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[quote="jmd"]Hallo die Winkelbeschleunigung bringt hier nichts man braucht ein Kräftegleichgewicht Die Formeln,die ich im Internet gefunden habe scheinen ziemlich kompliziert Ein einfaches Modell könnte so aussehen [latex] c_{w1} * \frac{\varrho}{2} * w_{1}^2 * F= c_{w2} * \frac{\varrho}{2} * w_{2}^2 * F +k*c_{w2} * \frac{\varrho}{2} * u^2 * F[/latex] weil die Schalen bei der Rotation ja auch einen Luftwiderstand spüren k sollte hier 3 sein,wenn es 4 Schalen gibt Vielleicht braucht man noch einen konstanten Faktor zur Anpassung c=konst*f(cw)*u konst sollte aber schon nahe bei 1 liegen VG[/quote]
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jmd
Verfasst am: 15. Nov 2012 22:54
Titel:
Hallo
Du hast nicht genau geschrieben,wie das Anemometer aufgebaut ist
Ich bin mal von 4 Schalen ausgegangen
Überlege dir zunächst was passiert wenn es keinen Wind gibt und das Anemometer durch einen Motor angetrieben wird
Die Schalen erfahren einen Luftwiderstand aufgrund ihrer Eigengeschwindigkeit u
Jetzt mit Wind ohne Motor
Eine Schale wird durch den Wind angetrieben
Die anderen werden gebremst (siehe oben)
Eine die im Wind steht wird aber stärker gebremst als die anderen 3
das jetzt ausrechen
f(cw) bedeutet,daß dieser Ausdruck aus den cw-Werten besteht
muß man nicht weiters beachten
Grüße
Kirsten
Verfasst am: 15. Nov 2012 08:19
Titel:
Erstmal danke für deine Hilfe.
Aber ich verstehe nicht so ganz, was genau der k-Faktor ist und wie du auf die Gleichung für c kommst. Meinst du mit f(cw), dass ich sozusagen die obere Gleichung und die c Gleichung einsetzen soll?
LG Kirsten
jmd
Verfasst am: 13. Nov 2012 22:12
Titel:
Hallo
die Winkelbeschleunigung bringt hier nichts
man braucht ein Kräftegleichgewicht
Die Formeln,die ich im Internet gefunden habe scheinen ziemlich kompliziert
Ein einfaches Modell könnte so aussehen
weil die Schalen bei der Rotation ja auch einen Luftwiderstand spüren
k sollte hier 3 sein,wenn es 4 Schalen gibt
Vielleicht braucht man noch einen konstanten Faktor zur Anpassung
c=konst*f(cw)*u
konst sollte aber schon nahe bei 1 liegen
VG
Kirsten
Verfasst am: 13. Nov 2012 12:20
Titel: Berechnung eines Schalenanemometers
Hallo,
ich habe mir ein Anemometer selber gebastelt und möchte nun gerne eine Berechnung anstellen, wie ich von der Umdrehungsanzahl/min auf die Windgeschwindigkeit schließen kann. Meine Rechnung funktioniert leider nicht so wie ich möchte. Ich bin dankbar für jeden Tipp, den ihr geben könnt.
Meine Berechnung sieht wie folgt aus:
mit
und
mit
R: Kraft auf die Schale des Anemometers
= 1,33: Widerstandswert der geöffneten Schale
= 0,34: Widerstandswert der geschlossenen Schale
: Dichte von Luft
w: relative Windgeschwindigkeit
F = 2*pi*r: Stirnfläche der Schale
c:Windgeschwindigkeit
: Umdrehungsgeschwindigkeit
r: Radius
Als nächsten Schritt habe ich die Momente gleichgesetzt:
mit
und
: Winkelbeschleunigung
Das ganze habe ich nun nach c umgestellt.
Nun habe ich eine Tabelle mit Umdrehungsgeschwindikeit, allerdings weiß ich nicht, wie ich auf die Winkelbeschleunigung kommen sollen. Wenn ich diese Null setzte, bekomme ich falsche Ergebnisse.
Gibt es vielleicht eine bessere Lösung, sowetwas auszurechnen.
Es muss nicht allzugenau werden.