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[quote="pressure"]Offensichtlich ist doch dann mit sin(wt) x = w*t = Pi* k w kannst du schreiben als 2*Pi/T, also t = k * T/2.[/quote]
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pressure
Verfasst am: 17. Dez 2010 12:23
Titel:
In dem du dir analog überlegst, wann der Sinus welche Werte annimmt.
Nullahnung1
Verfasst am: 16. Dez 2010 20:29
Titel:
okay.. und wie bestimme ich jetzt die Maxima und minima stellen ?
pressure
Verfasst am: 16. Dez 2010 20:17
Titel:
Offensichtlich ist doch dann mit sin(wt)
x = w*t = Pi* k
w kannst du schreiben als 2*Pi/T,
also
t = k * T/2.
Nullahnung1
Verfasst am: 16. Dez 2010 19:48
Titel:
Nullstellen sind immer k*pi quasi wobei k immer eine ganze zahl ist...
d.h. z.b. pi, 2pi, 3pi etc... aber wie schließt man hieraus dass die Nullstellen meiner aufgabe T/2 sein muss?
pressure
Verfasst am: 16. Dez 2010 19:36
Titel:
Was sind denn die Nullstellen von sin(x) ?
Nullahnung1
Verfasst am: 16. Dez 2010 19:00
Titel:
warum kann ich sagen,dass meine sinusfunktion T/2 jeweils immer eine Nullstelle hat... ist das allgemein gültig?
und wie bestimmte ich meine maximalauslenkung minimalauslenkung? :/
Nullahnung1
Verfasst am: 16. Dez 2010 18:18
Titel:
Ich habe vergessen aufzuschreiben dass mir noch die Amplitude gegeben ist... mit y(dach)=10 cm... und dass zur zeit t=0 sich der Körper am Ort der Gleichgewichtslage befand...
wie berechne ich denn jetzt die nullstellen...
yellowfur
Verfasst am: 16. Dez 2010 18:04
Titel:
Auf deine Ergebnisse komm ich auch, das passt soweit. Ableitung ist gut, aber du brauchst für
noch irgendeine Anfangsbedingung, zum Beispiel, dass deine Feder bei
beim Nullpunkt war.
Ansonsten kannst du direkt sagen, dass dein Sinus alle
eine Nullstelle hat.
Nullahnung1
Verfasst am: 16. Dez 2010 17:46
Titel: nulldurchgang
Meine Frage:
Also ich soll für zwei perioden eine ungedämpfte harmonische schwingung zeichnen,weiß jedoch nicht wie ich die Nullgänge bestimmen kann.
Ich habe gegeben die Federkonstante k=198,2 N/m und m= 2kg .. dann habe ich T berechnet T= o,63 s und f= 1,58 Hz
Meine Ideen:
Ich weiß ja dass es sich um eine Sinusfunktion handelt:
y= y(dach)*sin(wt+phi (null))
aber wie ermittel ich jetzt die nullstellen quasi ?
Eigentlich müsste ich ja die ableitung machen oder ?