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[quote="StelzGeist"]Das heißt aber, dass Alpha = 2 Beta eine falsche Aussage ist. Tan (alpha) zeigt also das Verhältnis zwischen elektrischer Kraft und Gewichtskraft an. Alpha ist also die Hälfte des eigentlichen Winkels in dem gleichschenkligen Dreieck, oder?[/quote]
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GvC
Verfasst am: 21. Dez 2012 21:05
Titel:
StelzGeist hat Folgendes geschrieben:
Das heißt aber, dass Alpha = 2 Beta eine falsche Aussage ist.
Tan (alpha) zeigt also das Verhältnis zwischen elektrischer Kraft und Gewichtskraft an.
Alpha ist also die Hälfte des eigentlichen Winkels in dem gleichschenkligen Dreieck, oder?
Ja. Das hast Du durch Deine eigene Definition
StelzGeist hat Folgendes geschrieben:
so festgelegt.
StelzGeist
Verfasst am: 21. Dez 2012 20:52
Titel:
Das heißt aber, dass Alpha = 2 Beta eine falsche Aussage ist.
Tan (alpha) zeigt also das Verhältnis zwischen elektrischer Kraft und Gewichtskraft an.
Alpha ist also die Hälfte des eigentlichen Winkels in dem gleichschenkligen Dreieck, oder?
GvC
Verfasst am: 21. Dez 2012 20:46
Titel:
Nein, das ist nicht richtig. Der Fehler liegt in der Definition des Winkels
. Du selbst hast ihn definiert als
StelzGeist hat Folgendes geschrieben:
Deshalb konnte ich auch keinen Fehler erkennen. Warum Du jetzt aber plötzlich den Winkel zwischen F
g
und F
el
verdoppelst, ist nicht nachzuvollziehen.
StelzGeist
Verfasst am: 21. Dez 2012 20:26
Titel: Zielführend?
Naja also zielführend ist doch schon, ich hab halt vergessen das mit Alpha aufzuschreiben.
Wenn aber dies alles soweit richtig ist, dann liegt ein gleichschenkliges Dreieck vor. (mit l = 0,45 m (2x) und r = 0,15 m)
Gesucht ist also der Winkel, der die Auslenkung anzeigt(oben).
Das Dreieck lässt sich in 2 rechtwinklige Dreiecke zerlegen, wenn die Höhe auf die Grundseite als Trennung angesehen wird.
Es entstehen 2 Dreiecke mit dem Maßen: l = 0,45 m , d = 0,5 * r und einer unbekannten Höhe.
Für Alpha gilt:
, wenn Beta der Winkel des rechtwinkligen Dreiecks ist, für den gilt:
, wie gesagt d = 0,5 * r
Daraus folgt, dass
Weiter ist
19,19°
Oben stand irgendwo, dass
daraus folgt, dass
das soll in die Ausgangsformel, die Q berechnet, eingesetzt werden:
daraus folgt:
Jetzt noch Werte einsetzen:
Dabei gehe ich davon aus, dass Epsilon Null in einem Tafelwerk, einer Formelsammlung steht.
GvC
Verfasst am: 21. Dez 2012 16:02
Titel:
Ibrahim hat Folgendes geschrieben:
Es fehlt noch
Das ist allerdings falsch.
GvC
Verfasst am: 21. Dez 2012 16:01
Titel:
Bis jetzt ist kein Fehler zu erkennen. Inwieweit Deine Überlegungen zielführend sind, bleibt abzuwarten.
Ibrahim
Verfasst am: 21. Dez 2012 15:44
Titel:
Es fehlt noch
StelzGeist
Verfasst am: 21. Dez 2012 13:11
Titel: Elektrische Ladung
Meine Frage:
Zwei gleiche Kugeln von je
Gewichtskraft sind an je einem 0,45m langen, oben an demselben Punkt befestigten Faden aufgehängt und tragen gleiche Ladungen. Die Kugelmittelpunkte haben einen Abstand von 15 cm.
Bestimmen Sie die Ladung jeder Kugel.
Meine Ideen:
Ich habe folgende Ansätze:
(1) gesucht: Q1 und Q2, wobei Q1=Q2, da "gleiche Kugeln"
(2) Es gilt:
(3) aus 1 und 2 folgt, dass
Weiter gilt folgendes:
DIe beiden Kugeln hängen an einem gemeinsamen Punkt, durch ihre gleichen Ladungen stoßen sie sich gleich ab, sodass r =15 cm = 0,15 m der Abstand der Kugeln ist, der als gleichschenkliges Dreieck mit der länge l = 0,45m (2x 0,45m) und Grundseite r = 0,15m ist.
Die elektrische Kraft steht mit der Gewichtskraft in einem besonderen Verhältnis, daraus folgt, dass
F eletrisch ungleich 0 ist und
also ein Kräftparallelogramm
Stimmen meine Überlegungen überein, oder gibt es Fehler?