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[quote=".:markus:."]Das wäre der logische Schluss aus dem Text. Aber in der Praxis ist das doch nicht so?! Denn: [latex]F_R=\mu*F_N[/latex] mit Fr=Reibkraft, µ=Reibungskoeffizient, Fn=Normalkraft berücksichtigt in keinster Weise die Kontaktfläche. Was ja bedeuten würde, dass die Formel falsch ist bzw. der Reibungskoeffizient von der Fläche abhängen müsste.[/quote]
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student12___
Verfasst am: 27. Dez 2012 03:40
Titel:
A*p ist aber die Anpresskraft
Druck ist nur p
meinst wohl konntest die Anpresskraft anstatt der Fläche nicht herauslesen...
.:markus:.
Verfasst am: 17. Dez 2012 11:05
Titel:
Hallo Huggy,
danke für den Hinweis. ich konnte aus dem Text nicht herauslesen dass es sich um den Anpressdruck handelt und nicht um die Anpresskraft.
Schöne grüße
Huggy
Verfasst am: 17. Dez 2012 10:24
Titel:
.:markus:. hat Folgendes geschrieben:
Das wäre der logische Schluss aus dem Text. Aber in der Praxis ist das doch nicht so?! Denn:
mit Fr=Reibkraft, µ=Reibungskoeffizient, Fn=Normalkraft
berücksichtigt in keinster Weise die Kontaktfläche. Was ja bedeuten würde, dass die Formel falsch ist bzw. der Reibungskoeffizient von der Fläche abhängen müsste.
Der Schluss ist falsch Der zitierte Text besagt doch, dass die Reibkraft proportional zur Kontaktfläche A und proportional zum Anpressdruck p (siehe letzter Satz des Zitats) ist:
Und wegen
kürzt sich dann die Fläche heraus.
.:markus:.
Verfasst am: 17. Dez 2012 09:49
Titel:
Das wäre der logische Schluss aus dem Text. Aber in der Praxis ist das doch nicht so?! Denn:
mit Fr=Reibkraft, µ=Reibungskoeffizient, Fn=Normalkraft
berücksichtigt in keinster Weise die Kontaktfläche. Was ja bedeuten würde, dass die Formel falsch ist bzw. der Reibungskoeffizient von der Fläche abhängen müsste.
jmd
Verfasst am: 16. Dez 2012 23:06
Titel:
Hallo
Man muß wohl bei der doppelten Fläche auch die Kraft verdoppeln um den gleichen Effekt zu erzielen
Nur so eine Idee
Gruß
.:markus:.
Verfasst am: 16. Dez 2012 19:03
Titel: Reibungskraft
Hallo,
habe eine Frage zur Reibkraft zwischen 2 Oberflächen.
Ich dachte die Kraft hängt nur vom materialabhängigen Reibungskoeffizienten und der Normalkraft ab. Jetzt lese ich aber im Halliday (s. 139):
Zitat:
Werden zwei gewöhnliche Oberflächen aufeinander gelegt so berühren sich nur die Spitzen auf der Oberfläche [...] Trotzdem verschweißen viele Berührungspunkte kalt. Diese schweißstellen erzeugen Haftreibung [...] Ist die aufgewendete Kraft groß genug, eine Oberfläche über die andere zu ziehen, so werden zuerst die Schweißstellen getrennt (beim Loslösen) und dann an den zufälligen Berührungspunkten während der Bewegung ständig neu gebildet un wieder getrennt [...] werden zwei Oberflächen stärker zusammengepresst, verschweißen noch mehr Punkte kalt
Ist das wirklich so oder soll dass nur zur erklärung dienen? Denn wenn das wirklich so ist müsste dann die Reibkraft nicht auch von der Auflagefläche abhängen da eine größere Fläche wahrscheinlich mehr Berührungspunkte hätte?
Danke und schöne Grüße