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[quote="claudio"]Ja.. also ich glaube ich hab verstanden wie es geht ... also [latex]I1=\frac{U2\cdot I2}{U1} [/latex] [latex]I1=\frac{6v\cdot 100\cdot 10^{-3} }{230V} [/latex] I1= [latex]2,6\cdot 10^{-3} [/latex] c) [latex]R=\frac{U}{I} [/latex] R= 60 ohm[/quote]
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planck1858
Verfasst am: 17. März 2011 14:28
Titel:
@GvC,
danke hatte mich wärend der Bearbeitung des Themas auch fefragt, ob es nicht eher zur Verwirrung führen würde, es doch dann trotzdem am Ende geschrieben.
GvC
Verfasst am: 17. März 2011 11:54
Titel:
@planck1858
Du weißt doch mittlerweile, wie wichtig Einheiten sind und wie pingelig die Naturwissenschaftler damit umgehen! Die Windungszahl ist eine dimensionslose Größe, hat also keine Einheit (korrekter: hat die Einheit "1"). Die Einheit W (Watt) ist für die Leistung reserviert.
claudio
Verfasst am: 16. März 2011 20:15
Titel:
Ja..
also ich glaube ich hab verstanden wie es geht ...
also
I1=
c)
R= 60 ohm
planck1858
Verfasst am: 16. März 2011 19:44
Titel:
Ja, so ist es korrekt!
Hast du schon einen Vorschlag, wie man b berechnen kann?
Claudio16
Verfasst am: 16. März 2011 19:17
Titel: Trafo-Aufgaben
Meine Frage:
Ein Trafo soll aus der Netzspannung (230V) eine Niederspannung von 6V erzeugen. Damit wird ein Motor betrieben , durch den bei dieser Spannung ein Strom von 100mA fließt. Der Trafo hat eine Primärwindungszahl von 500.
a) Wie groß muss die Sekundärwindungszahl sein ?
b) Welcher Primärstrom fließt ?
c) Welchen Wiederstand hat der Motor ?
Meine Ideen:
ja also erstmal zu a )
ich dachte mir :
das heißt ja: U1*N2=U2*N1
->
->
und dann kommt raus : 13,04
aber dieses ergebnis kommt mir sehr komisch vor ...was habe ich falsch gemacht ?
Danke im Vorraus !