Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="ReinhardY"]Hallo GvC ich habe für H in diesem Falle R/3 eingesetzt. Es stimmt natürlich, daß man dieses H von der Höhe des "Sturzes" (2R/3) unterscheiden muß. Das kann es also nicht sein. Für die "waagerechte" Geschwindigkeitskomponente am "Lösepunkt" komme ich zu der Formel: v(H)=sqrt(2gH)*(R-H)/sqrt(2HR-H²) H wiederum der gewonnene Höhenunterschied ab t(0)[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
ReinhardY
Verfasst am: 26. Feb 2012 21:02
Titel:
Hallo GvC
abschließend nochmal Danke für Deine Geduld.
nun kommt's hin.
Reinhard
GvC
Verfasst am: 23. Feb 2012 10:32
Titel:
ReinhardY hat Folgendes geschrieben:
Den im Buch angegebenen Wert (der ja aber auch falsch sein kann) erreiche ich mit Deinen Werten aber nicht, wenn ich diese in die Formel für den schrägen Wurf eingebe.
Die in Büchern angegebenen Ergebnisse sind nur in sehr wenigen Ausnahmefällen falsch. Hier jedenfalls ist das Ergebnis richtig.
ReinhardY hat Folgendes geschrieben:
Außerdem ist mir noch unklar,welche Geschwindigkeit man wirklich aus der (ursprüngl.) Formel: v=sqrt(2*g*H) bekommt. Ist das nicht die nach unten zeigende Vektorkomponente?
Die Formel hast Du aus dem Energieerhaltungssatz Wpot=Wkin erhalten. Die kinetische Energie ergibt sich natürlich aus der Gesamtgeschwindigkeit (=Bahngeschwindigkeit) und nicht nur aus einer Komponente der Geschwindigkeit.
Die Entfernung, die Du mit Hilfe der Gleichungen des schrägen Wurfes herausbekommst, ist die Entfernung vom Ablösepunkt. Gefragt ist aber nach der Entfernung vom Rand der Halbkugel. Zu dem aus dem schrägen Wurf ermittelten Ergebnis musst Du also noch
addieren - dann hast Du die Entfernung vom Mittelpunkt der Halbkugel - und den Radius R subtrahieren - dann hast Du die Entfernung vom Rand der Halbkugel. Und da kommt nun mal 0,124*R raus.
ReinhardY
Verfasst am: 22. Feb 2012 16:58
Titel:
Hallo GvC,
danke für Deine Geduld.
Den im Buch angegebenen Wert (der ja aber auch falsch sein kann) erreiche ich mit Deinen Werten aber nicht, wenn ich diese in die Formel für den schrägen Wurf eingebe.
Außerdem ist mir noch unklar,welche Geschwindigkeit man wirklich aus der (ursprüngl.) Formel: v=sqrt(2*g*H) bekommt. Ist das nicht die nach unten zeigende Vektorkomponente?
Dann müßte man ja erst die Bahngeschwindigkeit ausrechnen weil sonst v(X) hierzu ja rechtwinklig stünde.
Fragen über Fragen
Gruß Reinhard
GvC
Verfasst am: 22. Feb 2012 11:28
Titel:
ReinhardY hat Folgendes geschrieben:
Für die "waagerechte" Geschwindigkeitskomponente am "Lösepunkt" komme ich zu der Formel:
v(H)=sqrt(2gH)*(R-H)/sqrt(2HR-H²)
Nein, das stimmt nicht.
Aber noch einmal: Ich würde, weil dann alles sehr viel einfacher wird, für H die zuvor berechnete "Höhe über Grund" einsetzen. Damit wird die Geschwindigkeit am Ablösepunkt
und die waagrechte Geschwindigkeitskomponente
Am besten machst Du Dir eine Skizze, dann siehst Du's alles selber.
ReinhardY
Verfasst am: 21. Feb 2012 19:06
Titel:
Hallo GvC
ich habe für H in diesem Falle R/3 eingesetzt. Es stimmt natürlich, daß man dieses H von der Höhe des "Sturzes" (2R/3) unterscheiden muß.
Das kann es also nicht sein.
Für die "waagerechte" Geschwindigkeitskomponente am "Lösepunkt" komme ich zu der Formel:
v(H)=sqrt(2gH)*(R-H)/sqrt(2HR-H²)
H wiederum der gewonnene Höhenunterschied ab t(0)
GvC
Verfasst am: 21. Feb 2012 17:59
Titel:
Vermutlich hast Du die falsche Anfangsgeschwindigkeit eingesetzt. Oder was hast Du für H in die von Dir genannte Formel
eingesetzt? Das H in Deiner Formel muss der Höhenunterschied zwischen R und (2/3)R sein, also H=(1/3)R. Verwechsele bitte nicht die Höhenangaben. Ich hätte ja von Vornherein geschrieben
wobei H die zuvor bestimmte Höhe H=(2/3)R ist.
ReinhardY
Verfasst am: 21. Feb 2012 16:01
Titel: Bewegung auf Halbkugel
Meine Frage:
Hallo Fachleute,
in diesem Forum wurde bereits folgendes Problem behandelt:
in welcher Höhe löst sich ein reibungslos eine Halbkugel hinunterrutschender Körper von der Oberfläche.
Das Ergebnis ist: in Höhe 2/3R.
soweit so gut.
In einem Buch der technischen Mechanik ist aber dann noch die Frage gestellt:
wo (wieweit vom Rand der Halbkugel) schlägt der Gegenstand auf?
meine Ansätze simmen alle nicht mit dem angegebenen Ergebnis überein.
Meine Ideen:
Ich habe den Beschleunigungsanteil des Gegenst. in der waagerechten Ebene am Lösepunkt berechnet (aus der Geschwindigkeit v=sqrt(2gH) und dem Winkel am Lösepunkt (m.E.48,19°)Dann habe ich das in eine Formel für einen schrägen Wurf eingesetzt,und für eine Höhe von 2R/3 ausgerechnet.
Die Ergebnisse stimmen aber nicht mit den angegebenen 0,124R überein.
Wahrscheinlich geht das so nicht.Wer könnte helfen?
(Laie mit Abi-Niveau)
Vielen Dank