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[quote="Maike1"][b]Meine Frage:[/b] Ein mit der konstanten Geschwindigkeit von 20 m/s landender Marsroboter mit der Gesamtmasse von 140 kg löst eine z = 1 m lange, gespannte Feder aus. Diese trennt die beiden 70 kg schweren Hälften. Die Federkonstante beträgt ks = 90 kJ/m2. Die entspannte Federlänge ist z0 = 1:5 m. a) Wie groß ist die Fallgeschwindigkeit einer jeden Hälfte nachdem die Feder gelöst wurde? b) Wie groß ist die kinetische Energie jeder Hälfte nachdem die Feder gelöst wurde? c) Wie groß ist im Vergleich dazu die potentielle Energie der gespannten Feder? Passt dieses Resultat zum Ergebnis in Aufgabe b)? d) Wie groß müsste die Federkonstante sein damit sich unmittelbar nach Lösung der Feder der obere Teil in Ruhe bendet? [b]Meine Ideen:[/b] Irgendwie komm ich nicht so recht weiter Bis jetzt hab ich erst bei der c) etwas hinbekommen mit der Formel V(z)=0.5 ks (Z-Z0)^2 Hab dann für V(Z)=11.25J raus. Hoffe das stimmt wenigstens :D Bei der a) b) und c)will mir aber nichts einfallen :( Wäre über Lösungsansätze sehr dankbar Liebe Grüße Maike[/quote]
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Lukas12
Verfasst am: 13. Nov 2012 17:59
Titel:
Hab die selbe Aufgabe,
Für die Energie der Feder kommen 11,25kj raus.
Und nach der Energieerhaltung ergibt sich
folglich also 2 unbekannte, die beiden geschwindigkeiten nach dem stoß.
also Impulserhaltung hinzunehmen?
PhySem1
Verfasst am: 13. Nov 2012 11:28
Titel:
HallO!
Wenn die Federkonstante 90kJ/m^2 beträgt, erscheint mir die Potentielle Energie 11,25 J doch etwas wenig
Generell: Überlege doch mal welche Energieform/formen vor der Lösung der Feder und danach vorliegen und benutze die Energieerhaltung!
Gruß
planck1858
Verfasst am: 12. Nov 2012 17:17
Titel:
Hi,
ich würde erstmal eine Skizze erstellen. Du kannst hier den Energieerhaltungssatz anwenden.
Maike1
Verfasst am: 12. Nov 2012 16:37
Titel: Fallgeschwindigkeit
Meine Frage:
Ein mit der konstanten Geschwindigkeit von 20 m/s landender Marsroboter
mit der Gesamtmasse von 140 kg löst eine z = 1 m lange, gespannte Feder aus.
Diese trennt die beiden 70 kg schweren Hälften. Die Federkonstante beträgt
ks = 90 kJ/m2. Die entspannte Federlänge ist z0 = 1:5 m.
a) Wie groß ist die Fallgeschwindigkeit einer jeden Hälfte nachdem die Feder
gelöst wurde?
b) Wie groß ist die kinetische Energie jeder Hälfte nachdem die Feder gelöst
wurde?
c) Wie groß ist im Vergleich dazu die potentielle Energie der gespannten
Feder? Passt dieses Resultat zum Ergebnis in Aufgabe b)?
d) Wie groß müsste die Federkonstante sein damit sich unmittelbar nach
Lösung der Feder der obere Teil in Ruhe bendet?
Meine Ideen:
Irgendwie komm ich nicht so recht weiter
Bis jetzt hab ich erst bei der c) etwas hinbekommen mit der Formel V(z)=0.5 ks (Z-Z0)^2
Hab dann für V(Z)=11.25J raus. Hoffe das stimmt wenigstens
Bei der a) b) und c)will mir aber nichts einfallen
Wäre über Lösungsansätze sehr dankbar
Liebe Grüße Maike