Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="planck1858"]Hi, was ist deiner Definition zu Folge ein freies Weltall?[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
TomS
Verfasst am: 27. Mai 2012 09:20
Titel:
Zunächst mal das Newtonsche Gravitationsgesetz für die Kraft F auf eine Masse m verursacht durch einer kugelsymmetrischen Massenverteilung mit Gesamtmasse M (wie es Sherlock Holmes angegebenen hat)
Daraus erhält man die lineare Näherung
mit dem Ortsfaktor g und der Höhe h durch Taylorentwicklung um (z.B.) den Erdradius R, d.h. für sehr kleines h/R
Die nullte Ordnung der Taylorreihe liefert genau den konstanten Term.
Es gibt eine Newtonsche Näherung zur Allgemeinen Relativitätstheorie, die das Newtonsche Gravitationsgesetz reproduziert. Die Newtonsche Näherung versagt jedoch für starke Gravitationsfelder, z.B. für Bereiche "nahe" am schwarzen Loch; insbs. ist der Effekt, dass Licht dem SL nicht entkommen kann, letztlich nicht mit der Newtonschen Gravitationskraft erklärbar. i.A. ist aber der Kraftbegriff in der ART nicht mehr anwendbar.
Für genügend große Abstände bleibt die Newtonsche Näherung allerdings gültig; insbs. ist die Gravitationskraft eines SLs (das aus einer Masse M entstanden ist) nicht von der Gravitationskraft eines gewöhnlichen Stern der Masse M zu unterscheiden.
Sherlock Holmes
Verfasst am: 26. Mai 2012 19:18
Titel:
Hallo, die Formel hierzu wäre dann:
Gravitationsformel:
Um, es genau auf der Eroberfläche zu beschränken würde, meines Erachtens nur diese Formel nützen:
Ich hoffe, ich konnte helfen.
Gruss Holmes.
Hans23
Verfasst am: 26. Mai 2012 15:57
Titel:
Ich meine die Anziehungskraft, die z.B. ein schwarzes Loch mit der Masse m auf einen Körper ausüben würde. Die Fallbeschleunigung.
GvC
Verfasst am: 26. Mai 2012 15:13
Titel:
Die Gravitationskraft beschreibt die Wechselwirkung zwischen mindestens zwei Massen. Was meinst Du also mit der Gravitationskraft
einer
Masse?
Hans23
Verfasst am: 26. Mai 2012 15:10
Titel:
Naja ich meinte ohne dass irgendwelche anderen Kräfte auf die Masse wirken. Zum Beispiel ein Planet oder ein schwarzes Loch
planck1858
Verfasst am: 26. Mai 2012 14:34
Titel:
Hi,
was ist deiner Definition zu Folge ein freies Weltall?
Hans23
Verfasst am: 26. Mai 2012 14:22
Titel: Wie berechnet man die Gravitationskraft einer Masse?
Hallo,
ich kenne das newton'sche Gravitationsgesetz, aber nicht die Relativitätstheorie. Ist es dennoch möglich näherungsweise die Gravitationskraft einer Masse mit Radius im freien Weltall zu berechnen?
Danke