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[quote="isi1"][quote]wird der ideale Trafo definiert. Er ist verlustlos. Der Wirkwiderstand der Drahtwicklungen wird ebenso wie der magnetische Widerstand des Kernmaterials vernachlässigt. Der magnetische Fluss streut nicht. Der Kopplungsfaktor hat den Wert 1. Die Energieübertragung erfolgt zu 100%, somit wird der Magnetisierungs- oder Leerlaufstrom vernachlässigt. Die Spulen verhalten sich wie reine Induktivitäten. Es gibt keine Wicklungskapazitäten. Das geblechte Kernpaket ist frei von Kopplungskapazitäten. [/quote]Induktivität hat er also. Der Hauptwitz ist, wie sich die 100V aufteilen. Sagen wir mal: entsprechend den Leerlaufinduktivitäten? Dann U1/U2 = L1/L2 = 3²/1 = 9/1 .... 9 zu 1 100 V = 90V + 10V Auf der anderen Seite: 30V + 30V = 60V Wozu braucht man da die komplexe Wechselstromrechnung?[/quote]
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isi1
Verfasst am: 26. Okt 2010 11:58
Titel:
Zitat:
wird der ideale Trafo definiert. Er ist verlustlos. Der Wirkwiderstand der Drahtwicklungen wird ebenso wie der magnetische Widerstand des Kernmaterials vernachlässigt. Der magnetische Fluss streut nicht. Der Kopplungsfaktor hat den Wert 1. Die Energieübertragung erfolgt zu 100%, somit wird der Magnetisierungs- oder Leerlaufstrom vernachlässigt. Die Spulen verhalten sich wie reine Induktivitäten. Es gibt keine Wicklungskapazitäten. Das geblechte Kernpaket ist frei von Kopplungskapazitäten.
Induktivität hat er also.
Der Hauptwitz ist, wie sich die 100V aufteilen.
Sagen wir mal: entsprechend den Leerlaufinduktivitäten?
Dann U1/U2 = L1/L2 = 3²/1 = 9/1 .... 9 zu 1
100 V = 90V + 10V
Auf der anderen Seite: 30V + 30V = 60V
Wozu braucht man da die komplexe Wechselstromrechnung?
schultz
Verfasst am: 26. Okt 2010 11:22
Titel: trafo schaltung
hallo leute.
ich habe folgende aufgabe:
Gegeben sind zwei gleiche ideale Trafos mit einem Übertragungsverhältnis n = N1/N2 = 3 (N1:Windungszahl der Primärwicklung, N2: Windungszahl der Sekundärwicklung). Die Primärwicklung des ersten Trafos werde nun in Reihe mit der Sekundärwicklung des zweiten Trafos geschaltet und an die freien Enden eine Wechselspannung mit Ue f f = 100V angelegt. Die Sekundärwicklung
des ersten Trafos wird in Reihe mit der Primärwicklung des zweiten Trafos
geschaltet. Welche Spannung liegt dann an den freien Enden dieser Wicklungen an? Hinweis:
verwenden Sie die komplexeWechselstromrechnung!
meine ideen:
ich hab mir das schaltbild gezeichnet und so kompliziert sieht es eig garnicht aus...nur leider fehlt mir irgendwie ein ansatz:(
liegt in den in reihe geschalteten trafos eig die gleiche spannung an?eig müsste ja spannungsabfall auftreten...aber ich habe ja keinen widerstand der trafos gegeben.für einen kleinen denkanstoß wär ich sehr dankbar...