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[quote="Röhri"][b]Meine Frage:[/b] Ich soll für einen Vortrag ein Experiment zu Luftschwingungen / Rückkopplung / Resonanz durchführen. Im Internet habe ich ein interessantes Experiment dazu gefunden: Glasrohr, innen mit Drahtgeflecht, Drahtgeflecht zum Glühen bringen. Steht das Rohr senkrecht, schwingt die Luftsäule in einem orgelähnlichen Klang. Jetzt habe ich schon alle möglichen Rohre probiert, ohne dass es zu den Schwingungen kommt. Rohre unterschiedlicher Durchmesser verwendet. Zunächst Stahl (war am leichtesten greifbar), hier vermute ich, dass die Wärmequelle durch die Wärmeleitung in der Rohrwandung und damit auch die Länge der Luftsäule nicht genau definiert ist. Versuche mit PVC-Rohren schlugen auch fehl. Hier kanns ja nun kaum noch an Wärmeleitung in der Wandung liegen. Verschiedene Brenner getestet, um die Fehlerquelle eines zu langsamen Hochheizens (?) oder zu niedriger Temperaturen auszuschließen. PVC-Rohre bis über 2m Länge probiert. Den Ort des Drahtgitters bei ca. einem Viertel der Rohrlänge positioniert. Alles bisher ohne Erfolg. Kann es denn wirklich sein, dass die Positionierung dieses Gitters so genau sein muss, dass das Viertel der Gesamtrohrlänge auf den Millimeter getroffen werden muss? [b]Meine Ideen:[/b] In Videos habe ich die Versuche mit Glasrohren gesehen. Geht das wirklich nur mit Glas (Borosilikat, denke ich) oder liegt es eher an einer ungenauen Positionierung?[/quote]
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Röhri
Verfasst am: 07. Dez 2011 18:18
Titel: Experiment Luftschwingung im Glasrohr über Wärmequelle
Meine Frage:
Ich soll für einen Vortrag ein Experiment zu Luftschwingungen / Rückkopplung / Resonanz durchführen. Im Internet habe ich ein interessantes Experiment dazu gefunden: Glasrohr, innen mit Drahtgeflecht, Drahtgeflecht zum Glühen bringen. Steht das Rohr senkrecht, schwingt die Luftsäule in einem orgelähnlichen Klang. Jetzt habe ich schon alle möglichen Rohre probiert, ohne dass es zu den Schwingungen kommt. Rohre unterschiedlicher Durchmesser verwendet. Zunächst Stahl (war am leichtesten greifbar), hier vermute ich, dass die Wärmequelle durch die Wärmeleitung in der Rohrwandung und damit auch die Länge der Luftsäule nicht genau definiert ist. Versuche mit PVC-Rohren schlugen auch fehl. Hier kanns ja nun kaum noch an Wärmeleitung in der Wandung liegen. Verschiedene Brenner getestet, um die Fehlerquelle eines zu langsamen Hochheizens (?) oder zu niedriger Temperaturen auszuschließen. PVC-Rohre bis über 2m Länge probiert. Den Ort des Drahtgitters bei ca. einem Viertel der Rohrlänge positioniert. Alles bisher ohne Erfolg. Kann es denn wirklich sein, dass die Positionierung dieses Gitters so genau sein muss, dass das Viertel der Gesamtrohrlänge auf den Millimeter getroffen werden muss?
Meine Ideen:
In Videos habe ich die Versuche mit Glasrohren gesehen. Geht das wirklich nur mit Glas (Borosilikat, denke ich) oder liegt es eher an einer ungenauen Positionierung?