Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="lena18"]hmm, ich weiß nicht mal was das ist.... ...hatte nur mal nachgefragt, weil mir das der Lehrer nicht erklären konnte und mich stattdessen etwas blamiert hat.. ich hätte anscheinend immer noch nicht durchgeblickt wo es überall reibt.. nicht mehr nicht weniger so wie ihr es mir erklärt habt, hatte ich also doch recht...[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
lena18
Verfasst am: 21. Mai 2011 01:06
Titel:
die Verbesserung der Verbesserung
.... aufgrund des Flankenwinkels
*******************************************
Ermittlung der Presskraft:
Laut Skizze ist Fu für das Heben:
****************************************************
mu0 auf den Flankenwinkel bezogen:
Nun durch die horizontale Kraft Fhor erzeuge ich Reibung zwischen der Stirnfläche der Trapezgewindestange und diesen Platten...
das Haftreibungsmoment, das beim Öffnen dann überwunden werden müsste:
Gesamtmoment zum Lösen wäre dann
lena18
Verfasst am: 20. Mai 2011 12:40
Titel:
VeryApe hat Folgendes geschrieben:
bei homogener Kraftverteilung
danke veryape, jetzt verstehe ich auch, warum die im buch ständig 0,7r rechnen...
meine Rechnung wird dann in Kürze angepasst...
VeryApe
Verfasst am: 20. Mai 2011 09:51
Titel:
bei homogener Kraftverteilung
VeryApe
Verfasst am: 20. Mai 2011 08:59
Titel:
meinst du nicht das das Stirnflächenreibmoment auch beim spannen entgegen wirkt.
ich habs doch hingeschrieben was steht da, =T hab ich nicht dazu geschrieben.
lena18
Verfasst am: 20. Mai 2011 00:02
Titel:
meine Rechnung dann etwas verbessert:
.... aufgrund des Flankenwinkels
*******************************************
Ermittlung der Presskraft:
Laut Skizze ist Fu für das Heben:
****************************************************
mu0 auf den Flankenwinkel bezogen:
Nun durch die horizontale Kraft Fhor erzeuge ich Reibung zwischen der Stirnfläche der Trapezgewindestange und diesen Platten...
Das müsste dann überschlagsmäßig (genauer folgt mit Integral):
das Haftreibungsmoment, das beim Öffnen dann überwunden werden müsste wäre dann die Reibung * (mittlerer Durchmesser/2 =
)
Gesamtmoment zum Lösen wäre dann
lena18
Verfasst am: 19. Mai 2011 23:38
Titel:
VeryApe hat Folgendes geschrieben:
Ich habe in Roloff Matek nachgeschlagen bei Schraubverbindungsberechnung. die nehmen hier für das Auflagereibmoment einer Schraube.
MR= FN*mu*dk*0.5. die integrieren auch nicht, also kann man das wohl in guter Näherung nehmen.
Es ist aber nicht viel Arbeit. du nimmst an die Kraft verteilt sich homogen auf die Fläche. und bildest die Summe aller dF*mu*r
und nach was integriert man da?
wie schreibt man das dann an?
VeryApe
Verfasst am: 19. Mai 2011 20:44
Titel:
Ich habe in Roloff Matek nachgeschlagen bei Schraubverbindungsberechnung. die nehmen hier für das Auflagereibmoment einer Schraube.
MR= FN*mu*dk*0.5. die integrieren auch nicht, also kann man das wohl in guter Näherung nehmen.
Es ist aber nicht viel Arbeit. du nimmst an die Kraft verteilt sich homogen auf die Fläche. und bildest die Summe aller dF*mu*r
lena18
Verfasst am: 19. Mai 2011 13:12
Titel:
VeryApe hat Folgendes geschrieben:
Anpresskraft durch schließen F:
F * r*tan(alpha+rho')+F* mu *r*0.5
Also genau das was ich zuerst gerechnet hatte.
wenn man nun konstruktiv eine Zwinge auslegen würde, müsste man da nicht extra integrieren... und wäre vernachlässigbar?
VeryApe
Verfasst am: 19. Mai 2011 10:22
Titel:
Anpresskraft durch schließen F:
F * r*tan(alpha+rho')+F* mu *r*0.5
Ich sehe kein Problem
Erstes ist das Moment durch die Anpresskraft und die Reibung im Gewinde.
zweites nach dem Plus das Moment aufgrund Stirnflächenreibung
wo bei das zweite nicht ganz stimmt weil es größer ist. Müsste man über die Stirnfläche integrieren, dazu hab ich keine Lust.
Packo
Verfasst am: 19. Mai 2011 10:08
Titel:
VeryApe,
dann versuch's doch mal ohne Iterationsverfahren auszurechnen!
Oder denk mal etwas besser nach.
VeryApe
Verfasst am: 19. Mai 2011 08:32
Titel:
@ Karl Gustav
Man braucht auch kein Iterationsverfahren.
