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[quote="GvC"]Du sollst weder Geschwindigkeiten noch Kräfte numerisch berechnen. Warum tust Du's dann? Du sollst lediglich den Radius der Kreisbahn berechnen, auf die das jeweilige Ion gezwungen wird. Den erhältst Du aus der Gleichheit von Zentripetalkraft und Lorentzkraft: mv²/r=q*v*B ---> r=m*v/(q*B) Die Geschwindigkeit erhältst Du aus dem Energieerhaltungssatz q*U=(1/2)m*v² ---> v=sqrt(2*q*U/m) Die Geschwindigkeit setzt Du in obige Formel ein. Fertig.[/quote]
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Nachricht
GvC
Verfasst am: 10. Jul 2011 12:25
Titel:
Du sollst weder Geschwindigkeiten noch Kräfte numerisch berechnen. Warum tust Du's dann? Du sollst lediglich den Radius der Kreisbahn berechnen, auf die das jeweilige Ion gezwungen wird. Den erhältst Du aus der Gleichheit von Zentripetalkraft und Lorentzkraft:
mv²/r=q*v*B ---> r=m*v/(q*B)
Die Geschwindigkeit erhältst Du aus dem Energieerhaltungssatz
q*U=(1/2)m*v² ---> v=sqrt(2*q*U/m)
Die Geschwindigkeit setzt Du in obige Formel ein. Fertig.
xxuwelein
Verfasst am: 10. Jul 2011 11:48
Titel: Wie geht das?
Meine Frage:
Ein H-Ion (m=1,67*10^-27 kg) und ein D-Ion (m=3,34*10^-27 kg) durchlaufen im Hockvakkum die Beschleunigungsspannung von 5kV und treten dann senkrecht zu den Feldlinien in ein homogenes Magnetfeld von B=0,25 Vs/m² ein.
Berechne die Radien!
Meine Ideen:
geg.:
Vh=9,8*10^5 m/s
Vd=6,9*10^5 m/s
Fh=3,91*10^-14N
Fd=2,76*10^-14 N
Rauskommen soll: 4,09cm/5,76cm