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[quote="GvC"]@Tremonia Du hast für die Geschwindigkeit die Durchschnittsgeschwindigkeit eingesetzt, müsstest aber für den Energieerhaltungssatz die Anfangsgeschwindigkeit nehmen. Die ist bei konstanter Verzögerung aber doppelt so groß wie die Durchschnittsgeschwindigkeit. Wenn Du dann zusätzlich statt g=10m/s² den genaueren Wert g=9,81m/s² einsetzen würdest, kämest Du genau auf die Musterlösung. Du kannst die Aufgabe aber auch ohne Energieerhaltungssatz nur mit Hilfe des Weg-Zeit-Gesetzes für die gleichmäßig beschleunigte (verzögerte) Bewegung lösen. [latex]s=\frac{1}{2}\cdot a\cdot t^2[/latex] mit [latex]F=m\cdot a=\mu\cdot m\cdot g\qquad\Rightarrow\qquad a=\mu\cdot g[/latex] In die Weggleichung einsetzen und nach µ auflösen.[/quote]
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Tremonia
Verfasst am: 30. Mai 2012 11:30
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
@Tremonia
Du hast für die Geschwindigkeit die Durchschnittsgeschwindigkeit eingesetzt, müsstest aber für den Energieerhaltungssatz die Anfangsgeschwindigkeit nehmen. Die ist bei konstanter Verzögerung aber doppelt so groß wie die Durchschnittsgeschwindigkeit. Wenn Du dann zusätzlich statt g=10m/s² den genaueren Wert g=9,81m/s² einsetzen würdest, kämest Du genau auf die Musterlösung.
Du kannst die Aufgabe aber auch ohne Energieerhaltungssatz nur mit Hilfe des Weg-Zeit-Gesetzes für die gleichmäßig beschleunigte (verzögerte) Bewegung lösen.
mit
In die Weggleichung einsetzen und nach µ auflösen.
Danke! Bin damit auch auf das Ergebnis bekommen.
Tremonia
Verfasst am: 30. Mai 2012 11:26
Titel:
Ich hab das jetzt so gemacht: Beschleunigungsarbeit = Reibarbeit
-->a=-1m/s²;
umgestellt:
so kommt auch das richtige raus ist das wohl auch ok?
GvC
Verfasst am: 30. Mai 2012 08:12
Titel:
@Tremonia
Du hast für die Geschwindigkeit die Durchschnittsgeschwindigkeit eingesetzt, müsstest aber für den Energieerhaltungssatz die Anfangsgeschwindigkeit nehmen. Die ist bei konstanter Verzögerung aber doppelt so groß wie die Durchschnittsgeschwindigkeit. Wenn Du dann zusätzlich statt g=10m/s² den genaueren Wert g=9,81m/s² einsetzen würdest, kämest Du genau auf die Musterlösung.
Du kannst die Aufgabe aber auch ohne Energieerhaltungssatz nur mit Hilfe des Weg-Zeit-Gesetzes für die gleichmäßig beschleunigte (verzögerte) Bewegung lösen.
mit
In die Weggleichung einsetzen und nach µ auflösen.
Catweasel
Verfasst am: 29. Mai 2012 18:26
Titel:
Hast du daran gedacht, dass es sich um eine (negativ) beschleunigte Bewegung handelt?
Tremonia
Verfasst am: 29. Mai 2012 17:55
Titel: Wagen wird ins rollen versetzt.
Ein Wagen erhält aus dem Stillstand ein Stoß und rollt auf horizontaler Strecke in t=8s s =32 weit.Wie groß ist der Fahrwiderstandszahl
?
Die kinetische Energie wird doch jetzt in Reibungsarbeit umgesetzt.
Wr = µ*m*g*s
daraus folgt:
= 0. 025
Es soll aber 0,102 rauskommen
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank
Tremonia