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[quote="jickeh"][b]Meine Frage:[/b] Naja..ich trau mich garnicht..ich muss gestehen, dass ich weder Physikerin bin, noch habe ich allzuviel Fachwissen. Allerdings lässt mich eine Frage nicht mehr los: Warum kann es NICHT sein, dass aus der Rotation die Gravitation entstanden ist? (Ich hab im Internet schon gesucht, auch viel dazu gefunden, aber nix, was meine präziseren Fragen angeht) [b]Meine Ideen:[/b] Eigene Ansätze..ich trau mich gar nicht, da ich nur ein neunzehnjähriges, unstudiertes Mädchen von nebenan bin, irgendwelche Vermutungen aufzustellen. Ich will das alles nur verstehen. Aber nun seis drum: Wir haben noch kein Graviton nachweisen können, sondern nur vermutet, richtig? Alles an Teilchen hat was mit Wellen zu tun, richtig? Also, auch die Erde "strahlt" sozusagen die ganze Zeit Wellen ab, während sie sich dreht. Diese Wellen "wickeln" sich doch quasi (wie die Arme einer Galaxie") durch die Drehung der Erde um sie herum mit größer werdendem Abstand. Doch ist es nicht so, dass jede Welle durch ihre "Masse" wieder kleinere Wellen produziert und so weiter und so Fort? Und Wellen, wenn sie aufeinander treffen, Druck entstehen lassen durch ihre Auswirkung aufeinander? Ich meine das folgendermaßen.. Angenommen eine Welle produziert wirklich immer noch mehr Wellen, dann verhielte es sich wie bei einer Welle im Meer und das Wasser wird sich irgendwann wie eine Spirale in sich selbst drehen und wieder auf die Erde gedrückt werden. Ist die Auswirkung der Wellen durch Rotation auf die Gravitation nicht gezeigt, wenn man in einem Glas herumrührt und in der Mitte ein Strudel entsteht? Das würde mir persönlich auch erklären, wie Teilchen zusammenhalten, Atome Moleküle bilden usw.. Jede Masse hat eine Gravitation oder "krümmt" den Raum. Wenn es nun so ist, dass jedes auch noch so kleine Teilchen, was wir kennen, sich dreht, würde ich darauf tippen dass sie durch die Wellen, die sie durch die Drehung aussenden, mit denen eines anderen Teilchens "verharken", und Teilchen bestehen quasi aus "Druck". (Immernoch NUR meine Gedanken, keine Theorie!!!! ) Ebenfalls würden sich damit die Fliehkräfte und das auseinandertreiben der Galaxien erklären. (AH das ist alles so kompliziert zu erklären.) Wenn dieses Wellenbild (http://die-experten-seiten.de/typo3temp/pics/8fa3d8d50f.jpg - dieses Bild zeigt ganz gut, was ich meine) sich quasi um alle Planeten dreht, dann bleiben auf größere Distanz nurnoch Wellen übrig, die durch den immer größer werdenden Abstand zueinander nurnoch von den Planeten,Sonnen usw wegführen, und nicht mehr zu ihnen hin. Gravitation wandelt sich in "dunkle Energie"...!?? Oder die ersten Minuten des Urknalls? In leerem Raum kann man sich unendlich schnell drehen.. ? Erklärt auch, warums nich schneller geht als Licht (es gibt keine gradlinigen Bewegungen in der Natur, oder?) Aber das führt viel zu weit.. Also, nur, um es noch mal so zu betonen, ich sage nicht: DAS IST SO, um Gottes Willen, bin ja nicht größenwahnsinnig, nur klingt es für mich als Nicht-Wissenschaftlerin so logisch und ich will verstehen, warum es nicht so ist bzw sein kann.[/quote]
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jickeh
Verfasst am: 11. Nov 2011 22:57
Titel:
Verzeih, ich habe mich falsch ausgedrückt!
Aber unterstell mir nicht, ich hätte nicht gewusst, dass es nicht möglich ist, sich mit Überlichtgeschwindigkeit zu bewegen und warum!
Ich verstehe nur den Zusammenhang zwischen Licht und Zeit nicht.. ABer wie gesagt, das gehört nich hierher..
"Und falls du nun versuchst eine theorie zu finden die alles beschreibt kann ich dich nur warnen, du wirst frustriert sein^^ "
Ich hab doch keinen Höhenflug!
