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[quote="srace"]Ohne den Ohmschen Widerstand ist die Resonanz bei 2500Hz. L= 6mH und C=0,47 microF Berechnet man die Resonanzfrequent mit der Formel, so ist sie 2997Hz groß. Stimmt das? Gibt es nicht auch eine Formel mit der man die Resonanzfrequenz bei eingebautem Widerstand berechnen kann? Es wäre toll, wenn Ihr mir helfen könntet. Gruß srace[/quote]
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erkü
Verfasst am: 30. Sep 2011 13:12
Titel:
srace hat Folgendes geschrieben:
Den ohmschen widerstand der spule kenne ich nicht.
Und wie wär's mit einer Messung ? Oder hast Du kein Messgerät ?
Und wie steht's mit der komplexen Wechselstromrechnung ?
Zitat:
Der widerstand ist in reihe zum kondensator geschaltet.
Und die Oszillatorspannung wird über die Reihenschaltung von Widerstand und Kondensator abgegriffen ?
srace
Verfasst am: 30. Sep 2011 12:53
Titel:
Den ohmschen widerstand der spule kenne ich nicht.
Der widerstand ist in reihe zum kondensator geschaltet.
erkü
Verfasst am: 30. Sep 2011 12:51
Titel:
srace hat Folgendes geschrieben:
Ohne den Ohmschen Widerstand ist die Resonanz bei 2500Hz.
L= 6mH und C=0,47 microF
Berechnet man die Resonanzfrequent mit der Formel, so ist sie 2997Hz groß. Stimmt das?
Damit stimmen Rechnung und Messung schon mal nicht überein (rel. Fehler ca. - 16,7 %). Ein Grund hierfür dürfte in dem ohmschen Widerstand der Spule zu suchen sein. Kennst Du seine Größe ?
Zitat:
Gibt es nicht auch eine Formel mit der man die Resonanzfrequenz bei eingebautem Widerstand berechnen kann?
...
Sicher gibt es hierfür eine Formel bzw. man leitet sie sich mit der komplexen Wechselstromrechnung her.
Und Du hast immer noch nicht die Frage beantwortet, wie der Zusatzwiderstand geschaltet ist (parallel oder seriell ?).
Servus
srace
Verfasst am: 30. Sep 2011 12:00
Titel:
Ohne den Ohmschen Widerstand ist die Resonanz bei 2500Hz.
L= 6mH und C=0,47 microF
Berechnet man die Resonanzfrequent mit der Formel, so ist sie 2997Hz groß. Stimmt das?
Gibt es nicht auch eine Formel mit der man die Resonanzfrequenz bei eingebautem Widerstand berechnen kann?
Es wäre toll, wenn Ihr mir helfen könntet.
Gruß srace
erkü
Verfasst am: 30. Sep 2011 00:09
Titel:
srace hat Folgendes geschrieben:
Der Messung auf dem Oszilloskop zufolge ist die Resonanz bei 2500Hz.
In welchem Fall, mit oder ohne den ohmschen Widerstand ?
Wenn der ohmsche Widerstand
nicht parallel
zu den Blindwiderständen liegt, sind die Eigenfrequenzen für den un- und den bedämpften Kreis nicht mehr gleich.
Wie groß sind eigentlich die Kapazität und die Induktivität ?
Servus
srace
Verfasst am: 29. Sep 2011 19:04
Titel:
Der Messung auf dem Oszilloskop zufolge ist die Resonanz bei 2500Hz.
Gruß srace
erkü
Verfasst am: 29. Sep 2011 01:14
Titel: Re: Schwingkreis mit Widerstand
srace hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
Hallo,
...
Meine Ideen:
Durch den eingebauten Widerstand müsste doch eine Dämpfung eintreten, oder etwa nicht?
Sicher
und auch eine größere Bandbreite !
Zitat:
Wenn das mit der Dämpfung stimmen würde, kann man diese Dämpfung prozentual auf alle anderen Frequenzen, die ich am Tonfrequenzgenerator einstelle übertragen?
Nein !
Bei welcher Frequenz liegt Resonanz vor ?
Servus
srace
Verfasst am: 28. Sep 2011 15:00
Titel: Schwingkreis mit Widerstand
Meine Frage:
Hallo,
ich habe folgende Schaltung (s. Link unten) aufgebaut. Beim Einbau eines Widerstandes 10 Ohm zeigt mir das Oszilloskop bei 2500Hz eine Amplitude von 1,6 an. Ohne eingbauten Widerstand zeigt es mir bei 2500 Hz eine Amplitude von 0,7 an.
Kann das sein?
http://www.pic-upload.de/view-11503437/Skizze.jpg.html
Meine Ideen:
Durch den eingebauten Widerstand müsste doch eine Dämpfung eintreten, oder etwa nicht?
Wenn das mit der Dämpfung stimmen würde, kann man diese Dämpfung prozentual auf alle anderen Frequenzen, die ich am Tonfrequenzgenerator einstelle übertragen?