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[quote="ProducerSlight"]Die Gewichtskraft mal außen vor gelassen: wenn z.B. Wind auf ein Segel strömt ist die Masse des Bootes, das beschleunigt wird unerheblich. Warum?[/quote]
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ProducerSlight
Verfasst am: 02. März 2012 00:08
Titel:
Alles klar, danke ihr beiden
VeryApe
Verfasst am: 28. Feb 2012 22:22
Titel:
komische Frage
für was sollte die Masse des Körper darin auftauchen.
Auf den Körper wirkt ne Kraft auf die Luft die gleiche entgegengesetzt.
F=m*a masse des Körpers mal beschleunigung.
Wenn ich das ganze mit der Masse des Körpers erechnen will dann muß ich mich auch auf seine Fluenten konzentrieren, dann bräuchte ich also seine Geschwindigkeitsänderung die müsst ich messen dann könnte ich auch die Kraft ermitteln.
Ich habe aber nur die Fluenten der Luft in der Formel also brauche ich die Luftmasse, somit hat die Körpermasse nichts verloren.
denn F ist nicht gleich a_luft* mLuft*mKörper
@Chillarous das hat er doch gar nicht gemeint.
Die Masse des Bootes ist völlig unerheblich um die Kraft zu ermitteln, das hat er gemeint.
Chillosaurus
Verfasst am: 28. Feb 2012 22:20
Titel:
ProducerSlight hat Folgendes geschrieben:
Die Gewichtskraft mal außen vor gelassen: wenn z.B. Wind auf ein Segel strömt ist die Masse des Bootes, das beschleunigt wird unerheblich. Warum?
Das ist nicht korrekt. Reibung vernachlässigt, ergibt sich die Kraft auf das Boot durch den Wind zu
, wobei p der Druck der Luft am Segel und A seine Fläche ist. Damit erhält man das Kräftegleichgewicht:
Somit ist auch in diesem Beispiel die Beschleunigung proportional zum Reziproken der Masse.
ProducerSlight
Verfasst am: 28. Feb 2012 21:49
Titel:
Die Gewichtskraft mal außen vor gelassen: wenn z.B. Wind auf ein Segel strömt ist die Masse des Bootes, das beschleunigt wird unerheblich. Warum?
Chillosaurus
Verfasst am: 28. Feb 2012 21:37
Titel:
wikipedia hat Folgendes geschrieben:
Second law: The acceleration a of a body is parallel and directly proportional to the net force F and inversely proportional to the mass m, i.e., F = ma.
Ich sehe keinen Widerspruch.
Du schreibst doch selbst, dass für die Kraft die Masse der Luft (und ihre "Viskosität") entscheidend ist, die beim Fallen zur Seite geschoben wird.
ProducerSlight
Verfasst am: 28. Feb 2012 21:19
Titel: 2. Newtonsches Axiom bei aerodynamischen Kräften
Meine Frage:
Wieso taucht die Masse des beschleunigten Körpers nicht in den Formeln für Luftwiderstand und aerodynamische Auftriebskraft auf?
Meine Ideen:
Die Luftmasse wird beschleunigt, die Dichte und das Volumen kann diese angegeben werden. Luftwiderstandskraft und aerodynamische Auftriebskraft wirken als Druckgradientkräfte.