Das Reibmoment auf der Stirnseite ermittelt sich durch F die Anpresskraft, bei homogener Verteilung über die Fläche, bekommst du ein wenig mehr als F *mu* r/2.
Das setzt du einfach zusätzlich ein.
@Lena
Die Stirnflächenreibung ist nicht das einzig das noch hinzukommt.
durch den Flankenwinkel beta, kommt es zur Drehmomenten auf Mutter und Spindel, die nicht in Drehrichtung wirken, ebenfalls durch die versetzte Umfangskraft, die auf der zweiten Seite immer weiter oben wirkt durch die Gewindesteigung, Diese Kräfte verursachen weitere Reibmomente im Gewinde.
Ein Iterationsverfahren nimmt man bei unlösbaren Differentialgleichungen. Man rechnet Schritt für Schritt in ziemlich kleinen Abständen durch, desto kleiner desto genauer, natürlich lässt man den Computer rechnen.
vielleicht hast du schonmal über das Newton Verfahren eine Nullstelle bestimmt.
lena18
Verfasst am: 18. Mai 2011 14:30
Titel:
hmm, ich weiß nicht mal was das ist....
...hatte nur mal nachgefragt, weil mir das der Lehrer nicht erklären konnte und mich stattdessen etwas blamiert hat.. ich hätte anscheinend immer noch nicht durchgeblickt wo es überall reibt.. nicht mehr nicht weniger
so wie ihr es mir erklärt habt, hatte ich also doch recht...
GustavKlein
Verfasst am: 18. Mai 2011 12:24
Titel:
Wozu brauch ich hier ein numerisches Iterationverfahren, wenn ich die Stirnreibung berücksichtigen will?
lena18
Verfasst am: 18. Mai 2011 12:21
Titel:
VeryApe hat Folgendes geschrieben:
Diese Vereinfachung stimmt auch für die meisten Schraubzwingen, denn auf den meisten Schraubzwingen im Handel ist auf der Stirnfläche der Spindel ein Kugelgelenk, somit hat die Stirnflächen Reibung minimal Auswirkung auf die Drehung, es bleibt die Reibung alleine im Gewinde.
Man plagt sich natürlich auch weniger.
hallo
also Schraubzwinge mit Kugelgelenk T= MG
ohen Gelenkt T=MA+MG
nun, wenn ich MA berechnen wollte, dann würde ich Fhor * mu0 * rm rechnen rm wäre dann -> 12mm/4= 3mm
im Buch steht was von 0,7. ra
VeryApe
Verfasst am: 18. Mai 2011 11:00
Titel:
Diese Vereinfachung stimmt auch für die meisten Schraubzwingen, denn auf den meisten Schraubzwingen im Handel ist auf der Stirnfläche der Spindel ein Kugelgelenk, somit hat die Stirnflächen Reibung minimal Auswirkung auf die Drehung, es bleibt die Reibung alleine im Gewinde.
Man plagt sich natürlich auch weniger.
Packo
Verfasst am: 18. Mai 2011 06:21
Titel:
lena,
ich denke, es geht bei diesem Schulbeispiel darum, die Reibungsverhältnisse im Spindelgewinde zu klären. Dies zeigt auch das im Buch angegebene Löungsresultat.
Aber du hast natürlich Recht. Das Reibungsmoment der Spindelspitze MA müsste eigentlich ebenfalls berücksichtigt werden. Es müsste dann vom zur Verfügung stehenden Handgriffdrehmoment T abgezogen werden was jedoch wieder eine Verringerung der Anpresskraft, und damit eine Verminderung von MA, zur Folge hätte. Dieses Problem ist nur mit einem numerischen Iterationsverfahren zu lösen.
lena18
Verfasst am: 18. Mai 2011 01:39
Titel:
Mag mir niemand meine "kluge" Frage beantworten?
lena18
Verfasst am: 17. Mai 2011 17:18
Titel:
Packo hat Folgendes geschrieben:
lena,
ich war wohl heute Morgen doch zu sehr in Eile:
Der Steigungswinkel war in deiner Rechnung richtig.
Mittlerer Durchmesser dm = (dein Flankendurchmesser) = Außendurchmesser - Gewindetiefe = 14 - 2 = 12 mm
Damit also Steigungswinkel alpha = 6,0566°.
(Tut mir leid, wenn ich dich dadurch etwa verunsichert habe).
Anpresskraft
Durch den Flankenwinkel = 30°, muss man mit
my' = my / cos(15°) = 0,12 / cos(15°) = 0,1245 rechnen.
rho' = arctan(my') = 7,0818°
Anpresskraft durch Schließen F = T / (r*tan(alpha+rho'))
F = 9 / (0,006*tan(13,14°)) =
6427 N
Drehmoment zum Öffnen:
Die Haftreibung muss überwunden werden.
my' = my/cos(15°) = 0,15/cos(15°) = 0,1553
rho' = 8,827°
T = F*r*tan(alpha - rho) = 6427*0,006*tan(-2,77)
Moment zum Öffnen T = -1,866 Nm
Du nimmst einfach mu_0 und setzt es in die Momentengleichung, das ist okay.
