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[quote="D2"]Zu viele Rundungsfehler verändern das Endergebnis R =U²/P, R1= 1210 Ohm R2 =28,8 Ohm parallel gerechnet R ges = 28,13 Ohm aber nicht lange, wenn die Spannung deutlich über 20 V liegen wird, wird die 5 W Birne an ihr Limit ankommen und durchbrennen, dann bleibt tatsächlich nur mit einem Stromkreis zu rechnen. Was aber viel logischer ist, beide Lampen in Reihe zu schalten und an 220 V anschließen. So hat man früher das Kontrolllämpchen von einem Bügeleisen tatsächlich in Reihe mit seiner Heizspiale angeschlossen. Seltsam, aber 220 V Spannung ist selten anzutreffen, diese hat in Deutschland höheren Wert - 230 V. P.S. Nur am Rande. Es gibt eine Möglichkeit beide Lampen parallelschalten und an 220 V anschließen, ohne dass dabei eine von beiden kaputt gehen wird, wenn die Frequenz der Spannung erhöht werden darf. http://www.bilder-hochladen.tv/pic/FvDf8m2b/ http://www.bilder-hochladen.tv/pic/Z9TWcA6J/[/quote]
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D2
Verfasst am: 29. Jun 2012 20:43
Titel:
Leider nein, da die Sicherungen eher für Stromspitzen ausgelegt sind.
Vaters DVD Recorder, SAT empfänger und Wasserbetheizung müssten dran glauben. Der Plasmafernseher von LG spinnt einbischen aber funktioniert.
Ich habe das vor vielen Jahren persönlich erlebt -Unsere Birne hat hell geflackert aber 290 V überstanden, dafür sind bei manchen Nachbarn die Kühlschränke abgebrant.
Ich habe als einziger auf unsere Straße Fernseher sehen dürfen, habe diesen in Reihe mit einer Tischlampe geschaltet, 190V hat ihm gereicht. Alle andere Verbraucher waren aus Steckdosen gezogen worden. Die Rückleitung war auf dem Versorgungstrafo ab, mehrere Haushalte müssten dran glauben.
Es gibt aber eine Möglichkeit Überspannungsschutz zu installieren.
Die Spannung bei fehlender Rückleitung kann theoretisch über 300V werden.
Aber auch in normalen Betrieb schwank die Spannung stark, mehr als 240 V wird es nicht sein. Nur ist diese Spannungsschwankung zwar erlaubt aber beim Experimentieren schon störend, da die Meßwerte immer wieder überprüft werden müssen.
franz
Verfasst am: 29. Jun 2012 19:57
Titel:
Meine Frage als Laie: Kriegt man solche Defekte rechtzeitig mit; was sagen die Sicherungen?
D2
Verfasst am: 29. Jun 2012 19:42
Titel:
Meinen Vater ist vor ca 3 Jahren mehrere Geräte kaputtgegangen, da die Spannung höher als 250 V lag. Die Rückleitung vom Drehstomanschluß war abgebrannt, was zu Spannungsüberhöhung an einer Phase führte.
franz
Verfasst am: 29. Jun 2012 19:29
Titel:
OT
D2 hat Folgendes geschrieben:
220 V Spannung ist selten anzutreffen, diese hat in Deutschland höheren Wert - 230 V.
Ich glaube mich schwach zu erinnern, daß dies die Netzspannung zu DDR Zeiten war. Für wichtige Geräte (Fernsehen) wurde zusätzlich ein Spannungsregler (Transformator) vorgeschaltet und sorgsam per Hand von 180 ... 200 V hochgeregelt. Damals war Fernsehen noch richtig "spannend".
D2
Verfasst am: 29. Jun 2012 19:17
Titel:
Zu viele Rundungsfehler verändern das Endergebnis
R =U²/P,
R1= 1210 Ohm
R2 =28,8 Ohm
parallel gerechnet R ges = 28,13 Ohm
aber nicht lange, wenn die Spannung deutlich über 20 V liegen wird, wird die 5 W Birne an ihr Limit ankommen
und durchbrennen, dann bleibt tatsächlich nur mit einem Stromkreis zu rechnen.
Was aber viel logischer ist, beide Lampen in Reihe zu schalten und an 220 V anschließen. So hat man früher das Kontrolllämpchen von einem Bügeleisen tatsächlich in Reihe mit seiner Heizspiale angeschlossen.
Seltsam, aber 220 V Spannung ist selten anzutreffen, diese hat in Deutschland höheren Wert - 230 V.
P.S. Nur am Rande. Es gibt eine Möglichkeit beide Lampen parallelschalten und an 220 V anschließen, ohne dass dabei eine von beiden kaputt gehen wird, wenn die Frequenz der Spannung erhöht werden darf.
http://www.bilder-hochladen.tv/pic/FvDf8m2b/
http://www.bilder-hochladen.tv/pic/Z9TWcA6J/
franz
Verfasst am: 29. Jun 2012 14:30
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Wer denkt sich nur solch schwachsinnige Aufgaben aus?
Nur zum Test; es wird natürlich anschließend mit der 40 Watt - Lampe gerechnet.
GvC
Verfasst am: 29. Jun 2012 14:23
Titel:
Wenn Du eine Lampe, die für 5W bei 12V ausgelegt ist, an 220V anschließt, wird sie sofort in Rauch aufgehen. Dann fließt nur noch der Strom durch die 40-W-Lampe von 182mA.
Ein bisschen wissenshaftlicher ausgedrückt:
Der Widerstand der 5-W-Lampe ist R=U²/P=144V²/5W=28,8Ohm
Wenn Du diesen Widerstand an 220V anschließt, dann fließt (theoretisch) ein Strom von I=U/R=220V/28,8Ohm=7,64A
Der maximal zulässige Strom in der 5-W-Lampe ist aber I=P/U=5W/12V=0,42A. Für einen höheren Strom, insbesondere für einen Strom, der fast 20-mal so groß ist, ist die 5W-Lampe nicht ausgelegt.
Wer denkt sich nur solch schwachsinnige Aufgaben aus?
franz
Verfasst am: 29. Jun 2012 14:11
Titel:
Schwer lesbar, dürfte aber (ohne genau nachzurechnen) hinkommen.
(Ich denke jedoch, daß das Fahrradlämpchen an der Netzspannung Dir keine Freude machen wird. Berechne aus Spaß mal dessen Leistung.)
marissi
Verfasst am: 29. Jun 2012 13:49
Titel: Berechnung el. Leistung
Meine Frage:
Hallo, hab folgendes Bsp zu rechnen, und wär dankbar, wenn ihr mir sagen könntet, ob ich das richitg rechne!!!
Welcher Strom fließt, wenn man 40 Watt Birne (für 220 V ausgelegt)und eine 5 Watt-Birne (für 12V ausgelegt) parallel an 220 V - Netz anschließt? Welche Teilströme fließen durch die beiden Birnen??
Meine Ideen:
Rechne mir zunächst Ampere aus: 40/220= 0,18 ampere = I1
5/12=0,41 ampere = I2
Widerstand 1= 220/0,18 = 1222,2 omega
Widerstand 2 = 12/0,41 = 29,26 omega
Parallel geschaltet > R= R1*R2/ R1+R2
R= 1222,2*29,26/1222,2+29,26 = 28,9 omega
Stimmt der Rechengang? Und wenn nicht, sagt mir bitte, was ich falsch mache! DANKE