Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="snowman"][b]Meine Frage:[/b] Ich habe folgende Aufgabe zu lösen: "Zeigen Sie, dass für beliebige Trajektorien (Q(t); P(t)) eines Hamiltonschen Systems mit Anfangsbedingungen Q(0) = q, P(0) = p gilt: Die Variablentransformation (p; q) ! (Q(e); P(e)) = (q + e*dq/dt; p + e*dp/dd) ist kanonisch für infinitesimale e. Daraus folgt, dass die Zeitentwicklung eines Hamiltonschen Systems eine kanonische Transformation vermittelt. Warum? (Argumentieren Sie). Hinweis: Drücken Sie q; p über die Hamiltonschen Gleichungen aus und versuchen Sie, eine Erzeugende dieser Transformation mittels der Hamilton{Funktion zu nden. " [b]Meine Ideen:[/b] Ich habe also erst umgeschrieben: e*dq/dt=e*dH/dp und e*dp/dt=-e*dH/dq mit Hilfe der kanonische Gleichungen und dann den Ansatz F(q,P)gewählt, so dass: p=dF/dq=P+e*dH/dq Q=dF/dP=q+e*dH/dp ich bekomme raus: F=q*P+ H(q,P) Wie schaffe ich es, was konkretes für H(q,P) hinzuschreiben und warum folgt dann, dass die Zeitentwicklung eines Hamiltonschen Systems eine kanonische Transformation vermittelt? Ich hab gelesen, dass der Hamiltonoperator Erzeugende der Zeitentwicklung ist, aber verstehe nicht was das mit meinem Ergebnis zu tun haben soll. Hinweis: Ich höre gerade analytische Mechanik, kenne mich also mit Quantenmechanik noch gar nicht aus. Vielen Dank für die Hilfe und sorry für die lange Frage! Ach ja, ich konnte partielle und totale Ableitung hier nicht unterschiedlich eintippen, hoffe, dass es trotzde, klar wird.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
snowman
Verfasst am: 19. Jul 2011 21:52
Titel: Erzeugende der Zeitentwicklung als kanonische Transformation
Meine Frage:
Ich habe folgende Aufgabe zu lösen:
"Zeigen Sie, dass für beliebige Trajektorien (Q(t); P(t)) eines Hamiltonschen Systems mit
Anfangsbedingungen Q(0) = q, P(0) = p gilt: Die Variablentransformation
(p; q) ! (Q(e); P(e)) = (q + e*dq/dt; p + e*dp/dd)
ist kanonisch für infinitesimale e.
Daraus folgt, dass die Zeitentwicklung eines Hamiltonschen Systems eine kanonische
Transformation vermittelt. Warum? (Argumentieren Sie).
Hinweis: Drücken Sie q; p über die Hamiltonschen Gleichungen aus und versuchen Sie,
eine Erzeugende dieser Transformation mittels der Hamilton{Funktion zu nden. "
Meine Ideen:
Ich habe also erst umgeschrieben:
e*dq/dt=e*dH/dp und e*dp/dt=-e*dH/dq mit Hilfe der kanonische Gleichungen
und dann den Ansatz F(q,P)gewählt, so dass:
p=dF/dq=P+e*dH/dq
Q=dF/dP=q+e*dH/dp
ich bekomme raus: F=q*P+ H(q,P)
Wie schaffe ich es, was konkretes für H(q,P) hinzuschreiben und
warum folgt dann, dass die Zeitentwicklung eines Hamiltonschen Systems eine kanonische Transformation vermittelt?
Ich hab gelesen, dass der Hamiltonoperator Erzeugende der Zeitentwicklung ist, aber verstehe nicht was das mit meinem Ergebnis zu tun haben soll.
Hinweis: Ich höre gerade analytische Mechanik, kenne mich also mit Quantenmechanik noch gar nicht aus.
Vielen Dank für die Hilfe und sorry für die lange Frage!
Ach ja, ich konnte partielle und totale Ableitung hier nicht unterschiedlich eintippen, hoffe, dass es trotzde, klar wird.