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[quote="Steffen Bühler"]So ist's ja in der Aufgabe beschrieben, daß alle gleichzeitig dran sind. Du könntest theoretisch noch beliebig viele weitere Spulen dranwickeln, das würde alles genauso funktionieren. Viele Grüße Steffen[/quote]
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Steffen Bühler
Verfasst am: 13. Jun 2012 12:23
Titel:
So ist's ja in der Aufgabe beschrieben, daß alle gleichzeitig dran sind. Du könntest theoretisch noch beliebig viele weitere Spulen dranwickeln, das würde alles genauso funktionieren.
Viele Grüße
Steffen
Karlastian
Verfasst am: 13. Jun 2012 12:03
Titel:
Ah cool^^
Gilt das auch, wenn alle 3 "Spulen" also die Primäre mit 440 Windungen, die Sekundäre mit 13200 Windungen und die "tertiäre" mit 1 Windung gleichzeitig am Transformator hängen?
GvC
Verfasst am: 13. Jun 2012 11:33
Titel:
Karlastian hat Folgendes geschrieben:
... von einem "Prüffall" wusste ich bisher nichts^^
Ich auch nicht. Aber
Du
hast ihn beschrieben, nämlich den Fall mit einwindiger Sekundärwicklung, und ich habe ihm einen phantasievollen Namen gegeben.
Karlastian
Verfasst am: 13. Jun 2012 11:25
Titel:
Ah ok, von einem "Prüffall" wusste ich bisher nichts^^
Danke euch^^
GvC
Verfasst am: 13. Jun 2012 10:48
Titel:
Du hast ja schon das Wesentliche aufgeschrieben. Betrachte den "Prüffall": Primärspule mit N1 Windungen und "Prüfspule" mit einer Windung (Np=1). Dafür gilt
Die Windungszahl N2 ist dann 30-mal so groß.
Steffen Bühler
Verfasst am: 13. Jun 2012 10:41
Titel:
Die 220 Volt transformieren sich auf die 0,5 Volt wie üblich im Verhältnis der Windungszahlen runter.
Viele Grüße
Steffen
Karlastian
Verfasst am: 13. Jun 2012 10:34
Titel: Transformator
Meine Frage:
Hallo es geht um eine Aufgabe zum Transformator:
An einem Transformator wird eine Wecheslspannung von 220V angelegt. Diese wird durch den Transformator um den Faktor 30 verstärkt. Eine einzelne Drahtschlaufe wird um den Eisenkern gelegt und ein Voltmeter angeschlossen. Welche Windungszahlen haben die beiden Spulen, wenn am Voltmeter eine Spannung von 0,5V gemessen wird?
Meine Ideen:
Ich gehe einfach davon aus, dass es ein "unbelasteter idealer" Transformator ist, demnach wäre:
U1 = 220V
U2 = 220V*30=6600V
Aber wie bringe ich das jetzt mit den gemessenen 0,5V und den gesuchten Windungszahlen in Verbindung?
Hoffe ihr könnt mir da nen Denkanstoß liefern,
mfG
Karlastian