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[quote="Mexx"][b]Meine Frage:[/b] Wenn ich eine Kapillare die an beiden Enden offen ist habe und sie in einem Behälter stecke der mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, steigt die Flüssigkeit in der Kapillare um einen Betrag an (oder sinkt), der sich aus dem Zusammenspiel der Oberflächenspannungen von Luft Glas und Kapillare ergibt. Mein Frage ist nun was passiert, wenn ich die Kapillare aus der Flüssigkeit entferne. Bei großen Durchmesser wird die Flüssigkeit einfach wieder die Kapillare verlassen. Wie sieht es aus mit kleinen Durchmessern (im µm Bereich)? Verlässt die Flüssigkeit auch diese oder bleibt in der Kapillare? Ich steh in bischen auf dem Schlauch und möchte mich dafür entschuldigen wenn meine Gedanken ein bischen wir ausgedrückt sind. [b]Meine Ideen:[/b] Ich meine mich erinnern zu können, dass ich in schmalen Glasröhren schon häufiger Flüssigkeitrückstände gesehen habe, was für ein Verbleib der Flüssigkeit sprechen würde. Anderseits kann man die Oberflächenspannungen zum Beispiel nach Tates berechnen bei dem ein Tropfen eine Kapillare verlässt die ebenfalls einen geringen Durchmesser besitzt, was für ein verlassen der Kapillare spricht.[/quote]
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Mexx
Verfasst am: 06. Okt 2012 17:15
Titel: Steighöhe in einer Kapillare nach Entfernen des Flüssigkeits
Meine Frage:
Wenn ich eine Kapillare die an beiden Enden offen ist habe und sie in einem Behälter stecke der mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, steigt die Flüssigkeit in der Kapillare um einen Betrag an (oder sinkt), der sich aus dem Zusammenspiel der Oberflächenspannungen von Luft Glas und Kapillare ergibt. Mein Frage ist nun was passiert, wenn ich die Kapillare aus der Flüssigkeit entferne. Bei großen Durchmesser wird die Flüssigkeit einfach wieder die Kapillare verlassen. Wie sieht es aus mit kleinen Durchmessern (im µm Bereich)? Verlässt die Flüssigkeit auch diese oder bleibt in der Kapillare? Ich steh in bischen auf dem Schlauch und möchte mich dafür entschuldigen wenn meine Gedanken ein bischen wir ausgedrückt sind.
Meine Ideen:
Ich meine mich erinnern zu können, dass ich in schmalen Glasröhren schon häufiger Flüssigkeitrückstände gesehen habe, was für ein Verbleib der Flüssigkeit sprechen würde. Anderseits kann man die Oberflächenspannungen zum Beispiel nach Tates berechnen bei dem ein Tropfen eine Kapillare verlässt die ebenfalls einen geringen Durchmesser besitzt, was für ein verlassen der Kapillare spricht.