Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="erkü"]Hallo ! Die Wahrnehmung, sei es optisch oder akustisch, ist [u]nicht[/u] proportional einer Feldgröße sondern [b]proportional der Leistung[/b], die in der Welle (oder Schwingung) enthalten ist. [color=darkred]Die Rezeptoren reagieren auf die empfangene Leistung bzw. Intensität des einfallenden Signals.[/color] [size=9](s.a. Wirkleistung beim Wechselstrom)[/size] Servus[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
erkü
Verfasst am: 13. Apr 2012 12:41
Titel: Re: Warum wird ein Sinuston nicht lauter und leiser?
ebs hat Folgendes geschrieben:
erkü hat Folgendes geschrieben:
Die Wahrnehmung, sei es optisch oder akustisch, ist
nicht
proportional einer Feldgröße sondern
proportional der Leistung
, die in der Welle (oder Schwingung) enthalten ist.
Die Rezeptoren reagieren auf die empfangene Leistung bzw. Intensität des einfallenden Signals.
(s.a. Wirkleistung beim Wechselstrom)
Da muss ich widersprechen. Die Trommelfelle werden vom Schallwechseldruck bewegt und das ist eine Schallfeldgröße.
Es ist zwar richtig, dass das Trommelfell ein Druckempfänger ist.
Aber der Gehöreindruck entsteht nicht am Trommelfell sondern im Innenohr auf der Basilarmembran im Zusammenspiel mit dem Zentralorgan.
Und die Erregungstärke auf der Basilarmembran ist abhängig vom
Quadrat des Schallwechseldrucks
und damit von der Intensität des Schallereignisses.
Naturgucker hat Folgendes geschrieben:
...
Hallo auch eine kleine Ergänzung bzw korektur meiner Seits
ich glaube mal gehört und gelesen zu haben, dass wir prinzipiell NICHTS (oder nur sehr wenig) proportional wahrnehmen, grade beim hören und beim sehen, sei es etwa proportional zum logarithmus =)
Ok, die Reizempfindung ist überwiegend
nicht direkt proportional
der Intensität.
Ein besserer (aber nicht vollständiger) Zusammenhang wird mit dem WEBER-FECHNER-Gesetz beschrieben.
Naturgucker
Verfasst am: 13. Apr 2012 11:18
Titel:
erkü hat Folgendes geschrieben:
Hallo !
Die Wahrnehmung, sei es optisch oder akustisch, ist
nicht
proportional einer Feldgröße sondern
proportional der Leistung
, die in der Welle (oder Schwingung) enthalten ist.
Die Rezeptoren reagieren auf die empfangene Leistung bzw. Intensität des einfallenden Signals.
(s.a. Wirkleistung beim Wechselstrom)
Servus
Hallo auch eine kleine Ergänzung bzw korektur meiner Seits
ich glaube mal gehört und gelesen zu haben, dass wir prinzipiell NICHTS (oder nur sehr wenig) proportional wahrnehmen, grade beim hören und beim sehen, sei es etwa proportional zum logarithmus =)
Liebe Grüße
Naturgucker
ebs
Verfasst am: 13. Apr 2012 10:09
Titel: Warum wird ein Sinuston nicht lauter und leiser?
erkü hat Folgendes geschrieben:
Die Wahrnehmung, sei es optisch oder akustisch, ist
nicht
proportional einer Feldgröße sondern
proportional der Leistung
, die in der Welle (oder Schwingung) enthalten ist.
Die Rezeptoren reagieren auf die empfangene Leistung bzw. Intensität des einfallenden Signals.
(s.a. Wirkleistung beim Wechselstrom)
Da muss ich widersprechen. Die Trommelfelle werden vom Schallwechseldruck bewegt und das ist eine Schallfeldgröße.
Den Schall messen wir mit einem Schalldruckpegelmesser (SPL = Sound pressure Level),
Mikrofone sind Sensoren. Sie wandeln Schalldruck p direkt in Audio-Spannung U (p proportional U).
Schallenergie und Schallleistung hat hierbei weniger Bedeutung.
Die Schallwirkung an den Ohren ist recht interessant, weniger die Ursache; siehe: "Schalldruck und Schallleistung – Wirkung und Ursache":
http://www.sengpielaudio.com/SchalldruckUndSchallleistung.pdf
Nebenbei: Die Hörschwelle liegt beim Bezugsschalldruck 20 µPa und die Abnahme des Schalldrucks geht mit der Entfernung r von der Schallquelle mit 1/r - nicht mit Abstand zum Quadrat.
Viele Grüße ebs
yaoming
Verfasst am: 09. Apr 2012 14:17
Titel:
erkü hat Folgendes geschrieben:
Hallo !
Die Wahrnehmung, sei es optisch oder akustisch, ist
nicht
proportional einer Feldgröße sondern
proportional der Leistung
, die in der Welle (oder Schwingung) enthalten ist.
Die Rezeptoren reagieren auf die empfangene Leistung bzw. Intensität des einfallenden Signals.
(s.a. Wirkleistung beim Wechselstrom)
Servus
Danke, das macht Sinn!
erkü
Verfasst am: 09. Apr 2012 13:59
Titel:
Hallo !
Die Wahrnehmung, sei es optisch oder akustisch, ist
nicht
proportional einer Feldgröße sondern
proportional der Leistung
, die in der Welle (oder Schwingung) enthalten ist.
Die Rezeptoren reagieren auf die empfangene Leistung bzw. Intensität des einfallenden Signals.
(s.a. Wirkleistung beim Wechselstrom)
Servus
yaoming
Verfasst am: 09. Apr 2012 13:13
Titel: Warum wird ein Sinus-Ton nicht lauter & leiser?
Meine Frage:
Hallo!
Kann mir jemand erklären, warum der gehörte Ton einer reinen Sinusschwingung nicht lauter und leiser wird? Wenn man sich die Sinus-Kurve anschaut, dann geht sie ja immer wieder durch die Horizontalachse, dennoch nimmt man an diesen Stellen keine Stille wahr, wie das zum Beispiel bei einer Schwebung ist, wenn bei dieser die Einhüllende die Horizontalachse schneidet.
Irgendwie ist mir absolut nicht klar, warum das so ist :(
Meine Ideen:
Habe leider keinen Lösungsansatz.