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[quote="Clemens"][b]Meine Frage:[/b] Hallo Community, Ich habe hier eine Aufgabe vor mir zu liegen, wo ich einfach nicht auf einen Ansatz komme. Die Aufgabe lautet: "An einer vertikal aufgehängten, masselos gedachten Schraubenfeder wird ein Gegenstand der Masse m1 befestigt und zunächst in der Position festgehalten, in der die Feder ihre natürliche Ruhelage hat. Nach dem Loslassen führt der Gegenstand eine harmonische Schwingung mit einer Amplitude xM=4cm um seine Gleichgewichtslage x0 aus." Soweit ja alles klar :) Dann die Aufgaben: a) *bereits gelöst* b) Berechnunen Sie die Schwingungsdauer T der Schwingung. [b]Meine Ideen:[/b] Mein Ansatz zu b): [latex]T=2\pi * \sqrt{\frac{m}{D}}[/latex] Da mir aber bis auf die beiden Konstanten alles fehlt, weiß ich nicht, wie ich drauf kommen soll. Erst dachte ich vielleciht über das "Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz aber Ich glaube, das funktioniert so nicht[/quote]
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erkü
Verfasst am: 25. Aug 2011 13:40
Titel:
Clemens hat Folgendes geschrieben:
Aber hieße es bei dem EES nicht:
Eges=Espann+Ekin?
mir sind die ganzen Varbiablen gar nicht gegeben...?!
MfG Clemens
Selbstverständlich sind sie gegeben !
1. Potenzielle Energie(-Differenz) im oberen Umkehrpunkt
2. Spannenergie im unteren Umkehrpunkt !
In beiden Fällen E_(kin) = 0 !
PS: Anhand des vorliegenden Zusammenhangs hat Citroen sein hydropneumatisches Federungssystem entwickelt: m/D = const -> belastungsunabhängige Eigenfrequenz des Systems.
Niels90
Verfasst am: 25. Aug 2011 13:39
Titel:
Naja machs dir nicht zu schwer. Betrachte das System im Punkt der maximalen Auslenkung. Dort gibt nur potentielle Energie und "Spannenergie". Die beiden gleichsetzen und schon kannst du D ausrechnen.
Clemens
Verfasst am: 25. Aug 2011 13:23
Titel:
Aber hieße es bei dem EES nicht:
Eges=Espann+Ekin?
mir sind die ganzen Varbiablen gar nicht gegeben...?!
MfG Clemens
Niels90
Verfasst am: 25. Aug 2011 13:12
Titel:
Er meint den Energieerhaltungssatz. Damit lässt sich D berechnen.
Clemens
Verfasst am: 25. Aug 2011 13:08
Titel:
zu 1.:
die beiden Konstanten: 2 und
wichtig ist ja nur das unter der Wurzel.
Und zu 2.:
was genau ist der/das EES?
Clemens
Verfasst am: 25. Aug 2011 13:05
Titel:
a) Warum handelt es sich hierbei um eine "harmonische Schwingung"?
Mehr steht da nicht. Die Aufgabe ist für Leistungskurs 3. Semester gedacht, also kanns ja eigentlich nicht so schwer sein
MfG Clemens
erkü
Verfasst am: 25. Aug 2011 13:05
Titel: Re: Frage zu einer harmonischen Schwingung
Clemens hat Folgendes geschrieben:
...
Meine Ideen:
Mein Ansatz zu b):
Da mir aber bis auf die beiden Konstanten alles fehlt, weiß ich nicht, wie ich drauf kommen soll. Erst dachte ich vielleciht über das "Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz aber Ich glaube, das funktioniert so nicht
Hi !
1. Was sollen "die beiden Konstanten" sein ?
2. Die Richtgröße D ergibt sich aus der angegebenen Wegamplitude anhand des EES !
Servus
Niels90
Verfasst am: 25. Aug 2011 12:54
Titel:
Was war denn bei a) gefragt. Weil viel kann ich mit den Informationen bisher auch nicht anfangen.
Clemens
Verfasst am: 25. Aug 2011 12:13
Titel: Frage zu einer harmonischen Schwingung
Meine Frage:
Hallo Community, Ich habe hier eine Aufgabe vor mir zu liegen, wo ich einfach nicht auf einen Ansatz komme.
Die Aufgabe lautet:
"An einer vertikal aufgehängten, masselos gedachten Schraubenfeder wird ein Gegenstand der Masse m1 befestigt und zunächst in der Position festgehalten, in der die Feder ihre natürliche Ruhelage hat. Nach dem Loslassen führt der Gegenstand eine harmonische Schwingung mit einer Amplitude xM=4cm um seine Gleichgewichtslage x0 aus."
Soweit ja alles klar
Dann die Aufgaben:
a) *bereits gelöst*
b) Berechnunen Sie die Schwingungsdauer T der Schwingung.
Meine Ideen:
Mein Ansatz zu b):
Da mir aber bis auf die beiden Konstanten alles fehlt, weiß ich nicht, wie ich drauf kommen soll. Erst dachte ich vielleciht über das "Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz aber Ich glaube, das funktioniert so nicht