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[quote="Chillosaurus"][quote="int"][...] Induktionsgesetz: U ind. = -N * A * [latex] \dot{B} [/latex] wobei N und A keinen Sinn ergeben, weil es keine Spule ist. [...][/quote] Für nur einen Draht ist N=1 und der Draht hat doch auch endliche Ausmaße. Wie die Fläche da genau eine Rolle spielt hängt von der Geometrie des Drahtes und seiner Ausrichtung im Feld ab. Denn das Induktionsgesetz heißt allgemein: [latex] \Phi = \int \vec{B} \cdot \mathrm{d}\vec{A}. [/latex] [latex] U_\text{ind} = - \frac{\text{d} \Phi}{\text{d} t} [/latex][/quote]
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Chillosaurus
Verfasst am: 29. Jul 2011 13:53
Titel: Re: Induktionsspannung im unbewegten Stab
int hat Folgendes geschrieben:
[...]
Induktionsgesetz: U ind. = -N * A *
wobei N und A keinen Sinn ergeben, weil es keine Spule ist.
[...]
Für nur einen Draht ist N=1 und der Draht hat doch auch endliche Ausmaße. Wie die Fläche da genau eine Rolle spielt hängt von der Geometrie des Drahtes und seiner Ausrichtung im Feld ab. Denn das Induktionsgesetz heißt allgemein:
int
Verfasst am: 29. Jul 2011 09:53
Titel: Induktionsspannung im unbewegten Stab
Meine Frage:
Bei einer gegebenen zeitlichen Änderung eines Magnetfeldes soll die induzierte Spannung in einem unbewegten Metallstab im Magnetfeld berechnet werden. Hierfür benötige ich einen geeigneten Ansatz.
Meine Ideen:
Induktionsgesetz: U ind. = -N * A *
wobei N und A keinen Sinn ergeben, weil es keine Spule ist.
U ind. = B * l * v
wobei hier v=0 und sich somit keine Induktionsspannung ergibt.
Hier könnte ich mir vorstellen, dass sich die Formel umformen lässt, so dass nicht die zeitliche Änderung einer Strecke (= v), sondern die des Magnetfeldes verwendet wird.