Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="GvC"]Von vielen verteufelt, da zu sehr auf Kindergartenniveau, aber für Anfänger meiner Meinung nach, durchaus gut geeignet: Gert Hagmann "Grundlagen der Elektrotechnik", je ein Lehr- und Aufgabenbuch.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
GvC
Verfasst am: 03. Apr 2011 15:00
Titel:
Von vielen verteufelt, da zu sehr auf Kindergartenniveau, aber für Anfänger meiner Meinung nach, durchaus gut geeignet: Gert Hagmann "Grundlagen der Elektrotechnik", je ein Lehr- und Aufgabenbuch.
nichtelektriker
Verfasst am: 01. Apr 2011 19:08
Titel:
Vielen Dank GvC fuer die tolle Antwort! Klausur hab ich zwar super hingekriegt
aber ich merk schon, dass ich mir dazu doch noch mehr anschauen sollte.
Ich werde dazu wohl ein Buch lesen, unser Skriptum ist da leider etwas duerftig. Falls jemand Buchvorschlaege hat zur einfachen Elektrotechnik, auf dem Niveau wie es im Grundstudium der Physik verlangt wird, kann das gerne posten!
GvC
Verfasst am: 01. Apr 2011 10:24
Titel:
Nein, so geht das nicht. Du hast offenbar das Dreieck R5-R3-R4 in einen Stern R3'-R4'-R5' umgewandelt. Der Innenwiderstand bzgl. der offenen Klemmen des Brückenquerzweiges in der ursprünglichen Originalschaltung wäre dann also
Vielleicht machst Du einfach mal ne Skizze und stellst sie ggf. hier mal vor, damit wir nicht aneinander vorbeireden.
nichtelektriker
Verfasst am: 31. März 2011 14:46
Titel:
Kann das jemand bestaetigen (oder dementieren)? Waere dringend
nichtelektriker
Verfasst am: 29. März 2011 18:45
Titel:
Ah danke fuer den Hinweis, neuer Versuch
Gleiche Nomenklatur wie gehabt. Den Innenwiderstand der Spannungsquelle (R5) und die Widerstaende R4 und R3 muessen in einen Stern umgewandelt werden. Schaltbild ist also das selbe wie auf
Wikipedia
.
Ist das so richtig?
GvC
Verfasst am: 29. März 2011 08:13
Titel:
Nein, dann hätte man als Innenwiderstand bzgl. der Klemmen des Brückenquerzweiges wiederum eine Brückenschaltung mit R5 im Brückenquerzweig, müsste also ggf. eine Dreieck-Stern-Transformation durchführen.
nichtelektriker
Verfasst am: 28. März 2011 20:53
Titel:
Hallo, ich komm noch mit einer follow up frage daher:
Wie berechnet sich der Widerstand an den Klemmen wenn man zb den Widerstand der Spannungsquelle beruecksichtigen soll? R5 ist hier mein neuer Widerstand, der dort sitzt wo man sich die Spannungsquelle vorstellt.
Waer das richtig?
nichtelektriker
Verfasst am: 27. März 2011 18:09
Titel:
Ah jetzt ist alles klar, super danke!
GvC
Verfasst am: 27. März 2011 13:48
Titel:
Du sollst den Widerstand bzgl. der
offenen
Klemmen des Brückenquerzweiges bestimmen. Dabei musst Du berücksichtigen, dass der Innenwiderstand der idealen Spannungsquelle bekanntermaßen null ist.
Zeichne Dir die Brückenschaltung
ohne
Brückenquerwiderstand mal auf und gehe von der linken Klemme des Brückenquerzweiges aus. Als erstes siehst Du eine Verzweigung in Richtung R1 und in Richtung R2. Die beiden
können
also gar nicht in Reihe liegen. Am jeweils anderen Ende von R1 und R2 liegt die ideale Spannungsquelle, die den Innenwiderstand null hat. R1 und R2 sind also sowohl an einem als auch am anderen Ende zusammengeschlossen. Das ist eindeutig eine Parallelschaltung von R1 und R2.
Von diesem Punkt (der sich im Schaltbild als zwei Punkte - oben und unten - darstellt), gibt es eine Verzweigung in Richtung R3 und in Richtung R4. Beide Widerstände sind an ihrem jeweils anderen Ende, nämlich an der rechten Klemme des Brückenquerzweigs zusammengeschlossen. Also auch hier eine Parallelschaltung, diesmal von R3 und R4. Beide Parallelschaltungen liegen in Reihe: Linke Klemme - Parallelschaltung R1||R2 - Parallelschaltung R3||R4 - Rechte Klemme.
Zwischen den beiden Klemmen besteht der Widerstand also aus einer Reihenschaltung von R1||R2 und R3||R4.
nichtelektriker
Verfasst am: 27. März 2011 12:05
Titel: wheatstone
Hey, die Klausur naehert sich und die ersten Fragen kommen auf
Bei einem Wheatstone Bruecken Bsp wird nach dem Widerstand an den Brueckenklemmen (1 und 2) gefragt. Die Loesung dazu hab ich :
Ich versteh nur nicht warum man das so rechnen kann? Laut Wikipedia ergebe sich das klar aus der Schaltung - ich bin kein Elektroniker aber fuer mich sind
zu
seriell und nicht wie in der Rechnung verwendet, parallel.
Was hab ich da nicht verstanden?
Danke!