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[quote="isi1"]Kein Bild da, msc. Dass die Pfeilrichtung in der Quelle entgegengesetzt ist, liegt daran, dass die Pfeile im 'Verbraucher' gleichsinnig definiert sind. Man könnte es auch umgekehrt machen, aber das ist halt nicht üblich.[/quote]
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msc77777
Verfasst am: 07. Jul 2011 23:06
Titel:
jaaa, die hysteresekurve. da wird mir so vieles klar, vielen dank!
schnudl
Verfasst am: 30. Jun 2011 20:31
Titel:
msc77777 hat Folgendes geschrieben:
Oder gilt dieses Minus einfach nur in der Quelle?
Bitte vergiss nicht, dass der Zusammenhang zwischen B und H bei einem vormagnetisierten Material wie einem Permanentmagneten extrem nichtlinear ist, und daher der Zusammenhang
nicht nur etwas, sondern
total
falsch wird. Im linken Teil der roten Linie ist B>0 und H<0: B und H haben entgegengesetzte Richtungen - genau um das geht es !
msc77777
Verfasst am: 30. Jun 2011 16:51
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Zu 1)
Wie in Quellen üblich, muss es hier heißen B=-µ*H.
Dieses Minus wird wohl überall unterdrückt. Oder gilt dieses Minus einfach nur in der Quelle? Also
B=µ*H, für ausserhalb des Magneten
B=-µ*H, für innerhalb
GvC
Verfasst am: 30. Jun 2011 16:07
Titel:
msc77777 hat Folgendes geschrieben:
Danke GvC
Jetzt wird mir die Sache schon klarer.
Doch wie erklärt man sich
1) B=mu*H
Da mu eine reelle Zahl ist, folgt, dass die Richtung B gleich der Richtung H
sein muss.
2) U=H*l
U [V] = H [A/m]*l [m] --> [V]=[A] das kann gar nicht stimmen, da
Einheiten falsch sind.
Wie steht dann die magnetische Spannung mit dem H im
Zusammenhang?
Zu 1)
Wie in Quellen üblich, muss es hier heißen B=-µ*H
Zu 2)
Die magnetische (Erzeuger-)Spannung hat nichts mit der elektrischen Spannung U zu tun, sondern dient nur dem analogen Vergleich zwischen magnetischem und ohmschem Kreis. Die magnetische Spannung hat das Symbol
und die Einheit A (Ampere).
msc77777
Verfasst am: 30. Jun 2011 15:51
Titel:
Danke GvC
Jetzt wird mir die Sache schon klarer.
Doch wie erklärt man sich
1) B=mu*H
Da mu eine reelle Zahl ist, folgt, dass die Richtung B gleich der Richtung H
sein muss.
2) U=H*l
U [V] = H [A/m]*l [m] --> [V]=[A] das kann gar nicht stimmen, da
Einheiten falsch sind.
Wie steht dann die magnetische Spannung mit dem H im
Zusammenhang?
GvC
Verfasst am: 28. Jun 2011 08:19
Titel:
Wie im ohmschen Kreis immer der Maschensatz erfüllt sein muss, muss im magnetischen Kreis auch immer der Durchflutungssatz erfüllt sein. Da der Umlauf einer geschlossenen Feldlinie keinen Strom einschließt, die Durchflutung also Null ist, andererseits ein Magnetfeld aber eindeutig vorhanden ist, muss im Inneren des Permanentmagneten (des "Erzeugers") die magnetische Spannung H*l dem Fluss entgegengerichtet sein.
Im ohmschen Kreis findet man das ganz normal, dass in der Quelle Spannung und Strom entgegengerichtet sind, nur bei einer magnetischen Quelle (Permanentmagnet) tut man sich offenbar schwer damit.
msc77777
Verfasst am: 27. Jun 2011 19:12
Titel:
hi isi
danke für die antwort.
Doch das bild sollte da sein. bei mir funktionierts...
was meinst du mit verbraucher? das ist doch ein permanentmagnet. meinst du damit das innere desselben? dann sind dann aber eben gerade die pfeile nicht gleichsinnig, da ja eben das H-feld dem M-feld entgegengesetzt ist.
weiter steht ja, dass das H-feld da entspringt, wo das M-feld endet und umgekehrt. ist dann nun das H-feld "einfach fertig" an dieser stelle oder wie?
sorry aber irgendwie scheint mir das alles total unlogisch. irgendetwas hab ich da nicht so ganz kapiert...
isi1
Verfasst am: 27. Jun 2011 18:41
Titel:
Kein Bild da, msc.
Dass die Pfeilrichtung in der Quelle entgegengesetzt ist, liegt daran, dass die Pfeile im 'Verbraucher' gleichsinnig definiert sind.
Man könnte es auch umgekehrt machen, aber das ist halt nicht üblich.
msc77777
Verfasst am: 27. Jun 2011 18:36
Titel: Zusammenhang B-, H-, M-Feld
Meine Frage:
Es gilt ja
. B ist der magnetische Fluss, H die magn. Feldstärke, M die Magnetisierung und mu_0 die Permeabilität im Vakuum.
Dazu hab ich folgendes gelesen:
Das M-Feld verläuft konstant im Innern des Magneten. Daraus ergibt sich interessanterweise, dass die Feldlinien des H-Feldes im Inneren denen des M-Feldes und B-Feldes entgegengesetz sind. Das H-Feld entspringt dabei dort, wo das M-feld endet und umgekehrt.
Das ist doch nicht möglich! Es geht doch nicht, dass das H-Feld im Inneren des magneten den anderen zwei Felder entgegengesetzt sind und aussen aber nicht. Wie muss ich das verstehen?
Anbei das Bild, wäre unglaublich froh um Klarheit!
Vielen Dank
Meine Ideen:
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