GENAU deswegen habe ich betont: Ich will nur verstehen.
Kein Wissen ist unnütz.
Lowl3v3l
Verfasst am: 11. Nov 2011 21:33
Titel:
naja ob man diese sachen verrückt nennen würde ist die frage, ich würde sie zumindest rational nennen^^
Bei fragen bist du natürlich eingeladen zu fragen, ob offen oder per pn.
Aber bei den Tachyonen( überlichtschnelle teilchen) hast du was nicht verstanden
zum einen sind sie nur hypothetisch, eine mathematische möglichkeit bis jetzt, zum anderen bewegen sie sich nicht IN unsere zukunft, sondern quasi aus unserer Zukunft in unsere vergangenheit( da macht wieder das bezugsystem den großen unterschied).
Und falls du nun versuchst eine theorie zu finden die alles beschreibt kann ich dich nur warnen, du wirst frustriert sein^^
Aber ja, das hawking-buch ist gut, wenngleich auch partiell nicht mehr auf der höhe der zeit.
mfg
jickeh
Verfasst am: 11. Nov 2011 18:34
Titel:
P.S.: Hab vergessen dazu zu schreiben dass das Buch von Stephen Hawking ist (Ich kann das Buch nur weiterempfehlen deswegen musste das noch dazu!
)
jickeh
Verfasst am: 11. Nov 2011 18:31
Titel:
Oh nein!
DIE Argumentation jetzt verstehe ich!
Das mit den Spins les ich mir nochmal durch (Habe zu dem Thema leider nur ein Buch da, "Eine kurze Geschichte der Zeit - DIe Suche nach der Urkraft des Universums", das Buch hat schon einige meiner Fragen beantwortet..)
Bei kleinen Dingen herrschen ganz, ganz andere Gesetze als bei den Großen..
Naja, hab ja schon ganz verrückte Dinge gehört, die sie in der Quantenmechanik schon beobachtet haben.. Das Thema Universum fasziniert mich einfach immer so sehr..
Unter der Grundlage weiß ich jetzt auch, an wen ich bei weiteren Fragen wenden kann..
Danke!
Hähä und als nächstes will ich verstehen, warum man in die Zukunft reist, nur weil man schneller als Licht fliegt.. (aber das muss nicht hier sein).
Lowl3v3l
Verfasst am: 11. Nov 2011 15:30
Titel:
Das mit der gravitationsinterferenz steht in krassestem widerspruch zu den beobachtungs-ergebnissen, zum beispiel könnte die gravitation dann kein konservatives kraftfeld mehr sein, das sich eben dadurch auszeichnet das es , bewegt man sich auf einem geschlossenen weg, keine arbeit verrichtet.
Das das gravitationsfeld unendlich weit reicht ist bekannt, wird aber mit entfernungsquafdrat schwächer.das wäre wenn die gravitation durch interferenz schwankte nicht gegeben^^
Nehmen wir die quantenmechanische eigenschaft des spins mal ganz vereinfacht als verallgemeinerung des drehimpules( darauf läuft deine postulation defacto hinaus, auch wenn das hochgradig unakkurat ist) an. Ich mach dir einfach mal ein beispiel mit einem leichteren Teilchen das einen geringeren spin hat als ein schwereres : ein Pion( masse : 140 MeV / c^2) hat den spin 0. ein Tau-lepton( tauon) hat eine masse von 1780 MeV/c^2 bei einem spin von 0.5 . Ich weiß das das mit dem spin so eigentlich nicht korrekt ist, aber ich will da mal ein paar problemchen aufzeigen
Ich denke dein Hauptproblem ist das du die klassische Mechanik auf sehr große und sehr kleine Teilchen anwenden willst, das geht aber nicht.
Dort müsste man auf Relativitätstheorie bzw. Quantenmechanik zurück greifen. Und da hört das dann auf so einfach zu sein, vor allem weil da Welle-Teilchen Dualismus und viele andere effekte auftreten, die klassisch nicht erklärbar sind. Und in diesen Theorien kann man sich idR kaum zurechtfinden ohne TIEFGREIFENDE mathematische Kenntnisse zu besitzen.
