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[quote="Niels90"]Sieht soweit recht gut aus, nur musst du bedenken dass die Person im untersten Punkt ja auch die "normale" Erdbeschleunigung spürt. Von daher muss die Zentrifugalkraft genau 3*m*g sein, da sich Kräfte ja addieren.[/quote]
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Niels90
Verfasst am: 29. Okt 2012 19:23
Titel:
Ja wie gesagt soweit siehts gut aus. Scheinst das Ganze ja auch im Wesentlichen verstanden zu haben.
Staubfrei
Verfasst am: 28. Okt 2012 22:59
Titel:
Ah, das hatte ich nicht bedacht. Vielen Dank!
Aber die Lösung stimmt ansonsten?
Niels90
Verfasst am: 28. Okt 2012 22:19
Titel:
Sieht soweit recht gut aus, nur musst du bedenken dass die Person im untersten Punkt ja auch die "normale" Erdbeschleunigung spürt. Von daher muss die Zentrifugalkraft genau 3*m*g sein, da sich Kräfte ja addieren.
Staubfrei
Verfasst am: 28. Okt 2012 21:33
Titel: Beschleunigung in einer Senke
Meine Frage:
Die Angabe lautet: Ein Wagen einer Achterbahn startet in der Höhe
mit der Geschwindigkeit
und bewegt sich dann reibungsfrei. An der tiefsten Stelle hat die Bahn gerade einen Krümmungsradius, welcher der doppelten Anfangshöhe entspricht.
Ich weiß leider nicht, wie ich hier eine Skizze hinzufügen kann, daher versuche ich, die Bahn so gut wie möglich zu beschreiben:
Die Bahn beginnt horizontal auf Höhe
, es folgt eine Senke mit Krümmungsradius
, wobei der tiefste Punkt
tiefer liegt, als die Anfangshöhe, also auf Höhe
. Nach dem tiefsten Punkt der Senke steigt die Bahn bis auf Höhe
an.
a) Eine im Wagen sitzende Person spürt am tiefsten Punkt der Bahn kurzzeitig eine vierfache Schwerkraft. Mit welcher Geschwindigkeit
startet der Wagen, wenn die Anfangshöhe durch
gegeben ist?
b) Welche Geschwindigkeit
hat der Wagen dann am höchsten Punkt?
Meine Ideen:
Meine Idee war, das Problem recht einfach durch Energieerhaltung zu lösen und irgendwie die vierfache Schwerkraft am tiefsten Punkt mit einzubringen.
Die Energie an der Anfangsposition berechne ich durch:
Die Energie am tiefsten Punkt berechne ich durch:
Durch Gleichsetzen erhalte ich:
Um nun die vierfache Schwerkraft ins Spiel zu bringen, dachte ich an die Zentripetalkraft am tiefsten Punkt:
Ich weiß aber nicht, ob das Sinn macht. Für den zweiten Teil der Aufgabe sollte es ausreichen, die Energie an der Anfangsposition mit der Energie an der Endposition gleichzusetzen, oder?