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[quote="D2"]Ich habe beim Einlogen Fehler gemacht. Die Wechselspannung in einer Spule kann man künstlich nur in positiven oder nur im negativen Bereich halten, wenn die Wechselstromquelle mit einer Gleichstromquelle in Reihe geschaltet sind. Die Schwankungen des Wechselstromes bleiben aber symmetrisch wenn man Gleichspannug /Gleichsstrom rausrechnet. Ich habe mal ein Transformator mit 2 identischen Primärwichklungen mit Gleichstrom betrieben, wobei Gleichstrom über Gleichrichter abwechselnd mal auf eine und mal auf andere Primärwicklung gegeben war. Da die Gleichrichter selbst über Wechselspannug betrieben waren, habe ich auf der Sekundärwicklung auch Sinus gehabt, aber mit Ausschlägen (Kontrolle über ein Oszi) http://de.wikipedia.org/wiki/Oszilloskop[/quote]
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GvC
Verfasst am: 03. März 2012 12:19
Titel:
knax hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen, ich frage mich, was passiert, wenn ich in einer Schaltung mit Spule, permanent den Strom umpole. Angenommen man trägt ein t-U-Diagramm und t-I-Diagramm auf.
Die Strom-/Spannungsbeziehung an einer Spule (Induktionsgesetz) lautet:
Wenn man den Stromverlauf über der Zeit kennt, hat man damit gleichzeitg auch den zeitlichen Spannungsverlauf.
D2
Verfasst am: 02. März 2012 23:54
Titel:
Ich habe beim Einlogen Fehler gemacht.
Die Wechselspannung in einer Spule kann man künstlich nur in positiven oder nur im negativen Bereich halten, wenn die Wechselstromquelle mit einer Gleichstromquelle in Reihe geschaltet sind.
Die Schwankungen des Wechselstromes bleiben aber symmetrisch wenn man Gleichspannug /Gleichsstrom rausrechnet.
Ich habe mal ein Transformator mit 2 identischen Primärwichklungen mit Gleichstrom betrieben, wobei Gleichstrom über Gleichrichter abwechselnd mal auf eine und mal auf andere Primärwicklung gegeben war. Da die Gleichrichter selbst über Wechselspannug betrieben waren, habe ich auf der Sekundärwicklung auch Sinus gehabt, aber mit Ausschlägen (Kontrolle über ein Oszi)
http://de.wikipedia.org/wiki/Oszilloskop
D2
Verfasst am: 02. März 2012 23:34
Titel:
Es gibt rechtsdrehend und linksdrehend gewickelte Spulen.
Dies verkompliziert die Ermittlung der Stromrichtung in der Spule.
Die Stromrichtung wird üblicherweise mit einem Galvanometer ermittelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Galvanometer
Man kann umgekehrt durch die Spule Gleichstrom von bekannter Stromquelle
schicken und beobachten ob der Magnet reingezogen oder rausgeschoben wird.
knax
Verfasst am: 02. März 2012 22:02
Titel: Induktions-bzw. Stromstärkenverlauf
Meine Frage:
Hallo zusammen, ich frage mich, was passiert, wenn ich in einer Schaltung mit Spule, permanent den Strom umpole. Angenommen man trägt ein t-U-Diagramm und t-I-Diagramm auf.
Meine Ideen:
Die Induktionsspannung müsste dann doch eine Kurve beschreiben, die von + nach - wechselt, während die Stromstärke auch eine Kurve beschreibt, aber NUR im positiven, oder negativen Bereich. Stimmt das?