Ich will dich hier wirklich nicht heruntermachen oder ähnliches, ich hoffe du nimmst mir das nicht übel und nimmst es sio wie es gemeint ist, als hinweis.
mfg
jickeh
Verfasst am: 11. Nov 2011 15:12
Titel:
Lowl3v3l hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mit deinem "wellenmodell" vor allem 2 probleme( ich vernachlässige hier mal den fehlenden formalismus etc) : erstens : wenn das so stimmt müsste die gravitation Interferenz zeigen, d.h. es müsste in konstantem abstand von einer gravitationsquelle( durch die wellen die wellen erzeugen) orte mit stärkerer und solche mit nicht existenter gravitation geben. 2. gravitation kann unabhängig von rotation existieren,also von drehimpuls im betreffenden inertialsystem. wie ist das zu erklären? Und darüber hinaus : wie kann es sein das Teilchen mit geringerer masse einen größeren drehmoment zeigen als schwerere?
Natürlich gibt es noch viele Phänomene mit denen ich das nicht zusammen bringen kann, aber ich denke mal das reicht erstmal.
mathematische formalisierung wäre definitiv wünschenswert.
mfg
Ich habe genau das gegenteil gesagt. Es gibt KEINEN Ort OHNE Gravitation, DIE ist ÜBERALL gleich. Aber es gibt Wellen, die sich entweder eliminieren oder verstärken.
Leider weiß ich nicht, was ein inertialsystem ist.
Und die Frage, wie es sein kann, dass kleinere Teilchen einen größeren Drehimpuls haben als schwerere ist nicht ernst gemeint oder? Ich bin verwirrt, denn ich dachte, "schwerere" Teilchen drehen sich LANGSAMER, weil ihre eigene Masse sie bremst?
Und ich kann hier nichts durch Formeln wiedergeben, weil ich sowas nicht studiert habe oder mich übermäßig viel darüber informiert habe (Das ist ganz schön viel mit den Formeln usw, und alles hat mit allem zu tun und es gibt schon so viele Gesetze.. ) Also werdet bitte nicht böse, ich wiederhole, ich behaupte hier nichts! Ich will verstehen ^^
Lowl3v3l
Verfasst am: 11. Nov 2011 14:25
Titel:
Ich habe mit deinem "wellenmodell" vor allem 2 probleme( ich vernachlässige hier mal den fehlenden formalismus etc) : erstens : wenn das so stimmt müsste die gravitation Interferenz zeigen, d.h. es müsste in konstantem abstand von einer gravitationsquelle( durch die wellen die wellen erzeugen) orte mit stärkerer und solche mit nicht existenter gravitation geben. 2. gravitation kann unabhängig von rotation existieren,also von drehimpuls im betreffenden inertialsystem. wie ist das zu erklären? Und darüber hinaus : wie kann es sein das Teilchen mit geringerer masse einen größeren drehmoment zeigen als schwerere?
Natürlich gibt es noch viele Phänomene mit denen ich das nicht zusammen bringen kann, aber ich denke mal das reicht erstmal.
mathematische formalisierung wäre definitiv wünschenswert.
mfg
jickeh
Verfasst am: 11. Nov 2011 13:29
Titel:
Aber je mehr "Teilchen" desto "dichter" die Wellenmuster, desto mehr "Druck"..versteht ihr...?
Da kommt der winzige Körper nicht gegen die riesige Erde an.. und dass JEDER auch noch so kleine Körper den Raum krümmt und somit jedes noch so kleine Teilchen seine eigene Gravitation hat ist nichts neues ô_o
Gastbesucher
Verfasst am: 11. Nov 2011 11:01
Titel:
kingcools hat Folgendes geschrieben:
Naja, wenn es NUR durch die Rotation von Objekten entstünde, würde ich dich stärker anziehen können als die Erde, denn ich kann mich pro Tag sehr häufig um mich selbst drehen.
