Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="yellowfur"]Tut mir Leid, mit Wissen aus dem ersten Semester wird man so etwas nicht lösen können. Du benötigst für so etwas Lagrangegleichungen, die meines Wissens erst im dritten Semester oder später, auf jeden Fall nicht im ersten behandelt werden. Desweiteren benötigst du für deine Quantenvakuumfluktuationen irgendeine entsprechende Vorlesung über Quantenphysik und du fragst nach Quadrupol- und Oktopolen, die man an sich schon nur noch in Taylornäherung ausdrücken sollte, sonst wird's hässlich bis unlösbar. Sowas im Zweifelsfall halt nachschlagen, aber schon das ist etwas seltsam, wenn du sagst, dass die Aufgabe aus dem ersten Semester ist... Und zuletzt würde ich dich bitten, deinen Aufgabentext nochmal sauber hinzuschreiben, damit die ganzen Fragezeichen wegfallen, am besten tippst du das Ganze in Latex rein. So richtig werde ich dir aber auch nicht helfen können, deine Aufgabe klingt schon ein bisschen nach einem schlechten Scherz.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
TomS
Verfasst am: 03. März 2012 09:41
Titel:
ja, aber ein guter ;-)
Rmn
Verfasst am: 02. März 2012 23:45
Titel:
Das ist einfach nur ein Scherz seitens Prof.
D2
Verfasst am: 02. März 2012 20:51
Titel:
Originalfrage mit Bild:
http://www.uni-leipzig.de/~gasse/nysid_a/tl_files/bluefreedom2/PDF/Studium/EXP%20I/Serie_10_Aufgaben.pdf
Der Felix
Verfasst am: 02. März 2012 19:53
Titel: Aufgabe
11.4 (20 Zusatzpunkte)
a) Berechnen Sie die Perturbation der Riemannschen Raum-Zeit Metrik g;
eines rotierenden (!SL = 2 105 rad/s) und geladenen (8 103 Coulomb)
schwarzen Loches der Masse M = 103 MS zur zweiten Ordnung,
verursacht durch die Quadrupol-Gravitationswellen eines binaren
Pulsarsystems (M1 = M2 = 5 M=103), welches sich stabil um den
vierten Lagrange-Punkt L4 eines weiteren binaren roten Gasuberriesen-
Systems (M3 = 25M4 = M=102) dreht (Radius des Orbits r = 3AE,
!P = 5 rad/s). Berucksichtigen Sie dabei die Perturbation der 4 Massen
M1;2;3;4 selbst auf g; blo zur ersten Ordnung.
b) Fuhren Sie die gleiche Rechnung durch fur die Perturbation der Metrik
durch die Oktupol-Anteile der Gravitations-Wellen.
c) Berechnen Sie ausgehend von dieser Metrik die Quanten
uktuations-
Amplitude Qr;g;b der chromodynamischen Quark-Oszillationen im
Gluonen-Feld des umgebenen Vakuums.
d) Berechnen Sie die Langenkontraktion sowohl durch relativistische Korrekturen
als auch durch mechanische Verspannungen (behandeln Sie das
Raumschi (Abb. 1) als Quader der Lange a = 10 m, Elastizitats- und
Scher-Modul E = 100 kN/m, G = 80GPa) nachdem das Raumschi das
sich bildende Wurmloch passiert hat! Tipp: Projizieren Sie die Anderung
des Vierervektors in die 3-Dimensionale Hyperebene zur besseren Veranschaulichung.
bitte sehr^^
yellowfur
Verfasst am: 27. Dez 2010 19:39
Titel:
Tut mir Leid, mit Wissen aus dem ersten Semester wird man so etwas nicht lösen können.
Du benötigst für so etwas Lagrangegleichungen, die meines Wissens erst im dritten Semester oder später, auf jeden Fall nicht im ersten behandelt werden.
Desweiteren benötigst du für deine Quantenvakuumfluktuationen irgendeine entsprechende Vorlesung über Quantenphysik und du fragst nach Quadrupol- und Oktopolen, die man an sich schon nur noch in Taylornäherung ausdrücken sollte, sonst wird's hässlich bis unlösbar.
Sowas im Zweifelsfall halt nachschlagen, aber schon das ist etwas seltsam, wenn du sagst, dass die Aufgabe aus dem ersten Semester ist...
Und zuletzt würde ich dich bitten, deinen Aufgabentext nochmal sauber hinzuschreiben, damit die ganzen Fragezeichen wegfallen, am besten tippst du das Ganze in Latex rein.
So richtig werde ich dir aber auch nicht helfen können, deine Aufgabe klingt schon ein bisschen nach einem schlechten Scherz.
Christian_P
Verfasst am: 24. Dez 2010 23:46
Titel:
Ein wenig Struktur in der Aufgabe könnte vielleicht helfen sie zu beantworten. Um die Frage beantworten zu können, müsstest du dir über jedes Symbol und seine Bedeutung im Klaren sein. Nichtsdestotrotz liegt sie wahrscheinlich meilenweit von dem entfernt, was ich verstehe. Ich kann dir deshalb leider nicht helfen.
mrbaozi
Verfasst am: 21. Dez 2010 22:02
Titel:
haha
TomS
Verfasst am: 21. Dez 2010 19:53
Titel:
sag mal, wo hast du das her; soll wohl ein Scherz sein
noob.00
Verfasst am: 21. Dez 2010 19:26
Titel: Schwarzesloch, Raumschif,
Meine Frage:
a) Berechnen Sie die Perturbation der Riemannschen Raum-Zeit Metrik g?,?
eines rotierenden (?SL = 2 × 105 rad/s) und geladenen (8 × 103 Cou-
lomb) schwarzen Loches der Masse M = 103 · MS zur zweiten Ord-
nung, verursacht durch die Quadrupol-Gravitationswellen eines bin ?ren
a
Pulsarsystems (M1 = M2 = 5 × M/103 ), welches sich stabil um den
vierten Lagrange-Punkt L4 eines weiteren bin ?ren roten Gas ?berriesen-
a
u
Systems (M3 = 25M4 = M/102 ) dreht (Radius des Orbits r = 3 AE,
?P = 5 rad/s). Ber ?cksichtigen Sie dabei die Perturbation der 4 Massen
u
M1,2,3,4 selbst auf g?,? bloß zur ersten Ordnung.
b) F ?hren Sie die gleiche Rechnung durch f ?r die Perturbation der Metrik
u
u
durch die Oktupol-Anteile der Gravitations-Wellen.
c) Berechnen Sie ausgehend von dieser Metrik die Quantenfluktuations-
Amplitude ?Qr,g,b der chromodynamischen Quark-Oszillationen im
Gluonen-Feld des umgebenen Vakuums.
d) Berechnen Sie die L ?ngenkontraktion sowohl durch relativistische Kor-
a
rekturen als auch durch mechanische Verspannungen (behandeln Sie das
Raumschiff (Abb. 1) als Quader der L ?nge a = 10 m, Elastizit ?ts- und
a
a
Scher-Modul E = 100 kN/m, G = 80 GPa) nachdem das Raumschiff das
?
sich bildende Wurmloch passiert hat! Tipp: Projizieren Sie die Anderung
des Vierervektors in die 3-Dimensionale Hyperebene zur besseren Veran-
schaulichung.
Meine Ideen:
Ich weiß nicht eigentlich bin ich mir gar nicht sicher, ob die obige aufgabe aus dem ersten semester des physikstudiums überhaupt gelöst werden kann...
kann mir da vieleicht bitte jemand, mit mehr erfahrung weiter helfen, der sich nicht so grenzenlos leicht verunsichern lässt wie ich.