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[quote="Hasselpuff"]Danke für diese ausführliche Antwort! Jetz ist mir das klar geworden.[/quote]
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Hasselpuff
Verfasst am: 06. Nov 2011 13:38
Titel:
Danke für diese ausführliche Antwort!
Jetz ist mir das klar geworden.
TomS
Verfasst am: 06. Nov 2011 13:22
Titel: Re: Translationsinvarianz
Hasselpuff hat Folgendes geschrieben:
Kann mit jemand ein einfaches Beispiel für eine Translationsinvariante funktion nennen?
Spontan würde mir da aber nur F(x)=const. einfallen.
Das ist die einzige Lösung für eine Funktion in einer Variablen, und damit zugleich die uninteressanteste.
Eine Funktion wie f(x)=x² ist nicht translationsinvariant; man erhält eine Funktion wie f(x-d) = (x-d)² durch Translation aus der ursprünglichen Funktion. Wäre die Funktion invariant, so wäre ja f(x) = f(x-d) und das funktioniert ausschließlich für f(x) = const.
Interessanter wird es in der Physik, wenn man translationsinvariante Systeme betrachtet. Betrachte z.B. das Potential
V(r) = 1/r
sowie eine Wechselwirkung zweier Teilchen mit Koordinaten
x
und
y
, also
r
=
x
-
y
r = |
r
| = |
x
-
y
|
Das Problem ist translationsinvariant, da eine Verschiebung des Koordinatennullpunktes um einen Vektor
d
gemäß
x
' =
x
-
d
y
' =
y
-
d
das Potential bzw. den Abstand r invariant lässt, da ja offensichtlich
r
' =
r
Hasselpuff
Verfasst am: 06. Nov 2011 13:03
Titel: Translationsinvarianz
Hallo zusammen!
Kann mit jemand ein einfaches Beispiel für eine Translationsinvariante funktion nennen?
Translationsinvariant bedeutet ja quasi das sich die Y-Werte einer funktion nicht öndern wenn sich X verändert.
Spontan würde mir da aber nur F(x)=const. einfallen.
Hab im Inet das beispiel f(x)=x^2 gesehen das zu f(x)=(x-2)^2 translatiert(sagt man das so?) wurde....aber da ändern sich die Werte der funktion doch sehr wohl. Oder zählt eher die Wertemenge?