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[quote="timbo"]so mein vorschlag: also durch die Frequenz berechne ich mü: 2000pi das setze ich in Formel mü=Wurzel aus D/m und löse nach D auf: D=(2000pi)²*m das setze ich in die Gelichung Wfeder=1/2D*s² ein und setze es der Wg gleic also: m*g*s=1/2*(2000pi)²*m*s² es kürzt sich jetzt m und ein s weg. Es bleibt g=1/2(2000pi)²*s also 2g/(2000pi)²=s --> s=0,000000506m=0,000506mm Ist das richtig falls nicht bitte den korrekten lösungsweg nennen!!!![/quote]
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timbo
Verfasst am: 20. Mai 2011 18:51
Titel:
danke
franz
Verfasst am: 20. Mai 2011 18:51
Titel:
Hallo timbo,
Empfehlung: Nicht mit konkreten Zahlenwerten rechnen (diese erst am Schluß), sondern nur mit Symbolen. Das erleichtert das Leben. mfG
lampe16
Verfasst am: 20. Mai 2011 18:46
Titel:
timbo
Verfasst am: 20. Mai 2011 18:29
Titel:
hab mich vertan
mü²*A=g
(2000pi/s)²*A=10m/s²
A=10/(2000pi)²
A=2,53*10^7m
das müsste richtig sein!
franz
Verfasst am: 20. Mai 2011 18:25
Titel:
Schreib die Rechnung mal kurz dazu, ausgehend von der Formel oben A = ...
timbo
Verfasst am: 20. Mai 2011 18:05
Titel:
und die lösung ist dann 0,005m richtig?
timbo
Verfasst am: 20. Mai 2011 18:02
Titel:
wo ist den der sinus hin der verschwindet doch nicht einfach nach der zweiten ablitng könntest du es etwas geer usführen bitte!
lampe16
Verfasst am: 20. Mai 2011 17:54
Titel:
Du machst dir die Sache unnötig schwer.
Die Auslenkung sei
mit
Dann ist die Amplitude der Beschleunigung (2. Ableitung der Auslenkung nach der Zeit)
Damit folgt die gesucht Amplitude
aus der Gl.
timbo
Verfasst am: 20. Mai 2011 16:51
Titel:
so mein vorschlag:
also durch die Frequenz berechne ich mü:
2000pi
das setze ich in Formel mü=Wurzel aus D/m und löse nach D auf:
D=(2000pi)²*m
das setze ich in die Gelichung Wfeder=1/2D*s² ein
und setze es der Wg gleic also:
m*g*s=1/2*(2000pi)²*m*s²
es kürzt sich jetzt m und ein s weg. Es bleibt
g=1/2(2000pi)²*s
also 2g/(2000pi)²=s
--> s=0,000000506m=0,000506mm
Ist das richtig falls nicht bitte den korrekten lösungsweg nennen!!!!
lampe16
Verfasst am: 20. Mai 2011 16:24
Titel:
Die Abwärtsbeschleunigung darf höchsten gleich der Erdbeschleunigung sein.
timbo
Verfasst am: 20. Mai 2011 15:54
Titel: Schwingungen und Kräfte
Auf einer waagrecht eingebauten Lautsprechermembran (zum Beispiel in der Hutablage eines PKW) liegt lose Staub. Wie groß darf die Amplitude der Membran höchstens sein, dass bei einem Ton von 1 kHz kein Staub aufgewirbelt wird?
Mein Problem ist jetzt die Anzihungskraft der Erde und die Formel für Schwingungen zusammen zu bringen haben Sie eine Idee?