weitergeholfen. Wahrscheinlich für viele hier eine lächerliche Standard-Aufgabe :-/
Eine Glühbirne mit 12V Betriebsspannung und 0,5W Leistung soll über einen in Serie geschalteten Vorwiderstand an eine Spannung von 230V angeschlossen werden.
a)Welchen Wert hat der Vorwiderstand, damit die Birne die richtige Betriebsspannung erhält?
b) Welche elektrische Leistung wird in dem Vorwiderstand verbraucht?
zu a)
Zuerst habe ich den Strom ermittelt der in der Birne fließt bei 12V und bei der gewünschten Leistung:
Nun habe ich den Widerstand berechnet den die Lampe "darstellt" bei gewünschter Betriebsspannung und dabei fließendem Strom:
Schlussendlich soll mein Gesamtwiderstand so groß sein, dass bei 230V Spannung 0,041666666A Strom fließen.
zu b)
Nun suche ich die elektrische Leistung des Vorwiderstandes. Diese ist definiert als
Wenn ich aber nun 230V und 5,232*10^3 Ohm einsetze komme ich über 10 W, die Lösung soll aber (ca.) 9,08W sein. Ich finde irgendwie meinen Fehler nicht.
Die Spannung war vorgegeben und den Widerstand des Vorwiderstandes habe ich in a) berechnet.