Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Benohara"]Eine frage zu dieser AUfgabe Zwei Hohlkugeln aus Kupferblech stecken konzentrisch ineinander. Die innere Kugel hat einen Radius von 10cm und ist homogenmit -1nC geladen. Die äußere Kugel hingegen hat einen radius von 20cm und ist homogen geladen mit +1nC. c) Auf der Außenseite der inneren Kugel löst sich plötzlich ein Elektron. Mit welcher GEschwindigkeit trifft es auf die äußere Kugel?? (Lösung : 3976km/s) Hab zuerst die Feldstärke von -8,99 Vm/r² ausgerechnet (a teil, richtig) danach das Potenial mit 44,94V (passt auch) c wollte ich mit s(t) = 0.5*at² nach t um stellen und das in v(t) a*t einsetzen für a hab ich E*e /m komm aber nicht aufs ergebnis jemand nen fehler gefunden bzw. den lösungsweg vielen dank[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Benohara
Verfasst am: 13. Jan 2011 10:53
Titel:
AH Fehler gefunden. Aber mit Epot und Ekin ist es auf jedenfall einfacher. VIELEN DANK ;-)
GvC
Verfasst am: 12. Jan 2011 16:35
Titel:
Benohara hat Folgendes geschrieben:
für a hab ich E*e /m
Da E vom Radius abhängig ist, der Radius aber bei der Bewegung des Elektrons von der Zeit abhängt, ist auch die Beschleunigung zeitabhängig. Deine Formel s = 0,5at² gilt aber nur für konstante Beschleunigung.
Nein dieses Problem ist viel einfacher zu lösen, nämlich mit dem Energieerhaltungssatz:
e*U = (1/2)m*v² ---> v = sqrt(2*e*U/m)
Die Spannung U lässt sich leicht aus U = Q/C ermitteln, Caus der Geometrie.
Benohara
Verfasst am: 12. Jan 2011 14:12
Titel:
was hast du denn für ein E(r) genommen, also was ist dein r nimmst du da den abstand 0,1m ? und deine naturkonstanten sind auch die:
e=1,602*10^-19 und masse = 9,109*10^-31
und als s nimmst du auch 0,1m?
Brot
Verfasst am: 12. Jan 2011 13:45
Titel:
Hast du dich vielleicht verrechnet? Mit dem von dir beschriebenen Weg kommt man auf das angegebene Ergebnis.
Benohara
Verfasst am: 12. Jan 2011 13:24
Titel: Geschwindigkeit eines Elektron von Hohlkugel zu Hohkugel
Eine frage zu dieser AUfgabe
Zwei Hohlkugeln aus Kupferblech stecken konzentrisch ineinander. Die innere Kugel hat einen Radius von 10cm und ist homogenmit -1nC geladen. Die äußere Kugel hingegen hat einen radius von 20cm und ist homogen geladen mit +1nC.
c) Auf der Außenseite der inneren Kugel löst sich plötzlich ein Elektron. Mit welcher GEschwindigkeit trifft es auf die äußere Kugel?? (Lösung : 3976km/s)
Hab zuerst die Feldstärke von -8,99 Vm/r² ausgerechnet (a teil, richtig)
danach das Potenial mit 44,94V (passt auch)
c wollte ich mit s(t) = 0.5*at² nach t um stellen
und das in v(t) a*t einsetzen
für a hab ich E*e /m
komm aber nicht aufs ergebnis
jemand nen fehler gefunden bzw. den lösungsweg
vielen dank