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[quote="guitarlady"]Okay. Aber wie berechne ich Q? Eigentlich ja [latex]Q = C \cdot U [/latex] oder kann ich die Elementarladung nehmen? Und wie drücke ich es in einer Formel aus, dass die Ladung Q die Spannung Ua durchlaufen hat? Dividiere ich?[/quote]
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franz
Verfasst am: 28. Aug 2012 10:49
Titel:
guitarlady
Verfasst am: 28. Aug 2012 09:05
Titel:
Die elektrische Energie ist die Elektrische Spannung mal der Elektrischen Ladung. okay dann ist die elektrische Energie = kinetischen Energie.
dann folgt doch
Dann stellt man nach v um und man muss nur noch die Werte einsetzen, oder?
franz
Verfasst am: 28. Aug 2012 07:48
Titel:
Welche
elektrische
Energie (oder Arbeit) tritt auf beim Durchqueren der Spannung U durch die Ladung e?
guitarlady
Verfasst am: 28. Aug 2012 06:21
Titel:
Ah!
Dann ist die potenzielle Energie = kinetischen Energie
Kann ich für h den Durchmesser nehmen?
franz
Verfasst am: 28. Aug 2012 05:09
Titel:
Es dürfte sich wohl um die Ladung der Elektronen handeln und die gesuchte Geschwindigkeit erhälst Du aus der Beschleunigungsspannung (Energiesatz).
guitarlady
Verfasst am: 27. Aug 2012 20:53
Titel:
Okay.
Aber wie berechne ich Q?
Eigentlich ja
oder kann ich die Elementarladung nehmen?
Und wie drücke ich es in einer Formel aus, dass die Ladung Q die Spannung Ua durchlaufen hat? Dividiere ich?
Jannick
Verfasst am: 27. Aug 2012 20:33
Titel:
Das ist falsch. Du verwendest hierbei die Formel fuer die Kraft die benoetigt wird um ein Teilchen auf einer Kreisbahn zu halten.
Bei einem Wien Filter gibt es allerdings keine Kreisbahnen und fuer den Radius dieser Kreisbahn setzt du den Abstand der Plattenkondensatoren ein (WIeso?).
Deine ersten beiden Glg. sind allerdings korrekt, also kannst du von der Glg
ausgehen. Nun musst du nur noch die elektrische Feldstaerke E eines Kondensators durch seine Spannung und den Abstand der Platten ausdruecken und die Geschwindigkeit eines Teilchen, welches Ladung Q besitzt und die Spannung
durchlaufen hat berechnen
guitarlady
Verfasst am: 27. Aug 2012 20:07
Titel: magnetische Felstärke B berechnen
Meine Frage:
In einem Demonstrationsversuch zum Wien-Filter werden Elektronen in einer Röhre mit Ua = 1500 V beschleunigt. Am Kondensator (Plattenabstand d=5cm) des Geschwindigkeitsfilters liegt die Spannung Uc = 10,1 kV.
Ermitteln sie die magnetische Feldstärke B, welche die Elektronen unabgelenkt passieren lässt.
Meine Ideen:
gegeben:
Ua = 1500 V
d = 5cm = 0,05m --> r = 0,025m
Uc = 10,1 kV = 10100 V
m = 9,11*10^-31 kg
e = 1,602*10^-19
gesucht:
B
Fel = Fl
q*E = Q*B*v
m (v²/r) = e*B*v
e/m = v/(B*r)
umgestellt nach B ergibt das
das habe ich eingesetzt
aber stimmt das überhaupt? So hätte ich die Spannung ja gar nicht benötigt...