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[quote="__WEY"][b]Meine Frage:[/b] Liebe Physikgemeinde Ich bin echt voll am Ende und wäre froh um Eure Hilfe... Zwar bin ich in der Ausbildung und schreibe diese Woche eine Interdisziplinäre Projektarbeit über "Partikulare Konzepte zur Spannungserzeugung" und nehme unter anderem den Kelvingenerator genauer unter die Lupe. Ich war nun zwei Tage in der Werkstatt und habe mich mit diesem und anderen Bauten bis an meine physischen Grenzen abgerackert. (Bin als Softwareenticklung nicht gerade besondern bewandert in einer Werkstatt) Jedenfalls konnte ich alles soweit zusammenbauen. Doch zu meiner Verzweiflung funktioniert dieses Teil einfach nicht! Ich weiss nicht wie viele Versuche ich gestartet habe und vergeblich auf den Funken geharrt habe... Nun habe ich das Teil fotografiert inklusive ein paar Details. Ihr könnt Sie hier anschauen: http://www.familie-sasek.ch/kelvin/kelvin.html Meines Erachtens habe ich alles richtig gemacht. Die Ringe wo das Wasser durchfliesst sind entgegengesetzt angeschlossen, alles wichtige ist isoliert und zwei Krokodilklemmen sind nahe aneinander positioniert, dass der Funken springen könnte. Ich meine auch eine Abbremsung der Tropfen durch das elektrostatische Feld beobachtet zu haben, was eine einwandfreie Funktionalität voraussetzen sollte. Es kann aber auch gut sein, dass ich mir dies in der Verzweiflung einfach eingebildet habe... [b]Meine Ideen:[/b] Ich beobachte jedoch folgendes und weiss nicht, ob dies die Funktionalität beeinträchtigen könnte: -> das Wasser fliesst nicht immer in einem gleichbleibenden Strom durch die Ringe. Manchmal kommt mehr, manchmal kommt weniger. (Der Druck verändert sich) -> Die Metallringe sind sind ziemlich dich (4mm) und haben einen Durchmesser von 35mm. Innnen sind sie auch rostig... Sollte man hier etwas aus Kupfer nehmen? -> Wenn das Wasser runtertropft spritzt es recht und teilweise fallen Tropfen auf die Isoliermatte. Macht dies was aus?[/quote]
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aamato
Verfasst am: 26. Jan 2011 14:13
Titel:
Der ganze Generator steht auf einer dicken Styropor-Platte.
Wie man hier auf den Bildern sehen kann:
http://www.familie-sasek.ch/kelvin/kelvin.html
dermarkus
Verfasst am: 26. Jan 2011 13:33
Titel: Re: Kelvingenerator geht nicht )-:
__WEY hat Folgendes geschrieben:
-> Wenn das Wasser runtertropft spritzt es recht und teilweise fallen Tropfen auf die Isoliermatte. Macht dies was aus?
Hm, ob eine feuchte Isoliermatte noch gut genug isoliert? Aus welchem Material hat du sie gewählt?
Und je mehr es spritzt und je höher die Luftfeuchtigkeit ist, um so eher kommt es dazu, dass Ladungen durch Feuchtigkeitsfilme abgeleitet werden können, vergleiche zum Beispiel
http://www.tychobrahe.de/faecher/physik/physik.htm
Magst du vielleicht mal in kurzen Worten umreißen, was die Funktionsweise deines Kelvin-Generators ist, und mit welchen Aufbau-Komponenten du jeweils welche Funktion zu bewirken beabsichtigst?
__WEY
Verfasst am: 26. Jan 2011 13:28
Titel: Kelvingenerator geht nicht
Hallo kingcools
Danke für Deine Antwort. Die Kabel sind einwandfrei. Ich habe Sie getestet und auch schon mit anderen ersetzt und es nicht gegangen. Es sind Laborkabel von Distrelect, auch nicht ganz billig
Gruss WEY
kingcools
Verfasst am: 26. Jan 2011 10:40
Titel:
erstmal alle kabel etc auf funktionalität kontrollieren
__WEY
Verfasst am: 26. Jan 2011 10:21
Titel: Kelvingenerator geht nicht )-:
Meine Frage:
Liebe Physikgemeinde
Ich bin echt voll am Ende und wäre froh um Eure Hilfe... Zwar bin ich in der Ausbildung und schreibe diese Woche eine Interdisziplinäre Projektarbeit über "Partikulare Konzepte zur Spannungserzeugung" und nehme unter anderem den Kelvingenerator genauer unter die Lupe. Ich war nun zwei Tage in der Werkstatt und habe mich mit diesem und anderen Bauten bis an meine physischen Grenzen abgerackert. (Bin als Softwareenticklung nicht gerade besondern bewandert in einer Werkstatt) Jedenfalls konnte ich alles soweit zusammenbauen. Doch zu meiner Verzweiflung funktioniert dieses Teil einfach nicht! Ich weiss nicht wie viele Versuche ich gestartet habe und vergeblich auf den Funken geharrt habe... Nun habe ich das Teil fotografiert inklusive ein paar Details. Ihr könnt Sie hier anschauen:
http://www.familie-sasek.ch/kelvin/kelvin.html
Meines Erachtens habe ich alles richtig gemacht. Die Ringe wo das Wasser durchfliesst sind entgegengesetzt angeschlossen, alles wichtige ist isoliert und zwei Krokodilklemmen sind nahe aneinander positioniert, dass der Funken springen könnte. Ich meine auch eine Abbremsung der Tropfen durch das elektrostatische Feld beobachtet zu haben, was eine einwandfreie Funktionalität voraussetzen sollte. Es kann aber auch gut sein, dass ich mir dies in der Verzweiflung einfach eingebildet habe...
Meine Ideen:
Ich beobachte jedoch folgendes und weiss nicht, ob dies die Funktionalität beeinträchtigen könnte:
-> das Wasser fliesst nicht immer in einem gleichbleibenden Strom durch die Ringe. Manchmal kommt mehr, manchmal kommt weniger. (Der Druck verändert sich)
-> Die Metallringe sind sind ziemlich dich (4mm) und haben einen Durchmesser von 35mm. Innnen sind sie auch rostig... Sollte man hier etwas aus Kupfer nehmen?
-> Wenn das Wasser runtertropft spritzt es recht und teilweise fallen Tropfen auf die Isoliermatte. Macht dies was aus?