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[quote="NeutronRonny"][b]Meine Frage:[/b] Guten Abend, im Rahmen meiner Physik-Praktika (ich studiere das Fach im 1. Semester) soll ich die Beschleunigung eines Maxwell-Rades über verschiedene Methoden bestimmen. Eine davon ist die reduzierte Gewichtskraft. Dabei ist das Stativ der Apparatur mit einem DMS-Kraftsensor und dem Auswertungsmodul CASSY verbunden und zeichnet die Gewichtskraft auf das Rad auf. Wenn das Rad ruht, kann man den Sensor auf 0 kalibrieren, sodass während des Falls die Änderung der Gewichtskraft auf das Rad aufgezeichnet wird. [url=http://www.fotos-hochladen.net][img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/fallrad32g81f47jo.png[/img][/url] [b]Meine Ideen:[/b] Mein Gedanke bestand nun darin, die gesamten Messpunkte durch die Radmasse m zu dividieren, sodass das Diagramm den direkten Beschleunigungsverlauf darstellt. Ich gehe davon aus, dass die Abweichung von der Nulllage also die Beschleunigung des Rades während der Bewegung wiedergibt, Aber nun bin ich mir unsicher. Meine erste Überlegung sah es vor, das Integral der Einhüllenden der positiven Amplituden zu bilden und durch die Zeit dieses Intervalls zu teilen, um eine mittlere Beschleunigung zu berechnen. Ist das nun richtig oder der völlig falsche Ansatz? Und falls es richtig ist, kennt jemand, der sich evtl. mit CASSY auskennt, eine Methode so ein Integral zu berechnen, da die Einhüllenden-Funktion des Programms selbst keine brauchbare Ergebnisse liefert. LG[/quote]
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NeutronRonny
Verfasst am: 14. März 2012 18:31
Titel: Beschleunigung des Maxwell-Rads
Meine Frage:
Guten Abend,
im Rahmen meiner Physik-Praktika (ich studiere das Fach im 1. Semester) soll ich die Beschleunigung eines Maxwell-Rades über verschiedene Methoden bestimmen. Eine davon ist die reduzierte Gewichtskraft. Dabei ist das Stativ der Apparatur mit einem DMS-Kraftsensor und dem Auswertungsmodul CASSY verbunden und zeichnet die Gewichtskraft auf das Rad auf. Wenn das Rad ruht, kann man den Sensor auf 0 kalibrieren, sodass während des Falls die Änderung der Gewichtskraft auf das Rad aufgezeichnet wird.
http://www.fotos-hochladen.net/uploads/fallrad32g81f47jo.png
Meine Ideen:
Mein Gedanke bestand nun darin, die gesamten Messpunkte durch die Radmasse m zu dividieren, sodass das Diagramm den direkten Beschleunigungsverlauf darstellt. Ich gehe davon aus, dass die Abweichung von der Nulllage also die Beschleunigung des Rades während der Bewegung wiedergibt, Aber nun bin ich mir unsicher. Meine erste Überlegung sah es vor, das Integral der Einhüllenden der positiven Amplituden zu bilden und durch die Zeit dieses Intervalls zu teilen, um eine mittlere Beschleunigung zu berechnen. Ist das nun richtig oder der völlig falsche Ansatz? Und falls es richtig ist, kennt jemand, der sich evtl. mit CASSY auskennt, eine Methode so ein Integral zu berechnen, da die Einhüllenden-Funktion des Programms selbst keine brauchbare Ergebnisse liefert.
LG