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[quote="Krachi"]aber warum? Der Stromfluss geschieht doch dann im Prinzip in der Metallkugel? Die Ladungen verschieben sich solange, bis keine Kräfte mehr auf sie wirken?[/quote]
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GvC
Verfasst am: 22. Okt 2012 12:02
Titel:
Die Spannung zwischen zwei Punkten im elektrischen Feld mit infinitesimal kleinem Abstand voneinander ist das Skalarprodukt aus Feldstärke und Wegelement
Liegen beide Punkte auf einer Äquipotentialfläche (metallische Oberflächen
sind
Äquipotentialflächen), dann ist die Spannung zwischen den beiden Punkten definitionsgemäß dU=0
Da weder der Betrag E noch der Betrag ds null ist, kann das Skalarprodukt nur dann null sein, wenn der Winkel zwischen E und ds 90° beträgt (cos(90°)=0).
und
müssen also senkrecht aufeinander stehen. Da das Wegelement ds in der Äquipotentialfläche liegt, steht der Feldstärkevektor senkrecht auf der Äquipotentialfläche.
Krachi
Verfasst am: 21. Okt 2012 14:26
Titel:
aber warum? Der Stromfluss geschieht doch dann im Prinzip in der Metallkugel? Die Ladungen verschieben sich solange, bis keine Kräfte mehr auf sie wirken?
planck1858
Verfasst am: 21. Okt 2012 14:24
Titel:
Diese Frage lässt sich auch mit Hilfe einer Kräftebtrachtung klären.
pressure
Verfasst am: 21. Okt 2012 14:04
Titel:
Wenn die Feldlinien nicht senkrecht stehen, ergibt sich ein Stromfluss bis letztlich die Feldlinien senkrecht auf der Metallplatte stehen.
Krachi
Verfasst am: 21. Okt 2012 14:00
Titel: Influenz, Feldlinien
Hallo zusammen!
Ich habe nicht ganz verstanden, warum Feldlinien auf Metalloberflächen immer senkrecht stehen. Das muss was mit Influenz zu tun haben.
In einer Darstellung wird eine Ladung im Metallkörper in Vektoren zerlegt. Wenn die eine Komponente den wert 0 erreicht, dann steht die Feldlinie senkrecht zur Oberfläche.
Könnt ihr mir das mal genau erläutern?