Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Hagbard"]Zunächst wäre interessant auf welcher Schule du bist... FOS-BOS/Gymnasium oder bist du gerade im Grundstudium? [quote="akamanston"]manche indizis haben formel, da weiß ich gar nicht woher die kommen.[/quote] Tut mir leid, ich will dich nicht ärgern, aber was meinst du mit diesem Satz? Was mir zu [latex]\hat{I}[/latex] oder [latex]\hat{U}[/latex] einfällt ist folgendes: [latex]U(t)=\hat{U}\cdot sin(\omega t)[/latex] Dein [latex]U(t)[/latex] ist der zeitliche Spannungsverlauf... in meinem Beispiel eben ein Sinus. Wenn du dir den Strom gegen die Zeit aufträgst, dann hat der Sinus die Amplitude [latex]U_{\mathrm{max}}=\pm \hat{U}[/latex]. Das "Dach" wird in der Elektrotechnik oft verwendet, wenn man die Amplitude eines Stroms oder einer Spannung angeben will. Bei deiner Steckdose zu Hause ist [latex]\hat{U}\approx325 \mathrm{V}[/latex]. Der gesamte Spannungsverlauf wird damit zu: [latex]U(t)=\hat{U}\cdot sin(\omega\cdot t);\quad \mathrm{mit}:\; \omega=2\pi f=2\pi \cdot50 \mathrm{Hz}.[/latex] Die Spannung schwingt also mit einer Amplitude von 325V. Weil aber dieser Wert nur für einen kurzen Augenblick angenommen wird ist es sinnvoll zu wissen wieviel der "durchschnittliche", [b]effektive[/b] Spannungswert ist. [latex]U_{\mathrm{eff}}=\sqrt{\frac{1}{T}\int_0^T \hat{U}^2\cdot sin^2(\omega t) dt}[/latex] Dass man bei dem Effektivwert den zeitlichen Verlauf quadiert, integriert, über eine Schwingungsperiode mittelt (Faktor [latex]\frac{1}{T}[/latex]) und anschließend wieder die Wurzel zieht macht Sinn, weil man i. d. R. daran interessiert ist, wieviel elektrische Leistung ein Strom verrichtet. In die Leistung geht jedoch nach [latex]P=U\cdot I[/latex] und [latex]U=R\cdot I[/latex] immer entweder [latex]U^2[/latex] oder [latex]I^2[/latex] ein. Das Strom-/Spannungsvorzeichen ist also nicht relevant. Deswegen interessiert man sich zum Berechnen von Leistungen bei Wechselspannung oft nicht für [latex]\hat{U}\; \mathrm{bzw.}\; \hat{I}[/latex], sondern für deren Effektivwerte: [latex]U_{eff}\; \mathrm{bzw.}\; I_{eff}[/latex]. Für mehr Infos schau dir z. B. auf [Url=http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert]Wikipedia.org: Effektivwert[/url] oder [url=http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0208071.htm]Elektronik-Kompendium.de: Wechselstrom und Wechselspannung[/url] Gruß[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Hagbard
Verfasst am: 28. Sep 2011 09:09
Titel:
Zunächst wäre interessant auf welcher Schule du bist... FOS-BOS/Gymnasium oder bist du gerade im Grundstudium?
akamanston hat Folgendes geschrieben:
manche indizis haben formel, da weiß ich gar nicht woher die kommen.
Tut mir leid, ich will dich nicht ärgern, aber was meinst du mit diesem Satz?
Was mir zu
oder
einfällt ist folgendes:
Dein
ist der zeitliche Spannungsverlauf... in meinem Beispiel eben ein Sinus. Wenn du dir den Strom gegen die Zeit aufträgst, dann hat der Sinus die Amplitude
. Das "Dach" wird in der Elektrotechnik oft verwendet, wenn man die Amplitude eines Stroms oder einer Spannung angeben will.
Bei deiner Steckdose zu Hause ist
. Der gesamte Spannungsverlauf wird damit zu:
Die Spannung schwingt also mit einer Amplitude von 325V. Weil aber dieser Wert nur für einen kurzen Augenblick angenommen wird ist es sinnvoll zu wissen wieviel der "durchschnittliche",
effektive
Spannungswert ist.
Dass man bei dem Effektivwert den zeitlichen Verlauf quadiert, integriert, über eine Schwingungsperiode mittelt (Faktor
) und anschließend wieder die Wurzel zieht macht Sinn, weil man i. d. R. daran interessiert ist, wieviel elektrische Leistung ein Strom verrichtet. In die Leistung geht jedoch nach
und
immer entweder
oder
ein. Das Strom-/Spannungsvorzeichen ist also nicht relevant. Deswegen interessiert man sich zum Berechnen von Leistungen bei Wechselspannung oft nicht für
, sondern für deren Effektivwerte:
.
Für mehr Infos schau dir z. B. auf
Wikipedia.org: Effektivwert
oder
Elektronik-Kompendium.de: Wechselstrom und Wechselspannung
Gruß
akamanston
Verfasst am: 25. Sep 2011 11:10
Titel: zu viele Indizis
hi
auch wenns blöd ist aber ichwürde gerne die unterschiede zwischen den ständigen indizis beim strom wissen.
dauernd arbeiten wir damit aber ich weiß nicht worum es geht
zB bei I gibt es eff, 0, dach, ich denke ich hab eh noch welche vergessen. aber naja -egal
manche indizis haben formel, da weiß ich gar nicht woher die kommen. als wenn man sich die formel durch logik selbt erstschließen könnte.
das alles bezieht sich erstmal auf die grundlagen vom thema wechselstromwiderstände, spule im wechselstsw.reihenschaltung von wechselstromwiderständen und parallelschaltungen von wechselstomrwiderständen.
da ist fast alles die gleiche formel, mal mehr mal weniger.
kann mir auch jemand bestätigen, dass diese ganzen formeln zu dem thema eigentlich nur zum auswendiglernen sind und man sich dann in der prüfung "den fall sucht" und die formel dann einschränkt?