Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Telefonmann"][quote="Ms Anonymous"]Lösung: s(t)=1/2g(v^2/g^2)=v^2=2sg [/quote] Hallo Ms Anonymous, ein kurzer Blick auf die Einheiten zeigt, dass es so nicht gehen kann. s*g hat die Einheit m^2/s^2 und ergibt damit keine Geschwindigkeit. Planck1858 gab aber bereits den richtigen Hinweis. Man nehme den Energiesatz: [latex]1/2mv^2 = mgs[/latex]. Diese Gleichung kann man dann durch die Masse m dividieren (kürzen) und erhält [latex]1/2v^2=gs[/latex], bzw. [latex]v=\sqrt{2gs}[/latex]. 30 m eingesetzt ergibt mit der durchschnittlichen Fallbeschleunigung von 9,81 m/s^2 eine Geschwindigkeit von 24,26 m/s, bzw. 87 km/h. Dein Zahlenergebnis ist also korrekt. Ein Frontalzusammenstoß eines PKW mit einer stabilen Wand entspricht bei dieser Geschwindigkeit also einem freien Fall aus 30m Höhe. Gruß[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Telefonmann
Verfasst am: 05. Okt 2011 17:01
Titel:
Ms Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Lösung:
s(t)=1/2g(v^2/g^2)=v^2=2sg
Hallo Ms Anonymous,
ein kurzer Blick auf die Einheiten zeigt, dass es so nicht gehen kann. s*g hat die Einheit m^2/s^2 und ergibt damit keine Geschwindigkeit. Planck1858 gab aber bereits den richtigen Hinweis. Man nehme den Energiesatz:
. Diese Gleichung kann man dann durch die Masse m dividieren (kürzen) und erhält
, bzw.
.
30 m eingesetzt ergibt mit der durchschnittlichen Fallbeschleunigung von 9,81 m/s^2 eine Geschwindigkeit von 24,26 m/s, bzw. 87 km/h. Dein Zahlenergebnis ist also korrekt.
Ein Frontalzusammenstoß eines PKW mit einer stabilen Wand entspricht bei dieser Geschwindigkeit also einem freien Fall aus 30m Höhe.
Gruß
planck1858
Verfasst am: 30. Sep 2011 12:55
Titel:
Hi,
du kannst es dir leicht verständlich machen, wenn du den Energieerhaltungssatz beachtest.
Ms Anonymous
Verfasst am: 30. Sep 2011 12:41
Titel: freier Fall
Meine Frage:
Hallo Leute, ich hab hier eine Aufgabe und auch die Lösung dazu, aber irgendwie verstehe ich den Lösungsansatz nicht:
1. ein Stein soll 30 m hoch geworfen werden!
a) berechne, welche Anfangsgeschwindigkeit der Stein haben muss, um diese Höhe zu erreichen!
Meine Ideen:
Lösung:
s(t)=1/2g(v^2/g^2)=v^2=2sg
Es ergibt sich: v=24,26 m/s
wie kommt man nun auf die "(v^2/g^2)" ?