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[quote="planck1858"]Hi, wie du schon richtig geschrieben hast gibt die Gleichung [latex]F=B \cdot I \cdot s[/latex] die Kraft F an, die ein Magnetfeld auf einen stromführenden Leiter ausübt. Die Stromstärke I gibt an, wieviele Ladungen pro Zeit durch den Leiter "fließen". [latex]I=\frac{Q}{t}=\frac{N \cdot e}{t}[/latex] Die Strecke s ist definiert als Produkt aus der Geschwindigkeit v (Driftgeschwindigkeit) und der Zeit t. [latex]s=v_D \cdot t[/latex] Für die Lorentzkraft gilt damit: [latex]F_L=B \cdot \frac{N \cdot e}{t} \cdot v_D \cdot t[/latex] Die Zeit t steht einmal im Zähler, als auch im Nenner, kürzt sich also raus. [latex]F_L=B \cdot v_D \cdot e[/latex][/quote]
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Autor
Nachricht
planck1858
Verfasst am: 11. Apr 2012 19:10
Titel:
Hi,
wie du schon richtig geschrieben hast gibt die Gleichung
die Kraft F an, die ein Magnetfeld auf einen stromführenden Leiter ausübt.
Die Stromstärke I gibt an, wieviele Ladungen pro Zeit durch den Leiter "fließen".
Die Strecke s ist definiert als Produkt aus der Geschwindigkeit v (Driftgeschwindigkeit) und der Zeit t.
Für die Lorentzkraft gilt damit:
Die Zeit t steht einmal im Zähler, als auch im Nenner, kürzt sich also raus.
Verka
Verfasst am: 11. Apr 2012 18:39
Titel: Herleitung Lorentzkraft; ungleiche t?
Meine Frage:
Es gilt ja bekanntlich für die Herleitung der Lorenzkraft:
und dann:
Warum darf man nun das t, welches ja einen Zeitraum beschreibt in dem eine gewisse Ladung durch den Querschnitt geht unter das s verschieben?
Es ist ja nach meiner Logik nicht das gleiche Zeitintervall.
Meine Ideen:
Ich vermute, dass es mit der Momentangeschwindigkeit, bzw. Momentanänderung der Ladung zu tun hat. Man kann das t verschieben, da es eh unendlich klein wird. Stimmt es so?