Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="JayvH"]Hallo, ich habe eine Frage zu der Handhabung eines Einzylindertriebwerks, welches einem Verbrennungsmotor nachempfunden ist. Es verhält sich so, dass auf die Kröpfung der Kurbelwelle ja eine Drehkraft [latex]F_T[/latex] aufgrund der dort angreifenden oszillierenden Massenkraft wirkt. Eigentlich ja auch von der Gaskraft der Explosion. Da es sich aber um ein gechlepptes Triebwerk handelt und der Kolben ausgefräst ist und die Kompression damit auch ad acta fällt, geht es hier um eine reine Belastung durch die Massenkräfte. [latex]M = F_T \cdot r[/latex] Dies ruft die im Motor bekannten Drehschwingungen auch bekannt als Torsionsschwingunen hervor. Da der schleppende E-Motor nicht so viel Drehmoment aufbringen kann, wie es bei hohen Drehzahlen entsteht, und auch die dazwischen liegende Drehmomentmesswelle nur bis zu 30 Nm aushält sitzt eine 5 kg schwere Schwungscheibe am Kurbelwellenende, die das entsprechend runterdämpft. Meine Frage ist, wie ist die Herangehensweise um den Einfluss der Schwungscheibe einzuberechnen. Also wie kann ich von den Messergebnissen, die ich von meiner Drehmomentmesswelle erhalte auf den Momentenverlauf im Triebwerk zurückschliessen. Erhalte ich durch die Schwungscheibe ein Offset auf meinen Wert? Der Zusammenhang ist doch eigentlich [latex] M = J \cdot \dot{\omega}[/latex] Aber ich gehe bei meinen Messungen von einer konstanten Antriebsdrehzahl des E-Motors aus, also \dot{omega} = 0, oder wo ist der Denkfehler?[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
JayvH
Verfasst am: 03. Feb 2012 16:34
Titel:
Ich ziehe die Frage zurück, ist ausgemachter Blödsinn gewesen. Das Moment wird durch das Schwungrad nicht gesenkt sondern die Drehungleichförmigkeit.
JayvH
Verfasst am: 30. Jan 2012 15:10
Titel: Drehmoment eines Einzylindertriebwerks hinter dem Schwungrad
Hallo,
ich habe eine Frage zu der Handhabung eines Einzylindertriebwerks, welches einem Verbrennungsmotor nachempfunden ist. Es verhält sich so, dass auf die Kröpfung der Kurbelwelle ja eine Drehkraft
aufgrund der dort angreifenden oszillierenden Massenkraft wirkt. Eigentlich ja auch von der Gaskraft der Explosion. Da es sich aber um ein gechlepptes Triebwerk handelt und der Kolben ausgefräst ist und die Kompression damit auch ad acta fällt, geht es hier um eine reine Belastung durch die Massenkräfte.
Dies ruft die im Motor bekannten Drehschwingungen auch bekannt als Torsionsschwingunen hervor. Da der schleppende E-Motor nicht so viel Drehmoment aufbringen kann, wie es bei hohen Drehzahlen entsteht, und auch die dazwischen liegende Drehmomentmesswelle nur bis zu 30 Nm aushält sitzt eine 5 kg schwere Schwungscheibe am Kurbelwellenende, die das entsprechend runterdämpft.
Meine Frage ist, wie ist die Herangehensweise um den Einfluss der Schwungscheibe einzuberechnen. Also wie kann ich von den Messergebnissen, die ich von meiner Drehmomentmesswelle erhalte auf den Momentenverlauf im Triebwerk zurückschliessen.
Erhalte ich durch die Schwungscheibe ein Offset auf meinen Wert? Der Zusammenhang ist doch eigentlich
Aber ich gehe bei meinen Messungen von einer konstanten Antriebsdrehzahl des E-Motors aus, also \dot{omega} = 0, oder wo ist der Denkfehler?