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[quote="RORSCH4CH"]Hallo, ich bin zum ersten mal hier und habe ein paar dringende fragen. ich bin student der technischen informatil und muss ein praktikum auf dem gebiet der elektrotechnik absolvieren. leider habe ich, aus krankheitsgründen, zwei vorlesungen verpasst und hänge nun im stoff nach. mir sind besonders einige rechnungen bzw errechnungen von größen nicht klar. es wäre super wenn mir jemand lösungen für beispiele geben und deren berechnung aufzeigen könnte, damit ich mir die berechnungsformeln merken kann. es sei folgende aufgabe gestellt: in einer schaltung, mit einer realen Spannungsquelle (U0=16V) (I0=300mA) (Ri=80Ohm) wird der wiederstand R (widerstandsdekade) gesucht. leider ist mir die rechnung völlig schleierhaft. ich weiß das ich mit R=U/I hier nicht weiter komme, die rechnung dieser aufgaben haben ich aber leider wie gesagt, aus krankheit, verpasst. kann mir hjemand den lösungsansatz erklären oder im besten falle, die rechnung beispielhaft durchführen? R=U/I doch damit komme ich natürlich nicht weiter. stehe nun auf dem schlauch. mfg[/quote]
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GvC
Verfasst am: 26. Okt 2011 17:42
Titel:
Du kennst U und I, also kannst Du den Gesamtwiderstand Ri+R nach ohmschem Gesetz berechnen. Davon musst Du nur Ri abziehen, damit Du Dein R erhältst.
R=(U/I)-Ri
RORSCH4CH
Verfasst am: 26. Okt 2011 16:19
Titel:
weiß keiner weiter?
RORSCH4CH
Verfasst am: 26. Okt 2011 14:44
Titel:
so, ich habe mir mal den schaltkreis zur veranschaulichung gebastelt, aber ich komme einfach mit der rechnung nicht weiter. irgendwie fehlt mir gerade die logik dazu.
wie komme ich nun auf den widerstand R bei den gefragten I-last werten?
RORSCH4CH
Verfasst am: 26. Okt 2011 14:33
Titel:
nachtrag: natürlich soll der widerstand für einen strom I-last, berechnet werden. für I-Last setze ich zb 40mA oder 120mA ein.
nun weiß ich nicht wie ich ansetzen soll. ich weiß, dass ich zunächst irgendwie die rcihtige formel aufstellen muss. für R ist diese ja R=U/I
nun weiß ich aber nicht, ob U0 in diesem falle die richtige größe ist weil es der grenzwert ist. oder muss ich Ulast auch noch berechnen? und wie geht es dann weiter, kann ich dann einfach nach R auflösen und rechne dann den innenwiderstand auf den R-widerstandsdekade drauf?
mein kopf will es nicht verstehen-.-
RORSCH4CH
Verfasst am: 26. Okt 2011 14:17
Titel: Widerstand einer Widerstandsdekade berechnen?!
Hallo,
ich bin zum ersten mal hier und habe ein paar dringende fragen. ich bin student der technischen informatil und muss ein praktikum auf dem gebiet der elektrotechnik absolvieren. leider habe ich, aus krankheitsgründen, zwei vorlesungen verpasst und hänge nun im stoff nach.
mir sind besonders einige rechnungen bzw errechnungen von größen nicht klar. es wäre super wenn mir jemand lösungen für beispiele geben und deren berechnung aufzeigen könnte, damit ich mir die berechnungsformeln merken kann.
es sei folgende aufgabe gestellt:
in einer schaltung, mit einer realen Spannungsquelle (U0=16V) (I0=300mA) (Ri=80Ohm) wird der wiederstand R (widerstandsdekade) gesucht.
leider ist mir die rechnung völlig schleierhaft. ich weiß das ich mit R=U/I hier nicht weiter komme, die rechnung dieser aufgaben haben ich aber leider wie gesagt, aus krankheit, verpasst. kann mir hjemand den lösungsansatz erklären oder im besten falle, die rechnung beispielhaft durchführen?
R=U/I doch damit komme ich natürlich nicht weiter. stehe nun auf dem schlauch.
mfg