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idontlikeit
Verfasst am: 18. Jan 2011 18:00
Titel:
alles klar ich danke dir
Also ich rechne mal weiter:
I4 = I3 = 0,115 A
U4 = R * I = 40 Ohm * 0,115A = 4,6V
U3= 4,6V
--> U12= 10-4,6*2 = 0,8V
I1= U/R = 0,8V/10 Ohm = 0,08 A
I2 = U/r = 0,8V / 20 Ohm = 0,04A
Probe: I1 + I2 = IG = 0,12A
(hmm, hier werden wohl rundungsfehler sein, da ich mit 0,115A weitergerechnet habe?)
Danke für die Hilfe
GvC
Verfasst am: 18. Jan 2011 17:52
Titel:
Nein, habe ich doch gesagt.
idontlikeit
Verfasst am: 18. Jan 2011 17:35
Titel:
das auf dem pdf bei b) stimmt also nicht?
GvC
Verfasst am: 18. Jan 2011 17:33
Titel:
Du hast vollkommen richtig gerechnet.
idontlikeit
Verfasst am: 18. Jan 2011 17:22
Titel: Noch ein Problem mit Wiederständen
Hallo,
ich schreib morgen Klausur und ich dachte ich habs endlich gerafft, leider doch nicht, denn da kommt die Aufgabe.
Also es geht um die Aufgabe b).
Also bisher habe ich das immer so gemacht um I(g) zu berechnen:
Parallelschaltung den Ersatzwiederstand berechnet, dann die in Reihe zusammen gerechnet und dann
I = U / R
also ich habe dann
R12= 1/(1/10+1/20)=6,66.. Ohm
Rg = 40+40+6,666 = 86,666 Ohm
--> Ig = 10V / 86,666 = 0,115 A
Ist das soweit richtig? Oder habe ich da einen Denkfehler? Ich glaube unser Proff ist davon ausgegangen das an der Parallelschaltung 10V anliegen. Aber dadurch das ja in Reihe U1+U2+U3 = Ug können ja garnicht 10V da durchfließen, oder??
Jetzt brennts
Danke