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[quote="ph1l1pp"][b]Meine Frage:[/b] Eine elektrische Schaltung besteht aus einem in Reihe geschalteten elektrischen Widerstand (R = 100 ?) und dem Kondensator (Kapazität C = 3·10-5 F). Die Schaltung ist an eine Wechselspannungsquelle mit der Spannung U = 10 V und der Frequenz f = 50 Hz angeschlossen. Die Spannungsabfälle sind UR = I · R und UC = I / (i·2??f?C), wobei gilt: U = UR + UC. Berechnen Sie den Strom I. [b]Meine Ideen:[/b] hi hab halt 10 V = I * 100? + I/(i·2??f?C) aufgeschrieben, weiß jetzt aber nicht weiter wie ich umstellen muss.[/quote]
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schnudl
Verfasst am: 18. Okt 2011 07:01
Titel:
Im pdf ist im Uc ein "i" enthlten, was darauf hindeutet, dass der Aufgabensteller mit Ur, Uc und U bereits komplexe Größen meint.
Dann stimmt es, bis auf die Konvention des Unterstreichens komplexer Größen, was aber verständlich ist...
GvC
Verfasst am: 18. Okt 2011 00:20
Titel:
Na ja, dann ist der Aufgabensteller tatsächlich ein Trottel. Aber was kann man von einem Nicht-Elektriker schon erwarten. In der Elektrotechnik werden im Einklang mit DIN 5483 komplexe Größen durch unterstrichene Großbuchstaben gekennzeichnet, während die Effektivwerte durch Großbuchstaben ohne Unterstrich dargestellt werden. Außerdem hat in der Elektrotechnik die imaginäre Einheit
das Symbol j, nicht i, um Verwewchslungen mit dem Momentanwert eines Stromes zu vermeiden.
Sinusförmige Größen werden durch rotierende Zeiger symbolisiert, die in der komplexen Ebene beschrieben werden. Daneben gibt es auch noch die komplexen Operatoren, die ebenfalls "Zeiger" in der komplexen Ebene sind, allerdings nicht rotieren. Das ist z.B. für ohmsche, induktive und kapazitive Widerstände sowie deren Kombinationen (Reihenschaltung, Parallelschaltung) der Fall.
Nach Kirchhoffschem Maschensatz gilt
Aufgelöst nach
I
:
Dabei ist der Ausdruck im Nenner die Impedanz (komplexer Wechselstromwiderstand) der R-C-Reihenschaltung. Man sieht, dass wie in der Gleichstromlehre sich der Gesamtwiderstand einer Reihenschaltung als Summe der Einzelwiderstände ergibt, denn R ist der ohmsche und
der kapazitive Widerstandsoperator.
Übrigens: Zwischen Kreisfrequenz w (omega) und Frequenz f besteht der Zusammenhang
Nun war nicht nach dem
komplexen
Strom gefragt, sondern laut Aufgabenstellung nach dem
Betrag
(Effektivwert) des Stromes. Das hattest Du in Deiner Wiedergabe der Aufgabenstellung unterschlagen. Der Betrag eines Quotienten komplexer Größen ist gleich dem Quotienten der Beträge. Also
Das kannst Du jetzt wohl alleine ausrechnen.
ph1l1pp
Verfasst am: 17. Okt 2011 20:41
Titel:
pascalkuehn.bplaced.net/mathe/serie1.pdf
aufgabe 2
kannst du mir irgendwie helfen?
gruß
GvC
Verfasst am: 17. Okt 2011 18:58
Titel:
ph1l1pp hat Folgendes geschrieben:
wobei gilt: U = UR + UC
Das kann nicht sein. Wenn das wirklich so in der Aufgabenstellung steht, dann ist der Aufgabensteller ein Trottel. Die Spannungsabfälle an Widerstand und Kondensator sind um 90° gegeneinander phasenverschoben, so dass es richtigerweise heißen muss
in komplexer Schreibweise:
U
=
U
R
+
U
C
oder für die Beträge:
U=sqrt(U
R
²+U
C
²)
ph1l1pp
Verfasst am: 17. Okt 2011 15:50
Titel:
das fragezeichen steht für OHM
ph1l1pp
Verfasst am: 17. Okt 2011 15:49
Titel: Stromstärke berechnung
Meine Frage:
Eine elektrische Schaltung besteht aus einem in Reihe geschalteten elektrischen Widerstand (R = 100 ?) und dem Kondensator (Kapazität C = 3·10-5 F). Die Schaltung ist an eine Wechselspannungsquelle mit der Spannung U = 10 V und der Frequenz f = 50 Hz angeschlossen. Die Spannungsabfälle sind UR = I · R und UC = I / (i·2??f?C), wobei gilt: U = UR + UC. Berechnen Sie den Strom I.
Meine Ideen:
hi
hab halt 10 V = I * 100? + I/(i·2??f?C) aufgeschrieben, weiß jetzt aber nicht weiter wie ich umstellen muss.