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[quote="Filip"][b]Meine Frage:[/b] Ich habe folgende Aufgabe: "Ringförmiger Körper (r= 50m) rotiert mit Umlaufzeit T1=50s um Mittelachse. Trägheitsmoment 4*108 kgm². Soll mit konstanter Beschleunigung auf Umlaufzeit T2, dass auf der Mantelfläche die Erdbeschleunigung simuliert wird. Für die Beschleunigung vier Triebwerke am Außenmantel mit tangentieller Schubkraft von je 100 N. Geuscht: Bewegungsgleichung, Umlaufzeit T2, Winkelbeschleunigung, wie lange dauert Beschleunigungsvorgang, wie viele Umdrehung macht er dabei? [b]Meine Ideen:[/b] verschiedene Ansätze. Mit Energieerhaltungssatz? Kann man die Masse vernachlässigen? Wofür wird das Trägheitsmoment gebraucht? mein erster Schritt: n (Drehzahl) ausgerechnet und anhand der Drehzahl w (Omega) berechnet. Aber wie steht die Erdbeschleunigung mit der Umlaufzeit T2 in Verbindung? wo ist der Zusammenhang zwischen Zentripetalkraft und Erdbeschleunigung?[/quote]
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Packo
Verfasst am: 17. Sep 2012 18:07
Titel:
Filip,
ich schlage folgende Bezwichnungen vor:
ω1 gehört zu T1
ω2 gehört zu T2
Wie kommst du auf eine Winkelbeschleunigung von 0,08 ?
filip
Verfasst am: 17. Sep 2012 14:43
Titel: moment
Packo hat Folgendes geschrieben:
Filip,
da scheinst du auf dem Holzweg zu sein.
schon mal gehört?
Ja schon gehört aber ich habe mir gedacht das Zentripedalbeschleunging =9.81 sein muss daher w= wurzel (g/r) ?[/latex]
Packo
Verfasst am: 16. Sep 2012 20:41
Titel:
Filip,
da scheinst du auf dem Holzweg zu sein.
schon mal gehört?
Filip
Verfasst am: 16. Sep 2012 20:03
Titel:
also ich hab jetzt für die Winkelgeschwindigkeit w=0,44.
und T2 = 14,28 ,kann es sein dass damit eine winkelbeschleunigung von 0,08 benötigt wird ?
Packo
Verfasst am: 16. Sep 2012 19:52
Titel:
Filip,
Zentripetalbeschleunigung = r*ω² = Erdbeschleunigung = g
Niels90
Verfasst am: 16. Sep 2012 19:51
Titel:
Naja um Erdbeschleunigung zu simulieren muss also die Zentripetal- gleich der Gewichtskraft sein. Damit sollte sich doch schonmal die Winkelgeschwindigkeit ausrechnen lassen.
Filip
Verfasst am: 16. Sep 2012 19:11
Titel: Drehbewegung
Meine Frage:
Ich habe folgende Aufgabe:
"Ringförmiger Körper (r= 50m) rotiert mit Umlaufzeit T1=50s um Mittelachse. Trägheitsmoment 4*108 kgm². Soll mit konstanter Beschleunigung auf Umlaufzeit T2, dass auf der Mantelfläche die Erdbeschleunigung simuliert wird. Für die Beschleunigung vier Triebwerke am Außenmantel mit tangentieller Schubkraft von je 100 N.
Geuscht: Bewegungsgleichung, Umlaufzeit T2, Winkelbeschleunigung, wie lange dauert Beschleunigungsvorgang, wie viele Umdrehung macht er dabei?
Meine Ideen:
verschiedene Ansätze. Mit Energieerhaltungssatz? Kann man die Masse vernachlässigen? Wofür wird das Trägheitsmoment gebraucht?
mein erster Schritt: n (Drehzahl) ausgerechnet und anhand der Drehzahl w (Omega) berechnet.
Aber wie steht die Erdbeschleunigung mit der Umlaufzeit T2 in Verbindung?
wo ist der Zusammenhang zwischen Zentripetalkraft und Erdbeschleunigung?