Naja vielleicht ist dem auch so
jickeh
Verfasst am: 10. Nov 2011 16:28
Titel:
-Falsch, ich bin mir nicht "dessen" bewusst xD Sondern ich habe ja mit dem Gedanken gespielt, dass durch Rotation der MASSE und dadurch fabrizierte Wellen Anziehungskräfte entstehen könnten, und Masse wiederrum durch Druck von Rotation entstünde.. (wie das gehen soll weiß ich nicht, aber die Frage über "den Anfang" ist sowieso voll ungeklärt.. )
Also das war leider keine Antwort
jickeh
Verfasst am: 10. Nov 2011 16:19
Titel:
Dessen bin ich mir durchaus bewusst ô_O Die Antwort ging gerade sehr am Thema vorbei..
kingcools
Verfasst am: 10. Nov 2011 15:37
Titel:
Naja, wenn es NUR durch die Rotation von Objekten entstünde, würde ich dich stärker anziehen können als die Erde, denn ich kann mich pro Tag sehr häufig um mich selbst drehen.
jickeh
Verfasst am: 10. Nov 2011 14:52
Titel: Was hat Rotation mit Gravitation zu tun?
Meine Frage:
Naja..ich trau mich garnicht..ich muss gestehen, dass ich weder Physikerin bin, noch habe ich allzuviel Fachwissen. Allerdings lässt mich eine Frage nicht mehr los: Warum kann es NICHT sein, dass aus der Rotation die Gravitation entstanden ist? (Ich hab im Internet schon gesucht, auch viel dazu gefunden, aber nix, was meine präziseren Fragen angeht)
Meine Ideen:
Eigene Ansätze..ich trau mich gar nicht, da ich nur ein neunzehnjähriges, unstudiertes Mädchen von nebenan bin, irgendwelche Vermutungen aufzustellen. Ich will das alles nur verstehen.
Aber nun seis drum:
Wir haben noch kein Graviton nachweisen können, sondern nur vermutet, richtig?
Alles an Teilchen hat was mit Wellen zu tun, richtig?
Also, auch die Erde "strahlt" sozusagen die ganze Zeit Wellen ab, während sie sich dreht. Diese Wellen "wickeln" sich doch quasi (wie die Arme einer Galaxie") durch die Drehung der Erde um sie herum mit größer werdendem Abstand.
Doch ist es nicht so, dass jede Welle durch ihre "Masse" wieder kleinere Wellen produziert und so weiter und so Fort?
Und Wellen, wenn sie aufeinander treffen, Druck entstehen lassen durch ihre Auswirkung aufeinander?
Ich meine das folgendermaßen.. Angenommen eine Welle produziert wirklich immer noch mehr Wellen, dann verhielte es sich wie bei einer Welle im Meer und das Wasser wird sich irgendwann wie eine Spirale in sich selbst drehen und wieder auf die Erde gedrückt werden.
Ist die Auswirkung der Wellen durch Rotation auf die Gravitation nicht gezeigt, wenn man in einem Glas herumrührt und in der Mitte ein Strudel entsteht?
Das würde mir persönlich auch erklären, wie Teilchen zusammenhalten, Atome Moleküle bilden usw.. Jede Masse hat eine Gravitation oder "krümmt" den Raum. Wenn es nun so ist, dass jedes auch noch so kleine Teilchen, was wir kennen, sich dreht, würde ich darauf tippen dass sie durch die Wellen, die sie durch die Drehung aussenden, mit denen eines anderen Teilchens "verharken", und Teilchen bestehen quasi aus "Druck".
(Immernoch NUR meine Gedanken, keine Theorie!!!! )
Ebenfalls würden sich damit die Fliehkräfte und das auseinandertreiben der Galaxien erklären. (AH das ist alles so kompliziert zu erklären.)
Wenn dieses Wellenbild (http://die-experten-seiten.de/typo3temp/pics/8fa3d8d50f.jpg - dieses Bild zeigt ganz gut, was ich meine) sich quasi um alle Planeten dreht, dann bleiben auf größere Distanz nurnoch Wellen übrig, die durch den immer größer werdenden Abstand zueinander nurnoch von den Planeten,Sonnen usw wegführen, und nicht mehr zu ihnen hin. Gravitation wandelt sich in "dunkle Energie"...!??
Oder die ersten Minuten des Urknalls? In leerem Raum kann man sich unendlich schnell drehen.. ? Erklärt auch, warums nich schneller geht als Licht (es gibt keine gradlinigen Bewegungen in der Natur, oder?) Aber das führt viel zu weit..
Also, nur, um es noch mal so zu betonen, ich sage nicht: DAS IST SO, um Gottes Willen, bin ja nicht größenwahnsinnig, nur klingt es für mich als Nicht-Wissenschaftlerin so logisch und ich will verstehen, warum es nicht so ist bzw sein kann.