Aber, wenn ich die Zwinge angezogen habe, drücke ich doch einmal gegen die Fläche im Gewinde -> Gewindereibung (MG) und einmal habe ich Reibung zwischen der Stirnfläche der Spindel und der Platte (MA).
also Gesamt T = MG + MA
Die Lösung wäre ja nur MA, das ist somit doch zu wenig.... ???
Packo
Verfasst am: 17. Mai 2011 16:11
Titel:
lena,
ich war wohl heute Morgen doch zu sehr in Eile:
Der Steigungswinkel war in deiner Rechnung richtig.
Mittlerer Durchmesser dm = (dein Flankendurchmesser) = Außendurchmesser - Gewindetiefe = 14 - 2 = 12 mm
Damit also Steigungswinkel alpha = 6,0566°.
(Tut mir leid, wenn ich dich dadurch etwa verunsichert habe).
Anpresskraft
Durch den Flankenwinkel = 30°, muss man mit
my' = my / cos(15°) = 0,12 / cos(15°) = 0,1245 rechnen.
rho' = arctan(my') = 7,0818°
Anpresskraft durch Schließen F = T / (r*tan(alpha+rho'))
F = 9 / (0,006*tan(13,14°)) =
6427 N
Drehmoment zum Öffnen:
Die Haftreibung muss überwunden werden.
my' = my/cos(15°) = 0,15/cos(15°) = 0,1553
rho' = 8,827°
T = F*r*tan(alpha - rho) = 6427*0,006*tan(-2,77)
Moment zum Öffnen T = -1,866 Nm
lena18
Verfasst am: 17. Mai 2011 09:10
Titel:
Packo hat Folgendes geschrieben:
lena,
ich bin beeindruckt von der Gewindetiefe t = 2 m !!!
In deiner Rechnung fallen mir bei kurzem Hinsehen schon Fehler auf:
Der Steigungswinkel muss mit dem mittleren Durchmesser gerechnet werden.
Ergibt alpha = 9,42°.
Um my' zu rechnen, muss der
halbe
Flankenwinkel genommen werden.
Ergibt rho = 7,08°.
Und ganz am Schluss hast du für rm = 0,003 m eingesetzt. Soll das nicht rm = 0,006 m sein?
Ich habe jetzt jedoch keine Zeit, um mir dies genauer anzusehen.
ok stimmt Winkel Beta/2
.... aufgrund des Flankelwinkels
aber wie kommst du darauf, dass bei
der mittlere Durchmesser verwendet wird? Da habe ich bisher immer den Flankendurchmesser
verwenden müssen...
Mit deinem Winkel 9,42° komme ich auf einen Durchmesser von Ø7,67mm. Das wäre sogar über die Hälfte von maximalem Durchmesser Ø14/2=Ø7mm, und diesen dürfte man ja für die Berechnung von
nicht verwenden (d2 wäre da richtig)
dm wäre da viel zu gering
http://www.tedata.com/2216.0.html
Packo
Verfasst am: 17. Mai 2011 08:02
Titel:
lena,
ich bin beeindruckt von der Gewindetiefe t = 2 m !!!
In deiner Rechnung fallen mir bei kurzem Hinsehen schon Fehler auf:
Der Steigungswinkel muss mit dem mittleren Durchmesser gerechnet werden.
Ergibt alpha = 9,42°.
Um my' zu rechnen, muss der
halbe
Flankenwinkel genommen werden.
Ergibt rho = 7,08°.
Und ganz am Schluss hast du für rm = 0,003 m eingesetzt. Soll das nicht rm = 0,006 m sein?
Ich habe jetzt jedoch keine Zeit, um mir dies genauer anzusehen.
lena18
Verfasst am: 16. Mai 2011 23:38
Titel: schraubzwinge
Komme wieder auf keinen grünen Zweig......
Langsam demotivieren die Aufgaben wirklich..
die Lösung für die Presskraft Fhor ist nicht gegeben im Buch, auf das Lösemoment komme ich aber auch nicht....
Drehmoment zum Lösen lt. Buch 1,87Nm
***********************************************
.... aufgrund des Flankelwinkels
*******************************************
Ermittlung der Presskraft:
Laut Skizze ist Fu für das Heben:
**************************************************
Nebenrechnung
das zeigt auch:
****************************************************
Nun durch die horizontale Kraft Fhor erzeuge ich Reibung zwischen der Stirnfläche der Trapezgewindestange und diesen Platten...
Das müsste dann:
das Haftreibungsmoment, das beim Öffnen dann überwunden werden müsste wäre dann die Reibung * (mittlerer Durchmesser/2)
Gesamtmoment zum Lösen wäre dann